Italy with the motorbike, part 6

Den deutschen Text findet ihr HIER (zusammen mit Teil 7)


18 May 2012
We were determined to see San Gimignano, so we started out, via Pontedera with its remarkable (irony) roundabout works of art, and Ponsacco to San Gimignano.

In the distance you can see the towers.


As you can see from the photos, we didn’t have a blue welcome-to-sunny-Italy-sky. It was actually more or less overcast all day, but warm.


Many say that this city is very touristy. Of course it is. In May, however, it wasn’t that bad, and despite the large number of people, the atmosphere was good. I found the small balconies and miniature terraces very remarkable, as well as the small alleys in which local products were sold, especially food, alcohol and handicrafts. And a boar’s head for 300 euros.


I would have loved to take the big vases with me, but that wasn’t possible on the motorcycle. Later a friend asked me why I hadn’t had them sent to me. The idea never occurred to me. Stupid!

Here is another work of art of a very special kind (see also first photo):

The „cornets“ were formed from wafer-thin slices of melon. So totally healthy with all that fruit!

We came across a Roma with a dog and a guitar. He lived in a small bus that was parked a little further away. We liked his music, flowing, easy … and we bought a CD. Often the music on a CD is something completely different then. That was also the case here. It was more in the direction of Django Reinhardt, which we, however, also liked.

And here comes a city tour of San Gimignano:


In the tiniest places people created gardens.


From the impressive city wall, one had a marvellous view over the Tuscan landscape.

This looks very much like a monastery.
!!!!!!!!!




I loved that wild growth on top of the city wall.

From San Gimignano we drove to Volterra, about 15 km away, a town with an impressive castle. But about that next time.

Italien mit dem Motorrad, Teil 4

18.5.2012

Wir wollten uns ja San Gimignano ansehen, also ging es los, über Pontedera mit seinen bemerkenswerten (Ironie) Kreisverkehrskunstwerken, Ponsacco nach San Gimignano.

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In der Ferne kann man die Türme sichten.

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Wie ihr an den Fotos sehen könnt, hatten wir keinen blauen Willkommen-im-sonnigen-Italien-Himmel. Es war eigentlich den ganzen Tag mehr oder weniger bedeckt, aber warm.

Viele sagen, dass diese Stadt sehr touristisch ist. Das ist sie natürlich auch. Im Mai war es allerdings noch nicht so schlimm, und trotz der vielen Menschen herrschte dort eine gute Stimmung. Sehr bemerkenswert fand ich die Balkons und Terrassen, sowie die kleinen Gassen, in denen lokale Erzeugnisse verkauft wurden, vor allem Lebensmittel, Alkohol und Kunsthandwerk. Und einen Wildschweinkopf für 300 Euro.

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Die Krüge hätte ich am liebsten mitgenommen, aber das ging ja nicht auf dem Motorrad. Später fragte mich eine Freundin, warum ich sie mir nicht hätte schicken lassen. Auf die Idee war ich gar nicht gekommen. Dusselig!

Hier noch ein Kunstwerk ganz besonderer Art:

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Diese „Tüten“ waren aus hauchdünnen Melonenscheiben geformt. Total gesund also mit all dem Obst! 😉 

Wir stiessen auf einen Roma mit Hund und Gitarre. Er wohnte in einem kleinen Bus, der etwas weiter weg geparkt war. Uns gefiel seine Musik, vor sich hin fliessend, leicht … und wir kauften eine CD. Oft ist die Musik auf einer CD dann etwas ganz anderes. Das war auch hier der Fall. Die war mehr in Richtung Django Reinhardt, was wir aber auch gut fanden.

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 Und hier kommt ein Rundgang durch San Gimignano:

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Von San Gimignano aus fuhren wir in das ca. 15 km weit entfernte Volterra, eine Stadt mit imponierender Burg. Fotos von der Burg kann man hier ansehen: https://www.expedia.de/Medici-Festung-Volterra.d6073868.POI

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Volterra war auch schön, aber es herrschte dort eine ganz andere Stimmung vor, fast ein wenig düster. Wer weiss, was dort einmal geschehen ist. Anstelle von Keramik und einheimischen Delikatessen waren dort mehr Waffen (Schwerter) und Ritterrüstungen vertreten. Aber genau wie in San Gimignano hatte man auch in Volterra jede geringste Ecke für Gärtchen und Blumentöpfe ausgenutzt. Die Burg haben wir nicht besichtigt, irgendetwas hielt uns davon ab. (Hier noch einmal der Link von oben: https://www.expedia.de/Medici-Festung-Volterra.d6073868.POI … Volterra war eine Festung der Medici und wird heute als Gefängnis benutzt. Das erklärt ja so einiges … )

Hier der Stadtrundgang:

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Und mit diesem Ausblick fuhren wir dann zurück nach Lucca. Alle Rundgänge in Lucca fasse ich in Teil 5 zusammen.

Bis dahin wünsche ich euch allen noch ein schönes Wochenende!