Gesehen in (Eisenmann) … Seen in (iron man)

Manchmal findet man unbekannte Wege und kleine Schätze, wo man sie am wenigsten erwartet. In diesem Fall wollten mein Mann und ich eine Ladung Gartenabfall zum nächstliegenden Wiederverwertungsplatz fahren und kamen eine Viertelstunde zu früh, das Tor war noch geschlossen. Weil dort kein Platz zum Parken ist, fuhren wir einfach den Weg weiter. Wir waren noch nie länger als zur Wiederverwertung gefahren. Es ist eine kleine, enge Landstrasse, landschaftlich richtig schön, und am Wegesrand, im Niemandsland diese Statue stand, die ich sehr bemerkenswert fand.

… Sometimes one finds unknown roads and little treasures, where one expects them least. In this case, my husband and I wanted to drive a load of garden waste to the nearest recycling place, but we were 15 minutes early, it was still closed. As one cannot park there, we just continued to drive. We had never been past the recycling. It is a small, narrow road, really pretty, and at the roadside, in no man’s land, stood this statue, which I found quite remarkable.






Spontan dachte ich „Ikarus“, aber bei genauerem Hinsehen sah er aus wie jemand, der sich gerne in die Lüfte schwingen würde, aber durch etwas festgehalten oder behindert wird. Da kann ich mich hineinfühlen. Die Figur gefiel mir wirklich gut, daher auch alle die Detail-Bilder. Es stand übrigens nirgendwo (am Sockel hatte ich gehofft), wer die Figur geschaffen hat oder wem sie gehört, wahrscheinlich den Leuten im Haus im Hintergrund. Was man nicht alles so findet …
Ich wünsche euch einen angenehmen Donnerstag!

… My first thought was „Icarus“, but when I took a closer look, he resembled somebody, who wanted to lift himself up in the sky, but was held or hindered by something. I can relate to that. I really liked that figure, therefore all the detail photos. By the way, it said nowhere (I would have hoped on the pedestal), who made the figure or to whom it belongs; most probably to the people in the house in the background. Astonishing, what one finds at the side of the road …
I wish you a pleasant Thursday!

Kanadische Steinmalerin … Canadian rock painter

Heute möchte ich euch gerne eine kanadische Künstlerin vorstellen. Sie malt auf Steinen, die sie in der sie umgebenden Natur findet und lässt auf ihnen Bilder von Tieren entstehen, die in eben derselben Natur leben. Ihr Name ist Gertrud Klopp, und sie ist die Frau von Peter Klopp, dem ihr oft auf meinem Blog begegnen könnt.

… Today I would like to present to you a Canadian artist. She paints on stones, which she collects in the natural environment, where she lives, and depicts animals that live in precisely that nature. Her name is Gertrud Klopp, and she is married to Peter Klopp, whom you have often met on my blog.

Ich bin ganz wild mit ihren Schöpfungen, besonders die Art und Weise, wie sie Augen so lebendig hinbekommt, aber ihr könnt ja selbst sehen. Nachstehend findet ihr ein paar links zu ihren Kunstseiten.

… I am quite enthusiastic about her creations, especially with the way she is able to paint so alive looking eyes, but you can see for yourself. Below you find some links to her art pages.


Ich hoffe, euch gefiel der kleine Ausflug in das wunderschöne Kanada!

… I hope you liked the little excursion to beautiful Canada!

Wearable Sculptures Blend Humans into Surrounding Landscapes in Photographs by Nordic Artists

Ich wollte euch heute diesen Beitrag von Msamba (The Manchester School of Samba) zeigen. Auf der Seite findet ihr unter vielem anderem Kunst aller Art und viel Musik.
Diese Kunst erinnerte mich an eine Fotoserie aus Finnland, die ich einmal irgendwo gesehen habe. Auf den Bildern waren ältere Menschen abgebildet, die sich einen grossen Kopfputz aus Naturmaterialien gebastelt hatten und auf die Weise mit der Natur verschmelzten. Leider wurde nicht erklärt, was der Zweck dieser Kopfbedeckungen war, aber vielleicht habe ich es ja schon genannt … 😉

Today I would like to show you this post by Msamba (The Manchester school of Samba). On that site you will find, among other topics, all kinds of different art forms and a lot of music as well.
This post reminded me of a photo series that I have seen somewhere. On those photos were elderly Finns depicted with huge headdresses made of natural material, with which they melted into nature. Unfortunately, it was not explained what the purpose of these headdresses were, but maybe I have already mentioned it … 😉

msamba

Norwegian-Finnish artist duo Karoline Hjorth and Riitta Ikonen bring a folklore-inspired vision to the relationship between humans and nature. The majority of their subjects are elders who often have a deeper connection to the lands they inhabit, work on, or cultivate.

In 2011, the pair started an imaginative series called Eyes as Big as Plates as a contemporary exploration of characters from Nordic folklore. Their photographic odyssey across 15 countries and creation of more than 100 portraits evolved into a general exploration of modern humans’ relationships to nature. The title of the series not only comes from a folktale but also represents the curiosity that guides the way Hjorth and Ikonen interact with the world.[…]

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Bjergby Mini-Keramik-Zoo

2 km von unserer alten Bleibe entfernt befindet sich der kleine Ort Bjergby (Bergdorf). Es gibt dort keine richtigen Berge, aber im Vergleich zum flachen Umland ist es hier recht hügelig, Endmoräne, nehme ich mal an.

Beim ersten Ausflug nach Hirtshals „fielen“ wir über diese Tierwiese. Die Tiere sind aus einer Art Keramik gemacht, manche besser als andere, besonders die Vögel gefallen mir sehr (Pfauen und  Rabe) und das dänische Arbeitspferd (wir haben neulich ein paar echte gesehen, wunderschöne Tiere, so stark und imposant!), wohingegen ich finde, dass der männliche Löwe ziemlich schwanger aussieht. Auch ist der Pinguin im Verhältnis zum Eisbären etwas gross geraten … 😉

Ich habe die Bilder mit meinem eigenen Handy gemacht und bitte um Entschuldigung für die schlechte Qualität.

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Alles in allem finde ich diese Sammlung aber gelungen. Sie gehört zu einer Keramikwerkstatt ;-). Auf der Rückseite des Hauses, im Souterrain, befindet sich eine  Mini-Kaffeerösterei, die immer bekannter wird und Kaffee der Marke „Vendia“ herstellt. Jeden Dienstag gibt es dort frisch gerösteten Kaffee. Leider ist es uns vor dem Umzug nicht mehr gelungen, da einmal einzukaufen. Meine belgische Freundin und ich hatten den Kaffee im April bei Gregory im Cafe in Tolne probiert und hatten nach der Marke gefragt, weil er so ausgezeichnet schmeckte. Ich muss mal forschen, was es kostet, den geschickt zu bekommen.

Ich wünsche euch allen noch eine schöne Restwoche!