Na endlich, oder?

Ich habe heute morgen gesehen, dass ich „endlich“ ein paar graue Haare auf dem Kopf habe. Jetzt hören vielleicht die ewigen Fragen auf, ob und womit ich mir die Haare färbe. (Ich bin 61 Jahre alt.)

Oder ich werde jetzt gefragt, ob ich sie mir NICHT MEHR färbe …….. 🙂  🙂  🙂

Eine wahre Elfengeschichte (Kurzgeschichte von Stella, oh, Stella; Januar 2015)

So, mehr kann ich jetzt nicht tun. Ich muss im Frühjahr fortsetzen.
Der Anfang ist gemacht: die Feuerstelle, die Leiter, der Plattenweg, der Thing-Platz … der Rest muss warten. Ein Stapel Feuerholz ist auch schon da …

Es geht hier natürlich um die Elfenwohnung im Birkenbaumstumpf. Eingangstür und Fenster sind markiert, aber jetzt ist es einfach zu kalt, um kunstvolle Holzschnitzereien zu vollbringen.

Der Winter war dann verhältnismässig mild, aber grau, regnerisch, stürmisch, kurz gesagt: zutiefst ungemütlich! Die Zwiebelpflanzen zeigen sich jetzt so langsam über der Erde.

Anfang Mai kommt mein Mann in die Küche und sagt ganz begeistert, dass die Tür, die ich in die Birke geschnitzt habe sehr echt aussieht, auch die Fenster. Ich laufe sofort in den Garten, um nachzusehen. Tatsächlich! Wo ich im letzten Winter die Tür markiert habe ist jetzt eine wunderschöne Schnitzerei, die anscheinend Yggdrasil darstellt. Weiter oben sehe ich zwei Fenster. Die sehen nicht echt aus, nein, die sind echt mit Rahmen, Glas und allem drum und dran. Das ist nicht mein Werk! Ich habe den Baum jedenfalls nicht ausgehöhlt und Fenster und Tür eingesetzt. Ich glaube, mein Mann erlaubt sich einen Scherz mit mir.

Ich stelle ihn zur Rede, aber er streitet es ab. Also gut, ich lasse ihm den Spass!

In derselben Nacht, so gegen ein Uhr morgens, gehe ich noch einmal in den Garten, wie ich es oft tue. Es ist ausnahmsweise einmal windstill. Ich sehe ein Licht auf der Südseite. Hat mein Mann die Kerzen angezündet?

Oben auf der abgesägten Birke steht eine kleine Gestalt, ganz in ein helles Licht gehüllt. Sie ist von oben bis unten in grün gekleidet. Ausserdem kann man deutlich 4 Flügel auf ihrem Rücken ausmachen. Spinne ich? Geht meine Fantasie mit mir durch? Nein, mein Mann macht Scherze mit mir. Er projiziert Bilder auf irgendeine Art und Weise. Also gehe ich wieder ins Haus, um ihm zu erzählen, dass er mich nicht hinters Licht führen kann. Ich stelle fest, dass er bereits im Bett liegt und schläft. Was soll ich denn nun davon halten?

Ich sehe aus dem Südfenster. Die kleine Gestalt steht noch da und sieht mir direkt in die Augen. Ich gehe wieder hinaus und auf den Birkenstumpf zu. Der Elf, denn so einer ist es, rührt sich nicht vom Fleck.

In dieser ersten Nacht schauen wir uns nur stumm an; ich weiss nicht mehr wie lange, aber sehr lange. In den darauf folgenden Nächten kommen wir ins Gespräch. Der Elf versteht mich und spricht unsere Sprache. Erstaunlich! Was habe ich eigentlich erwartet?

Insgesamt vier Elfen sind in den Birkenstumpf eingezogen, zwei Pärchen. Meinen Vorbereitungen hatten sie entnehmen können, dass sie hier willkommen sein würden. Sie haben alles etwas verschönert. Die Tür war zu niedrig bemessen, der Thing-Platz zu klein, aber schliesslich hatte ich ja keine Ahnung, wie gross ein Elf ist, nicht wahr?

Es ist wunderschön, die kleinen Wesen im Garten zu haben. Ich kann ihnen stundenlang zusehen. Aber dann reitet mich ein kleiner Teufel. Ich möchte anderen beweisen, dass es die Elfen gibt, dass sie keine Ausgeburten meiner Fantasie sind.

Also nehme ich mir die Kamera meines Mannes zur Hand und mache heimlich einige Fotos. Nur eines ist wirklich scharf. Aber, was ist denn das? Das sind doch nicht die Wesen, die ich fotografiert habe. Die Gestalten auf dem Foto sehen aus wie braune Libellen, zwar grün gekleidet, aber mit mehr insektenartigem Äusseren und mit einem unschönen, etwas verschrumpelten Gesicht. Nun sagt man ja, dass eine Kamera nicht lügt. Ich weiss nicht, was ich glauben soll.

Am nächsten Abend konfrontiere ich die Elfen mit dem Bild, von dem ich einen Ausdruck angefertigt habe. Sie sind erschrocken und dann traurig und lassen die Schultern hängen. Langsam verändert sich ihr Aussehen, bis sie den Wesen auf dem Foto ähneln. Doch dann beginnen sie, miteinander zu wispern und ich kann merken, dass die Traurigkeit in Zorn umschlägt. Sie schauen mich alle ganz böse an. Ob die Kleinen mir ernsthaft etwas zufügen können? überlege ich.

”Wisst ihr was?”, sage ich, ”ich werde das Bild verbrennen. Niemand wird jemals etwas davon erfahren.” Ich nehme ein Streichholz und verbrenne an Ort und Stelle das Bild. Jetzt sehen die kleinen Gesichter schon wieder freundlicher aus. Sie kommen zu mir und erzählen mir, dass die Elfengestalt, wie ich sie gesehen habe, nur eine Projektion ist, weil sie mit ihrem wahren Aussehen nur Ablehnung erfahren haben. Man hat sie für grosse Insekten gehalten und versucht, sie tot zu schlagen. Da sie magische Wesen sind, haben sie sich den Betrug mit der Projektion ausgedacht. Sie haben sich ein möglichst niedliches Aussehen gegeben, damit sie allgemein akzeptiert wurden. ”Obwohl es jetzt eigentlich nicht mehr so wichtig ist”, bekomme ich zu wissen. ”Es kann uns kaum noch jemand sehen, nicht einmal die Kinder”. Ich bin froh, dass der Frieden wieder hergestellt ist und die Elfen mir nichts nachtragen. Sie haben sich auch alle vier schon wieder in ihre niedliche Version verwandelt. Ich wünsche ihnen eine gut Nacht und gehe ins Haus.

Bevor ich Schlafen gehe, will ich noch das elektronische Original des Bildes löschen. Mein Finger schwebt eine Weile über der Löschtaste. Dieses Bild ist schliesslich mein einziger Beweis dafür, wie Elfen wirklich aussehen. Aber macht es einen Unterschied? Denjenigen, die nicht an Elfen glauben, kann es schliesslich egal sein, ob sie niedlich aussehen oder nicht. Ich drücke die Taste, das Bild ist gelöscht. Das Geheimnis geht mit mir ins Grab.

EPILOG
Zwanzig Jahre sind nunmehr ins Land gegangen. Die Elfen fühlen sich sehr wohl in unserem Garten. Die Pelztiere halten sich fern von ihnen. Ihre einzige Bekümmerung ist der klotzige Fasanenhahn, der alles umwirft und oft den Stapel mit Feuerholz auseinanderreisst.

Sie nehmen es nicht mehr so genau mit ihrer projizierten Gestalt. Mir ist das egal. Ich habe sie liebgewonnen; sie sind meine Freunde, gleichgültig wie sie aussehen. Mein Mann konnte sie auch nach einiger Zeit sehen. Manchmal machen sie sich unsichtbar und ziehen ihn am Bart, um ihn zu ärgern. Von einer Sekunde zur anderen werden dann die ”niedlichen Kleinen” zu einer ”irritierenden Mückenbande”. Wenn wir allein sind nennt er sie manchmal meine ”zahmen Libellen”, um mich zu provozieren. Aber das ist alles nur Scherz; es herrscht gegenseitiger Respekt.

Wenn die Elfen Kinder bekommen, werden diese ziemlich schnell dazu bewegt, sich selber eine Bleibe zu schaffen, damit der Birkenstumpf nicht überbevölkert wird. Sie sind jetzt zu sechst; ein weiteres Pärchen ist eingezogen.

Von der Wurzel des Birkenstumpfes aus haben sie einen geheimen Gang gegraben. Nicht einmal mir haben sie erzählt, wo er an die Oberfläche kommt. Ich kann das gut verstehen.

Foto des Monats März 2016/photo of the month March 2016

Ich habe die Fotos in „Garten zuhause“ und „Trelde Næs“ aufgeteilt, weil wir ja im Moment an beiden Stellen wohnen.

Bei den Gartenfotos kann ich mich nicht entscheiden. Die Motive sind alle schön, finde ich.

Eine fosteriana Tulpe.

Zwergiris.

Eine sehr spezielle Primel, die sich bei mir im Garten ausgesät und dann vermehrt hat. Die dicken, krausen Blätter werden in der Sonne fast ganz dunkelrot und die Blüten haben diese warme tiefgelbe Farbe.

Das Foto von Trelde Næs ist eines, das ich von denen am besten finde, die ich noch nicht in der Serie veröffentlicht habe.

Im Wald entstehen sehr interessante Schattenspiele.

 

Mein absolutes Lieblingsfoto aus der Trelde Næs Serie ist jedoch das hier: (warum weiss ich nicht)

 

 

Swami Sri Yukteswar „The Holy Science“

”What is ignorance? Ignorance, Avidya, is misconception, or is the erroneous conception of the existence of that which does not exist. Through Avidya man believes that this material creation is the only thing that substantially exists, there being nothing beyond, forgetting that this material creation is substantially nothing and is a mere play of ideas on the Eternal Spirit, the only Real Substance, beyond the comprehension of the material creation. This ignorance is not only a trouble in itself but is also the source of all the other troubles of man.”

Foto des Monats Februar/Photo of the month, February 2016

February was still quite barren, and the birds won’t sit still, but now the bulbous plants are coming up.
Februar war immer noch ziemlich kahl, und die Vögel wollen einfach nicht stillsitzen, aber jetzt kommen die Zwiebelpflanzen so langsam hoch.


Morgen gibt es noch ein Foto, das mein Mann gemacht hat, und das ich ganz toll finde.
Tomorrow I will publish another photo that my husband took, and which I really like a lot.

Death and Dying (short story by Kate Ferry)

Present time
As I lay, in the hospital, a sterile and neatly made bed beneath me, dying, I consider life and how it was to me. I am an old woman of 92 years now, with short, white hair, a face of wisdom – or so they tell me — and I lay dying of cancer. It struck me at 90 and has been killing me for the past two years. The doctors say I haven’t much time left — that I can go any day now. The painkillers (mainly Morphine now) greatly numb the pain, but I can’t stop my mind from wandering  — wandering into what’s beyond me and to what my life has been. As a wiseman once said, “In the end, it’s not going to matter how many breaths you took, but how many moments took your breath away”. I reflect a lot on these moments — these precious moments — as I lay here, slowly fading away. Here is where my story starts…

 

****Flashback****

1959
The sun was going down. She stepped outside to light her cigarette. The blood orange sun glared back at her, angrily. The smoke from the first puff curled around her. As the took another drag, she saw a black cat, hiding by the tires of her car. The cat looked back at her. She dropped an ash. The cat hissed. The light from the sun was slowly fading in the autumn sky. Her cigarette got smaller. The embers fell into her makeshift ashtray on the porch where she was sitting in her rocking chair. The phone rang inside. Quickly disposing of her cigarette butt in the ashtray, she ran in through the screen door and answered it.

“Patricia Holmes?” the man on the other end asked after she said hello.

“Yes?” she answered.

“I’m calling about the farm. It seems you haven’t made a payment on your mortgage for awhile.”

Patty sighed. She knew this was coming.

“Look, gimmie sometime. I’ll have the money available for you in a couple of weeks…” she began.

“Patricia, it’s been two months. You need to make a payment now, or we’re going to have to –”

“I’ll have the money soon! Times have been tough, and work is slow!” Patty exclaimed into the

phone before she hung up.

Patty continued to look at the phone after she had hung up. It didn’t ring again. No doubt about it, she was scared. She hadn’t made a payment on her mortgage for two months. She knew she was going to lose the farm. She had no money and nowhere to go. The saddest thing was, she hadn’t had a job in over two months. The economy was down, and she didn’t even know where to look for work. Her unemployment was quickly running out. She didn’t know what to do.

 

Present time
“Hi, Grandma!” My granddaughter, who always visited me in the hospital every day, was just arriving as I was waking up for the day.

“Look what I brought you!” she exclaimed excitedly as she set a bag down on the table in my room and opened it. She pulled out what looked to be a cell phone. In my 92 years, I have never had or used such a contraption as that. I don’t know what she expected me to do with or how she expected me to use it!

“So now I can call you or you can call whenever you want,” my granddaughter, Jolie, was gushing to me as I stared at it.

“Jolie, I’m 92-years-old, stricken with cancer, and the doctors say I can go any day now. Why would you bring me something like that?” I asked.

“Oh, I know, but I miss you, Grandma, when you’re stuck in here, and I can’t talk to you and such,” replied Jolie. “Plus, I miss your stories. Tell me how you met Grandpa.”

I chuckled. “Well, you know, Jolie, after I got that phone call about losing the farm, the next day, I had a gentleman calling at my door…”

 

1959
The doorbell was ringing. Patty went to answer it, dreading who might be behind it.

“Good afternoon,” the man on the other end greeted her, removing his hat.

 

Present time
“Was this man Grandpa?” Jolie interrupted me.

“Hold on, I’m getting to that part,” I replied.

 

1959
The man on the other side of the door looked at her.

“May I come in?” he asked after a moment’s pause.

“Sure,” Patty replied, opening the door wider and letting him in.

“What’s this about?” she inquired as she hung his hat and coat by the door and went to put on the tea kettle.

“I’m here about the farm,” the man replied, looking at her. Patty stopped and almost dropped the cups she was getting out for tea. She set them down and looked back at the man through the partition in the kitchen.

“What do you want?”

The man looked at her warmly. “Did I startle you?” “I have a proposition for you,” he went on.

“What’s that?”

“Sell the farm to me, and I will split the land with you.”

“You mean, I can stay here?”

“Sure. I will build an extra room and board on this land.”

“That’s mighty nice of you,” Patty told the man, bringing him his tea. “One lump or two?” she asked him.

“Just one.”

“May I ask who you are?” She handed him the teacup, and he took a sip.

As he set his teacup down, he looked at her and smiled. “Do you remember a man you met in town by the name of Jones?”

“Carl?” she asked, looking at him quizzically.

“Yes. He sent me. He would also like to ask for your hand in marriage.”

Patty’s teacup slipped out of her hand, and she spilled tea down the front of her blouse.

“Oh, my!” she exclaimed, picking the two pieces of the teacup and sighing.

“It was my mother’s set…”

The man looked sympathetically at her.

She set the two pieces of teacup aside and looked back at the man.

“What is your name?” she inquired of him.

“Timothy Jones, Carl’s brother,” he replied.

“And why do you two want to help me so bad?”

He moved closer to her. “When my brother Carl first saw you, he knew it was love at first sight. You told him about the struggles you were having with the farm, and his heart just opened and bled for you. My brother isn’t even a sensitive man, but when he saw you… it changed him somehow, and he opened his heart and let you in. You’re a beautiful good woman, Patricia.”

A tear ran down her face. How she met two good men in such her time of need, she did not know. She raised her eyes and face to the heavens and whispered Thank you.

“So do you accept?”

She wiped her tears with the back of her hand and nodded. “I inherited this farm, you know… From my parents.”

“I know.” Timothy smiled at her.

 

Present time
Jolie’s cell began to ring. “Oh, oh! It’s my husband… What does he want now?” She rolled her eyes heavenward.

I smiled. “Answer it. He loves you.”

“I know, I know, it’s just that… I hardly ever get time with you, Gram, and I miss you so much whenever I don’t see you.”

“When a man opens his heart to you and needs you, you should respond. Go to him. He loves you and cares for you.”

Jolie answered her phone. After 5 mins, she hung up and looked at her Grandma.

“I gotta go,” she said, tears welling up. “Bye, Gram. I love you.” She bent down and kissed me on the cheek.

I watched her go, smiling with my eyes. My granddaughter — adopted granddaughter, that is — was the most precious thing in the world to me. She came to us — our family — when she was five years old, an orphan due to a car crash that killed both of her parents. Once we went through all the legal paper work and adopted her, she was the sweetest thing that ever came into my life. Her mother — my daughter Sarah — did the best she could for Jolie and raised her to be the wonderful, hard-working, caring woman that she is today. Sarah never married, and Jolie was the closest to her own family she had.

Night had fallen. I was beginning to get drowsy from all the drugs when Jolie popped her head in again.

“7:00. Still visiting hours,” she said as she stepped into the room.

I smiled. “Jolie, I’m a bit tired and drugged up. I’m afraid I don’t have much story left in me for the night.”

“That’s all right,” she replied. “I just came back to make sure your cell phone was charged.” I looked at it, laying over on my bedside table. “Jolie…”

“It’ll only take a second, Gram, I promise you.” She picked up the phone and plugged it in to the wall. “There. Now I can call you tomorrow and speak to you. Sorry, but I’ll be in a meeting at work all day and won’t be able to stop by, but I’ll call you later to see how you feel.” She looked at me with sad eyes. “Did you really accept Grandpa’s proposal that quick?” she asked me.

I nodded, sleepily. “It was a wonderful thing to have met such a wonderful man in town,” I slurred. “I took the chance and what he brought me was a beautiful daughter, whom I named Sarah. She was so sweet and lovely, and she brought into the family the kindest soul into the family.” I looked at her. “You are a wonderful human being, Jolie, and I do love you very much, but please, lemme get some sleep.” My eyes twinkled as I watched her go.

“Good-night, Gram,” she said as she kissed my forehead. “I love you.”

*

After Jolie’s meeting the next day, she drove to the hospital. What she saw when she got to her grandmother’s room was a shock! Nurses were running in and out, cleaning; the bed was empty.

“Where’s my grandmother?” Jolie asked, terrified of finding out the answer.

The nurses looked at each other and at Jolie with sadness in their eyes.

“We’re sorry,” one of the nurses said, “but your grandmother has passed away in her sleep last night.”

Tears sprang to Jolie’s eyes. She walked towards the bed where her grandmother had been laying dying, and touched the sheet. The nurse put a hand on her shoulder.

“She went peacefully in her sleep,” the nurse explained to her.

Jolie didn’t look up from the bed. She closed her eyes. Tears were rolling down her cheeks.