Die letzten Durchhalter im Garten … The last persevering ones in the garden

Die Gartensaison neigt sich jetzt wirklich dem Ende zu, selbst wenn es immer noch Himbeeren an meinen Sträuchern gibt und einige Blumen schier nicht aufgeben wollen. Nachfolgend ein paar (eine Menge) Beispiele.

… The garden season is now nearing its end, even if there are still some raspberries on the bushes and some flowers are not giving up quite yet. Below some (many) examples.

Eine Wildform der Aster, die erst gegen Ende Oktober anfängt zu blühen. Bei frühen Frosten schafft sie es nicht.
… A wild form of asters, which only starts to flower at the end of October. In years with early frost, it doesn’t make it.

Aber ansonsten kann man sehen, dass es jetzt vorbei ist mit der Herrlichkeit, es herbstelt in den Beeten. Die letzten Rosenknospen sind am Busch verfault wegen des vielen Regens, aber ich wollte mich ja nie wieder beschweren, nicht wahr? 😉

Meine eine japanische Azalee im Herbstkleid.
… One of my Japansese azaleas in autumn dress.

… Otherwise it is quite obvious that the splendour is fading, autumn has taken over in the flowerbeds. The last rose buds got mouldy on the bushes because of all the rain, but I promised, never to complain again, didn’t I? 😉

Der Enzian hatte anfangs Probleme. In der Schale sind zwei kleine Gruppen. Die zwei schönen, gestreiften Knospen kommen erst jetzt, nachdem die Pflanze dreimal von irgendjemandem abgefressen worden ist. Es war keine Schnecke, und Raupen habe ich auch nicht gesehen. Die andere Gruppe war anscheinend nicht so schmackhaft.

… The gentian had problems at first. There are two small groups in the bowl. The two beautiful striped buds are coming up now, after the plant has been completely eaten up by somebody three times. It wasn’t snails, and I did not see any caterpillars either. The second plant was obviously not that delicious.

Diese Küchenschelle blüht dieses Jahr schon zum dritten Mal. Auch letztes Jahr blühte sie im November noch einmal. Es ist eigentlich ein Frühlingsblüher.
… This pulsatille is flowering for the third time this year. Also last year it flowered in November again. It actually is a spring flower.
Die Inkalilie fing im Mai an zu blühen, im Haus, weil wir bis Mitte Mai noch Nachtfröste hatten. Seitdem hat sie ununterbrochen geblüht und ist immer noch im Gang. Das Wetter hat seine Spuren hinterlassen, und ich werde sie wohl demnächst in Haus nehmen.
… The alstromeria started to flower in May, inside, because we still had nightfrosts until mid May. Since then it has been flowering without interruption and is still going strong. The weather left some traces, and I guess I will take it inside soon.

Ich sage „Vielen Dank“ zu meinen Pflanzen, die uns dieses Jahr wieder mit ihrer Schönheit verwöhnt haben, und zu meinen Himbeeren, die uns ca. drei Kilo höchst aromatischer Beeren geschenkt haben. Wir sehen uns im nächsten Frühling!

… I thank my plants, which have given us so much pleasure again this year with their beauty, and to my raspberries, which have donated about three kilos of highly aromatic berries. We will meet again next spring!

Fotos des Monats, Oktober 2018/photos of the month, October 2018

Das erste ist eine Erinnerung an Terrassen-Hygge. Wir hatten eine Menge schöne Stunden da draussen, auch abends im Dunkeln.

… The first one is a memory of comfy hours on the terrace. We had a lot of great hours out there, also in the evenings in the dark.

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Meine Cosmea (Schmuckkörbchen) hat jetzt noch einmal eine Renaissance erlebt. Die tiefrote Farbe ist recht ungewöhnlich für Cosmea, und ich hoffe, dass sie sich aussät.

… My cosmos had a renaissance this month. The deep red colour is quite unusual for cosmos, and I do hope it will sow itself.

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Und etwas ganz anderes: Eine Erinnerung an einen Ausflug nach Kalø vig (Kalø Bucht, der Bericht kommt demnächst). Dies war das einzige Segelboot auf der Bucht. Wie ihr euch denken könnt, kam es nicht weit, denn es war total windstill, sehr ungewöhnlich in Dänemark. Mir gefiel die Stimmung mit dem Nebel.

… And something completely different: A memory of an excursion to Kalø vig (Kalø bay, the relevant post will follow). This was the only sailing boat on the bay. As you can imagine, it didn’t get anywhere, as it was completely windless, very unusual in Denmark. I liked the atmosphere with the mist.

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Garten oder vielleicht besser Pflanzen im August

Heute ist Miesepeterwetter bei uns. Seit gestern Abend, da hatten wir Sturzregen, heute pieselt es  durchgehend. Daher möchte ich ein paar Blümchen im Wind zeigen, denn das hebt die Laune, jedenfalls bei mir … 🙂

Ich gehe mit euch einmal ums Haus herum, von der Haustür aus nach rechts und um die Ecke.

Meine Rudbeckia, so „cool“, dass die im Container anfangen zu blühen:

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„Gartenidyll mit Leiter“

Meine kleine Lärche mit mehr. Die Geranien mochten und mögen den vielen Regen nicht und haben angefangen zu schimmeln.

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Hier meine Neuerwerbung, eine Neuzüchtung Cosmea (Schmuckkörbchen), erstaunlich: sie duftet!

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Eine prachtvolle Pflanze. Aber was sehe ich da? Ein lila Fleck!

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Eine Prairiemalve hat sich in den Topf verirrt und blüht sogar!

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Portrait. Da sind noch so viele Knospen! Ganz am Anfang sind die Blüten etwas dunkler und werden dann heller.

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Gartenidyll mit Dachgepäckträger … 😉 … und meine kleine blaue Azalee blüht. Das macht sie jedes Jahr, im Sommer muss sie noch ein bisschen …

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Die Impatiens im Apfelbaumtopf fühlen sich besonders wohl.

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Meine Rosmarinstecklinge. Mein grosser war am Abnippeln gewesen, und da habe ich versucht, die am besten aussehenden Spitzen abzuschneiden und in die Erde zu stecken. Nicht alle haben überlebt, aber so 8-9 schon, und es kommen Wurzeln unten aus dem Topf, sie leben also wirklich. Da bin ich sehr froh drüber, denn es handelt sich hier um eine besonders schmackhafte Sorte.

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Mein prachtvoller Jiaogulan! (nach dreimaligem totalen Abfrass durch Schnecken oder habe ich das bereits erwähnt?  😉  ) Apropos Stecklinge: ich haben einen abgebrochenen Zweig in eine Vase gesteckt, um die Blätter zu retten. Die sind dann gar nicht gewachsen, aber statt dessen kamen Wurzeln!

Wie sagt man auf Deutsch zu solchen Pflanzen? Tough, auf Dänisch sej, ja jetzt erinnere ich mich: zäh!

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Alle meine Rosen. Sie sehen nicht mehr so toll aus, haben alle etwas schwarze Flecken an den Blättern. Ausser meiner einen Kletterrose „Dublin Bay“, die fängt jetzt an auszutreiben und fühlt sich wohl im Container.

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Eine weitere Rose hat sich durch Blühen identifiziert „Adriana“. Normalerweise sehr schön, im Moment etwas mickerig, aber Hautsache sie überlebt. Sie duftet wunderbar. Für Adriana muss man geduldig sein, denn sie macht alles langsam, aber es lohnt sich. Jetzt ist da nur noch eine Rose nicht identifiziert.

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Mein Lupinen-Beet. Bis auf zwei mit Blüten/Knospen ist jetzt alles ausgegraben. Auch Cosmea habe überall ein wenig ausgesäht.

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So ein schönes Blau, die nehme ich natürlich mit!

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Oben links meine marokkanische Minze, daneben Iris, die ich aus dem Wald geklaut habe, denn die waren völlig runtergetrampelt. In dem anderen Topf sind Veronika und Salbei, die haben beide sehr schön geblüht.

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Hier habe ich Wildblumen ausgesäht. Eine kleine Version der Nachtkerze rechts und links unten die zarten Blätter sind, wenn ich Glück habe, wilde Glockenblumen.

 

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Das lange Beet an der Ostseite mit der einen blühenden Stockrose. Nur eine? Aber nein, siehe hier:

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Unverhofft … eine schöne dunkelrote. Da ist noch eine dritte mit Knospen. Auch hier ist fast alles ausgegraben. Die blühenden grabe ich erst ganz zum Schluss aus.

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Einer meiner drei überlebenden Schmetterlingsbüsche. Eigentlich vier, denn einer ist im Topf mit der japanischen Mispel, die drinnen steht. Der hat es nicht nach draussen geschafft.  😉

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Von der anderen Seite fotografiert. Den Rhodos geht es gut.

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Farbfleck aus Calendula und italienischer Margarite (sie hat kleinere Blüten als die „normale“, wächst auch kompakter, nicht so schlaksig), die zum zweiten Mal blüht mit etwas kleineren Blüten als beim ersten Mal. Sie säht sich selber weiter.

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Einige wenige Prairiemalven haben die Giftattacke an der Südseite überlebt. Ich hätte sie gerne ausgegraben, aber die mögen das so gar nicht, so dass ich es nicht übers Herz gebracht habe, wo sie doch so schön blühen. Ich habe ja welche und ausserdem habe ich auch noch Samen. Die dunklen Flecken sind Hummeln.

Und dann, oh Wunder, doch ein Pfauenauge, der einzige dieses Jahr. Im Wald haben wir welche gesehen, aber im Garten war dies der erste:

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Er hat überall ein wenig genascht. Von der Fächerblume fanden wir übrigens eine winzige Wildversion hinter den Dünen bei Tornby.

Und zum Abschluss ein einsamer Admiral. Das sind bei uns die Spätsommerschmetterlinge; die Pfauenaugen kommen normalerweise im Frühsommer.

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