Malta und Gozo … Malta and Gozo

Wir waren letztes Jahr (2017) zum ersten Mal auf Malta, im März. Es war zwar sonnig, aber nur mässig warm, da stürmisch. Dieses Jahr Ende Januar/Anfang Februar war es wärmer!

… We were on Malta for the first time last year (2017, post in German only, great photos though), in March. It was sunny then, but not really warm because of strong winds. This year end January/beginning of February it was warmer!

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Ich habe mir die Insel diesmal mit Langzeitwohnaugen angesehen. Ich mag natürlich das Wetter, die Leute und den hellgelben Sandstein, aus dem dort fast alles gebaut ist, die kunstvollen Balkons, entweder schmiedeeisern oder in Sandstein geschnitzt (oder sagt man da geschnitten?), die Pflanzen, die imponierenden Steilküsten, die kleinen Buchten mit Städten und Promenaden, die wunderschön bemalten Fischerboote, fast alle Leute sprechen Englisch … also eine ganze Menge.

… This time I looked at the islands with the eyes of a long-stay-planner. I like, of course, the weather, the people, the light yellow sandstone out of which nearly everything is built, the artistic balconies, either with cast iron railings or sandstone cut, the plants, the impressive cliffs, the small bays with cities and promenades, the beautifully painted fishing boats, nearly everybody speaks English … that is quite a bit.

Wer historisch oder archäologisch interessiert ist, findet dort sein Paradies. Es gibt unzählige Spuren von den Römern, aber auch megalithische Tempel, Türme, Forts, Kirchen, nein, Domkirchen und Kathedralen bitteschön … und Kreuze und Marienfiguren und Heiligenfiguren, und oft stehen sie einfach ganz für sich allein auf einem Hügel oder am Strand. Das kleine Gozo hat mehr als 6 riesige Kirchen und eine imponierende Zitadelle.

… Those who are interested in history or archaeology will find their paradise there. Numerous traces after the Romans can be found, but also megalithic temples, towers, fortresses, churches … no, please, domes and cathedrals … and crosses and figures of St. Mary and saints, and often they are standing alone somewhere on a hillside or at the beach. Little Gozo has more than 6 gigantic churches and an impressive citadel.

Malta ist eine seltsame Mischung, denn die Sprache besteht zu 90 % aus Arabisch, aber die Religion ist christlich, erz-katholisch. An kirchlichen Feiertagen leuchtet an jedem Balkon ein mit Lämpchen besetztes Kreuz.

… Malta is a strange mixture, as the language consists at 90% of Arabic, but the religion is Christian, arch-catholic. On religious holidays all balconies show off a cross lit up with small lamps.

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Auf der Negativseite steht das Müllproblem (überall liegt Abfall – mein Mann sagt, dass das die Touristen sind, aber wenn ein brachliegendes Grundstück als Müllhalde benutzt wird, sind das wohl nicht die Touristen), auch Hundedreck wird in den Städten durchaus nicht von allen Hundebesitzern entfernt, aber das machen in Dänemark auch nicht alle. Dann ist da das gechlorte Wasser, das gelb aus dem Hahn kommt. Ich kann verstehen, dass Malta ein Wasserproblem hat, aber für mich wäre es auf die Dauer nichts (wegen Allergien).

… On the negative side is the trash problem (there is trash everywhere – my husband says that it is the tourists, but if an unused ground is used as garbage dump, it is not the tourists, is it?), dog droppings are not always picked up in the cities either, but not everybody does that in Denmark either. Then there is the chlorinated water that comes out of the tap yellow. I understand that Malta has a water problem, but I could not take for a longer period (because of allergies).

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Soziale Realität                                            … social reality

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Die Verkehrssituation habe ich bereits beschrieben, aber da kann man ja die öffentlichen Verkehrsmittel wählen.

… I already wrote about the traffic situation, but there is a good public traffic solution.

Katzen laufen einem überall über den Weg und werden vielfach gefüttert, aber streunende Hunde habe ich nicht gesehen, nur zwei, aber die sahen gut gepflegt aus, so dass ich annehme, dass sie einfach nur mal kurz ausgebüxt und auf Entdeckungstour waren.

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… Everywhere are cats and they are often fed at special places, but I have not seen any stray dogs. Only two small dogs running free, but they looked well looked after, so that I assume that they just temporarily enjoyed a bit of freedom and went on a spree.

Auf der nachfolgenden Ausschnittskarte habe ich die sehr schön angelegten Promenaden an ein paar Buchten rot markiert, etwas zittrig, aber man kann sehen, dass da einige Kilometer bei herauskommen. Und überall stehen Bänke zum Pause machen. Diese Promenaden gibt es fast überall in den Küstenstädten, das ist ganz wunderbar.

… On the partial map below, I have marked some of the nice promenades along the bays, a bit shaky, but you can see that there are quite a few kilometres of them. There are numerous benches for breaks. Nearly all coastal places have these promenades, which is simply wonderful.

Karte Suedinsel

Ich glaube aber, wenn wir noch einmal in diese Richtung reisen sollten, dann wohnen wir auf Gozo, der kleinen Nachbarinsel von Malta. Dort geht alles etwas weniger hektisch vonstatten. Die Strassen sind in besserem Zustand und breiter; es gibt tatsächlich ausreichend Hinweisschilder und sogar Ortsschilder, so dass man weiss, wo man gerade ist.

Und mit der Fähre sind es nur 25 Minuten nach Malta.

… But I think, if we travel in that direction again, we will stay on Gozo, the small neighbour island to Malta. Everything is a bit less hectic there. The streets are in better condition and larger; they have indeed an adequate number of signposts, even when you enter a city, so that you know where you actually are.

… And it takes only 25 minutes with the ferry to Malta.

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Im Hintergrund fahren gerade die beiden Fähren, die eine nach Gozo, die andere nach Malta, aneinander vorbei. Wir waren da gerade auf Gozo.

… In the background the two ferries are just passing each other, one on its way to Gozo, the other on its way to Malta. We were on Gozo at the time.

Weitere Freizeitaktivitäten auf den Inseln sind Wandern und Wassersport.

… Further possible activities on the islands are hiking and water sports.

 

 

 

Autofahren auf Malta … driving a car on Malta

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Falls ihr einmal nach Malta reisen wollt und dort ein Auto mietet, ist es vielleicht nützlich, sich seelisch auf die Verkehrsumstände oder sollte ich -zustände sagen, vorzubereiten.

… In case you plan to travel to Malta and to hire a care there, it might be useful to mentally prepare for the traffic situation, or should I say the state of the traffic?

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Auf der kleinen Insel sind ca. 300.000 Fahrzeuge zugelassen bei ca. 440.000 Einwohnern; die Strassen sind also immer gut befahren. Im Norden von Malta ist allerdings nicht so viel Verkehr wie in Valletta und St. Julien’s.

… On the small island are ca. 300.000 vehicles registered for ca. 440.000 inhabitants; so the streets are always busy. In the north of the island, however, is not as much traffic as in Valletta and St. Julien’s.

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Viele Strassen sind in einem elenden Zustand, was durchaus das Kartenlesen erschwert … aber das macht eigentlich nichts, denn oft steht auf den Hinweisschildern nicht das, was auf der Karte steht, und was auf den Hinweisschildern steht kann man auf der Karte nicht finden. Ein Navigationssystem ist also eine gute Idee!

… Many of the roads are in a deplorable state, which actually makes it harder to read the map … but actually, it does not matter so much, because often the places mentioned on the signs are not to be found on the map, and if you read a name on the map, you might not find any signs leading to that place. A GPS might be good to have. 

Ein weiteres kleines Beispiel für Schilderknappheit: wir wollten von einer kleinen Stadt namens Dingli aus zu einem Pilgerort fahren und fanden tatsächlich ein Hinweisschild, juhuuu! Dann kamen wir an eine Weggabelung aus gleich engen Strassen, so ganz ohne Schilder, wohin also nun? Wir wählten die Richtung, die uns der Karte nach am logischsten vorkam. Aber, haha, die Strasse machte eine scharfe Kurve und führte uns nach Dingli zurück. Das passierte uns schon öfter, also nicht nur in Dingli, sondern auch an anderen Orten.

… Another little example of miserly signposting: From a little town called Dingli we wanted to reach a place of pilgrimage, and we found a sign with its name on it, yeay! Then we came to a fork with two roads of the same size, no signs were to be seen, where to? We chose the direction that seemed most logical from the map. But, haha, the road made a steep bend and lead us back to Dingli. That happened often to us, not only at Dingli, but also elsewhere.

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Vor einem Kreisverkehr findet man kein Hinweisschild für die einzelnen Abfahrten, also muss man langsam fahren, damit man die Schilder an den Abfahrten lesen kann. Vielleicht ist das Absicht, um die Leute zum Langsamfahren zu bewegen … 😉 Speeding ist nämlich ein Problem auf Malta. Überall steht ”slow”, “slow down now” etc. auf Schildern am Strassenrand oder direkt auf die Strasse gemalt. Auch Kameraüberwachung findet sich vielerorts.

… Before you reach a roundabout, there isn’t any overview for the individual exits, where they lead to. That means that one has to drive slowly to be able to read the signs at the exits. Maybe this is done on purpose to make people slow down … 😉 Speeding is a problem on Malta. Everywhere it says „slow“, „slow down now“ etc. on signposts or directly painted onto the tarmac. In many places there are cameras as well.

Es scheint notwendig zu sein, denn die Malteser fahren ziemlich angesengelt und wissen nicht, wie breit ihre Autos sind, was auf den recht schmalen ländlicheren Strassen eine Herausforderung ist. (Nein, das sind nicht die Touristen, die fahren langsam und vorsichtig!) In den Städten versucht man, dem Herr zu werden, indem man mit Einbahnstrassen arbeitet, sonst wäre da nur Stau. In manchen Orten sind die Strassen so schmal, dass ich sicher bin, ein Rover käme nicht hindurch.

… It seems to be necessary, as the Malteses drive like hell and they don’t know how wide their cars are, which is a challenge  on the smaller country roads. (No, it’s not the tourists, they drive slowly and carefully!) In the cities they try to solve the problem with one way streets, otherwise there would be jams allover. In some small places the streets are so narrow that I am sure a Rover won’t be able to pass through.

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Ach, ja, das Wichtigste am Schluss: Man fährt dort links, wie in Grossbritannien … 😉

… oh, yes, the most important at the end: Malta has left-hand traffic, like in Great Britain. 😉 

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Wenn man sich die Aufregung nicht antun will, kann man mit dem Bus fahren. Das Bussystem ist ausserordentlich gut ausgebaut und funktioniert ausgezeichnet. Man kommt wirklich überall hin. Wenn wir nach Valletta fahren, nehmen wir den Bus, denn der Verkehr dort ist selbst dem gemütlichen Gentleman zu viel.

… If you wish to spare yourself the excitement, you could take the bus. The bus system is extremely well organised and working. You can get everywhere by bus. When we go to Valletta, we take the bus, because the traffic there is too much, even for the cosy Gentleman.

Noch eine letzte Bemerkung: Fahrradfahren würde ich nicht empfehlen, aber es gibt einige sehr interessante Kurvenstrecken für Motorradfahrer … 😉

… A last remark: I cannot recommend bicycle riding, but there are some very interesting winding stretches for motorbikers … 😉

P.S.: Die Fotos sind als Kontrast zum Text gedacht!
… P.S.: the photos are meant as a contrast to the text!

P.S. P.S.: Ein Schild an einem Laden gab mir zu denken: ”St. Mary’s butcher”…
… P.S. P.S.: A sign in a shop window made me wonder: „St. Mary’s butcher“ …

 

 

 

 

Endlich die ersehnten Fotos von Malta

Das waren 414 Fotos. Ich musste erst einmal sortieren, was ich hier denn vorstellen möchte.

Wir waren im Mellieha Holiday Centre untergebracht. Das besteht zum grössten Teil aus 70 qm grossen Reihenhäusern, die etwas versetzt liegen. Alle Häuser haben eine Dachterrasse und einen kleinen, abgeschirmten Innenhof. Die Anlage wurde von einem Dänen entworfen und gebaut und wird lokal auch „Danish village“ genannt. Ich fand es positiv, dass die Anlage nicht so ins Auge sticht. Wenn man nicht weiss, wo sie liegt, kann man sie von weitem praktisch nicht sehen zwischen all den alten Bäumen.

Der Ort Mellieha liegt im Norden von Malta, wenige Kilometer von der Fähre nach Gozo, der nächstgrössten Insel, entfernt.

Das waren unsere Haustiere:

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Eine wunderschöne Tigerin, die hätte ich einpacken und mitnehmen können. Sie hatte ungewöhnliche Augen, nicht grün und nicht blau, fast türkisfarben. Auf dem Gelände leben 70 Katzen (von denen man weiss). Diese können an zwei Stellen gefüttert werden, damit sie sich nicht an eines der Häuser gewöhnen. Es gibt sogar eine Katzenklinik am Rande des Geländes.

Und dann hatten wir noch ein Türkentaubenpärchen. Die sind so schön:

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Hier der Blick von unserer Dachterrasse nach links und nach rechts:

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Die unter uns liegenden Häuser kann man fast nicht sehen, weil die Bäume so schön hoch gewachsen sind.

2 km von der Wohnanlage entfernt liegt Popeye village. Das ist eine ehemalige Filmkulisse, die man stehen gelassen hat und jetzt gegen Eintritt Touristen zeigt. Popeye, Olivia und andere laufen dort auch herum … 😉

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Erinnert ein wenig an Disney-Land … 😉

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Unser erster Ausflug ging nach Mosta, Mdina, Rabat und die Dingli-Klippen. Hier die grosse Kuppelkirche von Mosta, eine der drei grössten Kuppelkirchen Europas. Ich habe die Autos nicht weggeschummelt, damit man das Grössenverhältnis sehen kann. Bilder von Mdina und Rabat sind im Ordner.

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Strassenszene in Mosta. Ich fand das so herrlich, oben links Maria mit dem Jesuskind und gleich darunter die San Remo Bar.

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Die imponierenden Dingli-Klippen. Müsste eigentlich ein Paradies für Extrem-Kletterer sein, aber das ist ziemlich bröckeliger Kalkstein, vielleicht doch nicht so geeignet.

Hier ein paar Blümchen im Wind, zuerst eine Prairielilie. Die habe ich in hellblau mit dunkelblauer Markierung:

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Zuunterst: diese kleine Pflanze weist einen enormen Überlebensdrang auf. Ich habe das Bild extra nicht beschnitten, damit man sieht, dass da rundherum nur öder Stein ist.

Die entzückende kleine blaue Blume in der Mitte: weiss vielleicht jemand von euch, was das ist? So eine wunderschöne Farbe!

Hier nun die so genannte „Blaue Grotte“ in der Nähe der Stadt Zurrieq.

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Hier ein kleiner Eindruck von Zurrieq, eine malerische kleine Stadt:

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Die englischen Telefonzellen zieht man öfter.

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Bei diesen engen Strassen (hier Zurrieq) muss man die Zunge gerade halten. Ich denke mal, dass man mit einem Rover hier nur mit eingeklappten Aussenspiegeln durchkommt.

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Die Wache vor dem Präsidentenpalast in Valletta. Ich finde die Helme erinnern etwas an Star Wars … 😉

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Stimmungsbild in St. Julian’s.

Und hier kommen zwei Bilder von den ältesten Tempelruinen Europas (3500 Jahre alt). Die Menschen, die diese Tempel gebaut haben, sind spurlos verschwunden, genau wie die Inkas, die Mayas und andere.

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Tempel „Hagar Qim“. Die gewaltige Grösse der Steine kann man erahnen im Vergleich Zu den Leuten links.

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Eine der Kammern des Tempels „Mnajdra“. Interessant ist, dass die Tempel sowohl im Ganzen als auch die Tempelkammern innen rund gebaut sind.

 

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Eine wilde Margarite der schönen Farbe wegen … 😉

Und dann kommen wir nach Gozo, die zweitgrösste Insel der siebeninseligen Gruppe um Malta. Auf Comino wohnen 4 Leute fest, und dann steht da ein Hotel. Comino liegt zwischen Malta und Gozo. Dort liegt die beliebte „Blaue Lagune“. Wir konnten sie vom Flugzeug aus sehen, eine tolle Farbe! Ausflüge mit dem Boot nach Comino beginnen leider erst zu Ostern.

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An dieser Stelle sollte sich das „Blaue Fenster“ befinden. Der Sturm in der Nacht vom 7. auf den 8. März machte ihm den Garaus. W-E-C-H, wech, spurlos verschwunden. Das ist bemerkenswert, weil der Pfeiler, der im Wasser stand, ziemlich gigantisch war. Es ist nichts mehr davon zu sehen.

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Auch ein blaues Fenster in der Zitadelle, dem ältesten Teil. Dieser sagenhaft blaue Himmel und der hellgelbe  Kalkstein passen so gut zu einander. Die Zitadelle ist ziemlich beeindruckend. Mehr Bilder davon im Ordner.

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Vor einem Handwerks- und Souvenirladen stand diese Dame. Sieht ziemlich echt aus, nicht wahr? Natürlich habe ich auch eines dieser albernen Bilder gemacht, wo mein Mann den Arm um sie legt. Eine andere junge Frau lachte und meinte, er sollte sich keine falschen Hoffnungen machen, sie sei schon verheiratet. Verheiratete Frauen trugen früher grundsätzlich schwarze Kleidung. Das war in Italien und Griechenland auch noch ziemlich lange so.

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Blick auf den Hafen von Gozo.

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Dieser Blick hat was, finde ich. Die beiden Fähren fahren aneinander vorbei.

Wir fanden eine Woche ein wenig zu kurz. Wenn wir noch einmal in die Richtung fliegen, dann werden wir wohl eher auf Gozo wohnen wollen.

Viel Spass beim Gucken!

 

 

 

 

 

Zurück aus dem Urlaub …

… ratet mal, wo wir waren! Dies ist die ess- und trinkbare Beute:IMG_5690 2 klein

Liköre, Marmeladen und kleine Nudeln, jawoll, Fadennudeln, Reiskornnudeln, kleine Kugeln und kleine Ringe. Die Muscheln haben wir schon gegessen. Sowas bekommt man nicht in Dänemark, nur die Reiskornnudeln beim Türken oder Griechen. In Deutschland kann man die kaufen, auch die Buchstaben, aber oft ist in den deutschen Nudeln Ei drin. Die werden so schlapp in der Suppe, die ohne Ei sind besser für „al dente“.

Dies ist die Pflanzen- und Samenbeute:

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Diverse Kleesorten, ein Thymianbüschchen und ein paar andere Stecklinge. Das Rote ist Saft vom Feigenkaktus; es hat zwei Tage gedauert, bis die Farbe von meinen Händen verschwunden ist. Vorne Oleandersamen, was das rechts ist, weiss ich nicht. Wünscht mir Glück!  🙂

Mehr Bilder folgen demnächst.

Ich wünsche euch allen eine schöne Woche!