Schlagzeilen (44) … Headlines (44)

Mittsommer 2022 … Midsummer 2022

Das Mittsommernachtsfest am 23. Juni (Sankt Hans Aften auf Dänisch) war sehr nett und unsere Musik wurde sehr gut entgegengenommen. Wir haben sogar gestern noch von einem Nachbarn gehört, dass man ihm erzählt hätte, wie schön die Musik war (er musste früh nach Hause gehen wegen seiner kranken Frau). Eine Dame kam extra in unseren Garten, weil sie mich erspäht hatte, nur um mir dasselbe zu erzählen. Das hört man doch gerne. Ein kurzes Video kann man auf Facebook ansehen. Unser eigenes Video ist klangmässig fein, aber bildmässig etwas „gewellt“, denn ich hatte unser Handy auf den Basslautsprecher gestellt. Manche Stellen sind gewellter als andere. 😉 Das Video ist eine Stunde lang, mit 15 Musikstücken, aber ihr konnt ja „hoppen“. Die Liste ist ziemlich gemischt. Ich stelle hier einen Link zum Video rein, der drei Monate lang zur Verfügung steht.

The midsummer night celebration on June 23rd (Sankt Hans Aften in Danish) was very nice and our music was very well received. Even yesterday we heard from a neighbor that he was told how beautiful the music was (he had to leave early because of his sick wife). A lady came into our garden because she had spotted me, just to tell me the same thing. One likes to hear that. A short video can be viewed on Facebook. The sound of our own video is fine, but the visuals are a bit „wavy“ because I placed our mobile phone on the bass speaker. Some parts are more wavy than others. 😉 The video is an hour long, with 15 pieces of music, but you could „hop“. The repertoire is pretty mixed. I’m putting a link to the video here, which will be available for three months.

LINK zum/to the Video (Das Video ist noch unbearbeitet, so dass ihr alle technischen Pannen am Anfang mitbekommt, wenn ihr wollt, haha)
… (The video has not been edited yet, so that you can enjoy all the technical problems at the beginning, if you wish, haha)
Hier einige Angaben zu Liedern, die ihr noch nicht von uns gehört habt. Wenn wir die neue Anlage haben, machen wir dann ganz bestimmt ein paar richtige Videos!!!
… Hier some locations of songs, which you haven’t heard from us yet. When we get the new gear, we will really, really make some proper videos!!!
00.42.30 Bobby MacGee (Kris Kristoffersen)
00.47.30 Byebye love (Everly Brothers)
00.50.50 When your love is alive (Neighbours and friends, kennt ihr schon/… You know this one already)
00.55.05 You’ll be in my heart (Bruce Springsteen)
01.06.00 Der er noget galt i Danmark (John Mogensen) (Da stimmt was nicht in Dänemark, eine Art Protestsong über Umweltverschmutzung und dass man sich alles herausnehmen kann, wenn man nur genügend Geld hat. Passt immer/ … There is something wrong in Denmark, a kind of protest song about pollution, and that one can do anything one likes, if only one has enough money. Very apropos …)

Eines haben wir herausgefunden: Unsere Anlage ist zu schwer und zu kompliziert aufzubauen. Etwas Modernes, Leichteres muss her. Wir haben natürlich schon etwas gefunden und werden die alte Anlage verkaufen. Was jetzt aus vier Teilen besteht, schrumpft damit zu nur einem Teil. Wir haben uns schnell entschlossen, denn vom Altersheim im Nachbardorf hat man uns bereits angesprochen f¨ür eine oder mehrere Vorstellungen, gratis natürlich. Auch wird es dann einfacher, die Musikgeräte mit nach Kopenhagen zu unseren Freunden zu nehmen.

… One thing we found out: Our system is too heavy and too complicated to set up. Something modern and lighter is needed. Of course, we have already found something and will sell the old system. What now consists of four parts shrinks to one part only. We made our decision quickly, because the retirement home in the neighbouring village has already approached us for one or more performances, free of charge, of course. It will also be easier to take the music system along to our friends in Copenhagen.


Die Essenausgabe mussten wir aufgeben. Wir schaffen das einfach physisch nicht. Das sind zwischen 10-12 Kartons mit 30-50 Kilo, die wir auch selber packen, ohne Packtische, also immer über den Boden gebeugt. Das Beugen kann mein Mann nicht, und das Schleppen kann ich nicht. Dazu kommt, dass ein paar der Empfänger Hilfe beim Rauftragen in die Wohnung brauchen, und das können wir wirklich nicht mehr, da müssen junge Leute her. Aber wenn wir gratis für ältere Leute Musik spielen, ist das ja auch eine Art Dienst am Nächsten, denke ich.

… We had to give up the food distribution. We just can’t do it physically. There are between 10-12 boxes with 30-50 kilos each, which we also pack ourselves, without packing tables, so always bent over down to the ground. My husband can’t do the bending, and I can’t do the carrying. In addition, a few of the recipients need help carrying them up to the apartment, and we really can’t do that anymore, young people have to help. But if we play music for older people for free, that’s a kind of service to others as well, I think.

Foto: Pixabay – Gerd Altmann

Seit einigen Monaten machen wir zweimal in der Woche Muskeltraining in einem Fitnesscenter, gratis für uns als Rentner, denn es befindet sich in einer Art kommunalen Altentagesstätte in Aalborg. Kräfte- und gichtmässig hat mir das schon sehr geholfen.

… Since March, we are going to a fitness centre twice a week to do muscle training. It is free of charge for retirees, as it is integrated in a kind of municipal retiree club facilities in Aalborg. It has helped me a lot to gain strength and reduce my arthrosis problems.

Selbst so etwas haben sie dort. Ich habe allerdings bisher nur zwei der älteren Herren an diesem Gerät trainieren sehen.
… Also something like this they have there, but until now I have only seen two of the elderly gentlemen working out on it.
Hier das Cafe mit reichlich Sitzgelegenheiten. Dort trifft man sich zum Plausch oder zu Projektgruppen. Man organisiert auch gemeinsame Ausflüge. Das ist wie ein Haus der Jugend, nur eben für Rentner.
… The the cafe with sufficient seating. People meet there just to chat or for project groups. Also excursions are being organized. It is like a club house, just for retirees.

Das Wetter war merkwürdig bis zum Mittsommernachtsfest, kalt, bewölkt, aber trocken. Seitdem haben wir sowas wie Sommer. Einen Tag hat es durchgeregnet, was wir auch dringend brauchten. Das Klima verändert sich eben, auch wenn viele das immer noch abstreiten. Da wir ja kein Kontinentalklima haben, was im Vornherein recht extrem in seinen Ausschlägen ist, macht es sich bei uns noch nicht allzu heftig bemerkbar. Aber wir bemerken spät einsetzende Fröste, mit Nachtfrösten bis in den Mai hinein, trockene Frühlinge (März-Mai, wobei der April bei uns schon immer recht trocken war), und danach ist es dann offen, ob es trocken bleibt oder durchregnet im Sommer. All das ist natürlich gar nichts gegen die Brände, Erdrutsche, Erdbeben, Windhosen und Überschwemmungen in anderen Teilen der Welt. Das einzige Jahr, in dem wir mal Brände hatten war 2018.

… The weather was strange until Midsummer Eve festival, cold, cloudy, but dry. Since then, we’ve had something like summer. It rained one day, which we urgently needed. The climate is changing, even if many still deny it. Since we don’t have a continental climate, which is quite extreme to begin with, it doesn’t make itself felt too strongly here yet. But we notice late onsetting frosts, with night frosts well into May (that’s very new), dry springs (March-May, although April has always been quite dry here), and after that it is open whether it will remain dry or rain throughout the summer. All of this is, of course, nothing compared to the wildfires, landslides, earthquakes, tornadoes and floods in other parts of the world. The only year we ever had wildfires was 2018.

Jetzt seid ihr erst einmal wieder auf dem Laufenden. Habt alle ein angenehmes Wochenende!

… You are all up to date again now. Have a good weekend, everybody!

Unverhofft kommt oft …The unexpected comes along frequently (?)

Das hier muss ich euch doch zeigen. Wir waren ja vor ein paar Wochen auf der Generalversammlung unseres Dorfrats, wo wir erwähnt haben, dass wir Musik machen. Einige haben sich dann unsere Videos auf YouTube angesehen und am letzten Freitag kamen 4 Leute uns, um uns life zu hören. Und dann wehte heute dieser Zettel in unseren Briefkasten.

… I have to show you this. We were at the assembly of the village council a few weeks ago, where we mentioned that we are playing music. Some people have looked at our videos on YouTube and last Friday 4 people came by to hear us life. And today this leaflet fluttered into our letterbox.

Dort steht, dass die lokalen Musiker Birgit und Steffen am 23.6. beim Sommersonnenwendenfest Musik für jeden Geschmack (naja, jeden … Geschmack) spielen werden. Ich bin gespannt wie ein Flitzbogen und hoffe, dass ich keinen blackout bekomme. Drückt uns bitte die Daumen! Wir werden natürlich versuchen zu filmen.

… It says there that the local musicians Birgit and Steffen will play music for all tastes (all tastes, yeah, right) at the summer solstice party on 23 June. I am so excited and hope that I will not get a blackout. Cross fingers for us, please! We will, of course, try and make a film.

Das Menü (Schweinerücken) ist ja nicht gerade so unser Ding 😉 , aber wir warten mal ab, woraus die angepriesenen Beilagen bestehen.

… The menue (saddle steak) is not really our favourite 😉 , but let’s see what the promoted side dishes are.

Schlagzeilen (41) … Headlines (41)

Bergfinken/ … bramblings, 2015 in Kruså.

Die Futterstellen für meine Vögel liegen in diesem Winter etwas weiter vom Haus entfernt, daher habe ich keine neuen Fotos gemacht. Ich kann mit Freude berichten, dass dieses Jahr eine kleine Gruppe Grünfinken am Futterplatz erscheint, ausser den „usual suspects“, Feldspatzen, Buchfinken, ein Rotkehlchen, Blau-, Kohl- und Sumpfmeisen, Türkentauben und Ringeltauben, sowie auch endlich Amseln. Die kamen erst nicht, und ich denke, dass das vielleicht daran lag, dass zwei ihrer Nester von Katzen zerstört wurden. Unser Garten galt wohl als unsicher. Zuerst kam dann ein Männchen, und jetzt kommen drei Männchen und zwei Weibchen. Von den grossen Vögeln kommen wieder ein Nebelkrähen- und ein Dohlenpaar sowie eine Elster. Die Meisen sind so süss. Wenn die Spatzen fressen, versuchen sie, sich gegenseitig vom Futter wegzuschubsen und greifen sogar zu unfeinen Praktiken wie in den Rücken hacken und an den Schwanzfedern ziehen. Die Meisen warten höflich, bis ihr Vorgänger fertig ist.

… The feeding places for the birds are this winter a bit further away from the house, that is why I haven’t taken new photos. I can gladly report that his year a small group of green finches are feeding here, on top of the „usual suspects“, woodsparrows, chaffinches, a robin, blue, great and marsh tits, collared dove, wood pigeon, and finally also blackbirds. First they did not visit. Maybe they did not consider our garden safe, because two of their nests were destroyed by cats, but first one male came, and now three males and two females. The big bird visitors are a pair each of hooded crows and jackdaws, as well as a single magpie. The blue tits are so sweet. While the sparrows always try to push each other away from the food, sometimes even with ungentlemanly practices like hacks in the back and pulling of tail feathers, the tits are waiting until the first bird has finished.

Musik
Wie ihr wisst, haben wir ja wieder keine Sängerin und mir wäre es auch am liebsten, wenn wir aufhören würden zu suchen. Mir gefällt es am besten mit nur meinem Mann und mir. Alles andere gibt nur Komplikationen, und das müssen wir uns in unserem Alter nicht mehr unbedingt antun. Ich habe wie gesagt jetzt auch angefangen, mehr zu singen. Mit der Übung werde ich besser. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

… Music
As you know, we again don’t have a singer, and I would prefer if it remained thus and we stopped searching. I like it best with only my husband and me. Anything else just gets complicated, and we don’t have to do that to ourselves anymore at our age. As mentioned, I have started to sing more. I am getting better with exercise. Let’s see how that develops.

Dieses VIP-Schild hängt vor unserem Musikraum, aber da ist plötzlich noch eins …

… The VIP sign is hanging at the entrance to our music room, but all of a sudden there is another one …

Was für Gitarren??? 😉 … What guitars??? 😉


Ich hoffe wirklich, dass wir bald wieder ein Video machen. Wir haben interessante neue Musikstücke im Repertoire, wie „Nights in white satin“ von den Moody Blues und „You’ll be in my heart“ von Phil Collins.

… I really hope that we will soon make a video again. We have some interesting new music in our repertoire, like „Nights in white satin“ by the Moody Blues and „You’ll be in my heart“ by Phil Collins.

Übrigens hat die dänische Volkspartei tatsächlich Morten Messerschmidt zum Vorsitzenden gewählt (der mit den missbrauchten EU-Geldern, der auf seine Gerichtsverhandlung wartet).

… By the way, the Danish people’s party did really vote for Morten Messerschmidt as their chairman (the guy with the misused EU-funds, who is waiting for his trial).

Pflanzen
Ich habe mir einen Ableger von einem umgestürzten Wacholderbusch aus dem Rebild-Park mitgebracht. Ich habe ihn in einem dicken Bündel feuchter Blätter nach Hause gerettet. Eigentlich wollte ich ihn einpflanzen, aber ich sehe, dass er im jetzigen Arrangement gewachsen ist und Seitentriebe bekommt, vielleicht bewurzelt er sich ja in dem Blätterkissen.

… Plants
I have pinched a cutting from an uprooted juniper bush from Rebild park. I brought it home in a large cushion of wet leaves. I had planned to plant it into a pot, but I can see now that it has grown in the present arrangement and gotten side buds. Maybe it will get roots inside the leafy cushion.


Und dann habe ich mir den Frühling in die Stube geholt.

… And then I brought some spring flowers into the living room.


Die tolle kleine Orchidee habe ich von Frau Meermond geschenkt bekommen.

… The swell little orchid is a present from Mrs Meermond.

Ich wünsche euch allen noch eine angenehme Woche!

… I wish you all a pleasant week!

Musikvideo … Music video

Dank unserer Gastsängering haben wir einige neue Stücke in unserem Repertoire, unter anderem ein paar von Elvis Presley. Hier: „Marie’s the name“.

… Thanks to our guest singer, we have some new songs in our repertoire, among others several by Elvis Presley. Here: „Marie’s the name“.


Wir haben ca. zwei Monate zusammen gespielt, hatten einen Bandnamen und waren dabei ein Logo zu entwerfen. Aber dann wurden wir durch Corona voneinander getrennt. Ob endgültig oder nur vorübergehend wird sich zeigen.

… We have played together for about two months, had found a band name and had started to design a band logo. But then Corona separated us. It remains to be seen, whether it is for good or only temporary.

Musikvideo … Music video

Wir haben zwei neue Videos gemacht, zusammen mit unserer Gastsängerin. Heute zeige ich euch eine Neuaufnahme von „This is my life“ von der Gruppe Gasolin (Kim Larsen).

… We have made two new videos, together with our guest singer. Today I show you a remake of „This is my life“ by the group Gasolin (Kim Larsen).


Es gibt uns also noch als Musiker! 😉

… So we still exist as musicians! 😉

Schlagzeilen (39) … Headlines (39)

Wir sind ja eigentlich Rentner, aber seit ein paar Wochen hat mein Mann einen Job. Den hat er unter anderem, weil er Frühaufsteher ist. 😀 Ich hole mal etwas aus … unser Hauswirt ist Vorsitzender eines Vereins namens Yggdrasil, der jungen Leuten mit psychologischen Problemen aus gestörten Familienverhältnissen hilft. Im Nachbardorf haben sie eine so genannte Wohnstätte, wo bis zu 14 solcher jungen Leute wohnen können. Einen 15jährigen fährt mein Mann jetzt jeden Morgen zur Schule in einer 35 km entfernten Stadt. Er stammt von dort, und ist neu in Yggdrasil eingezogen. jetzt will man ihm ermöglichen, seine Schule in gewohnter Umgebung mit den Kameraden und bekannten Lehrern abzuschliessen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das nicht zu bewältigen. Er hat meinem Mann erzählt, dass seine Lebensaufgabe wäre, Menschen Freude zu machen. Von solchen Leuten können wir mehr gebrauchen, nicht wahr?

Yggdrasil, der Lebensbaum aus der nordischen Mythologie.
… Yggdrasil, the tree of life from the Nordic mythology.
Foto: tumblr_niljqs7e4s1tj0856o1_500

… In theory we are retirees, but for the last few weeks my husband has a job. He got it among others, because he is an early riser. 😀 I will give you a bit of a background … our landlord is chairman of an association called Yggdrasil, which helps young people with phsychological problems from troubled families. In the neighbouring village they have a so called living place, where up to 14 young people can live. One of them, a 15 year old, my husband drives to school every morning to a town about 22 miles away. He lived their and has just moved to Yggdrasil. They want to facilitate that he can finish his education in known surroundings with his mates and familiar teachers. He has told my husband that his life’s task is to make people glad. We could use more people like that, couldn’t we?

Ein Wochenende haben wir damit verbracht, den Restumzug für die Schwester meines Mannes zu erledigen vom 450 km entfernten Nykøbing-Falster nach Nordjütland. Das war hart, besonders für meinen Mann, der die ganze Zeit gefahren ist, und wir sind ja nicht mehr die Jüngsten, aber was macht man nicht für Familie … und sie hatte niemanden anders. Wir haben überlebt und haben uns mit gutem Essen und ein paar goodies belohnt.

Image by Ulrike Leone from Pixabay

… One weekend we have spent with finishing my sister in law’s moving from the 280 miles away Nykøbing-Falster to Northern Jutland. That was hard, especially for my husband, who did all the driving, and we are no spring chickens anymore, but what does one not do for family … and she didn’t have anybody else to ask. We have survived and rewarded ourselves with good food and a few goodies.

Wir wollten ja schon immer gerne mal auf Fünen kampieren, besonders auf dem Campingplatz Flyvesandet, weil der so schön gelegen ist. Der Bericht wird nicht einfach werden, denn ich habe so viele Fotos … ich weiss gerade nicht, wo ich anfangen soll.

Auf dem Campingplatz: Der Hase geniesst ein paar Mirabellen. Hier wachsen eine Menge Früchte, u. a. Himbeeren und Brombeeren.
… On the camping site: the hare enjoys some mirabelles. Several fruits are growing here, among others raspberries and blackberries.

… We always wanted to camp on Fyn, especially the camping site Flyvesandet, because it is so wonderfully situated. The report will not be easy, because I have so many photos … right now, I don’t know where to start.

COVID-19: Ab 10. September sollen in Dänemark sämtliche Corona relatierten Restriktionen aufgehoben werden. Ausserdem wird COVID-19 herunterqualifiziert und nicht mehr als eine Krankheit eingestuft, die die gesamte Bevölkerung gefährdet. Da es in anderen Ländern nicht so ist, muss man in Flughäfen und in Flugzeugen immer noch Maske tragen und ansonsten die Bedingungen erfüllen, die in dem Land gelten, in das man reist. Ob das bedeutet, dass man jetzt aus allen Ländern ohne Beschränkungen nach Dänemark einreisen darf, weiss ich nicht. Glaube ich aber nicht. Es sind schon sehr viele Deutsche und Holländer hier aufgetaucht, aber ich nehme an, dass Einreisende immer noch getestet oder geimpft sein müssen.

… COVID-19: As of 10 September 2021, all restrictions with relation to COVID-19 are supposed to end. Furthermore, the disease will be downgraded to not being a danger for the entire population anymore. As this is not the same in other countries, one still has to wear masks at airports and in airplanes, and has to follow the regulations of the country one travels to. I don’t know, if people are allowed to travel into Denmark from all countries and without restrictions, but I doubt it. Many Germans and Dutch have appeared in Denmark, but I presume that when entering the country, they still have to be either tested or vaccinated.

Musik: Immer noch keine neuen Videos, aber wir haben einige neue Lieder eingeübt, neben ein paar dänischen auch „Johnny B. Goode“ und „Waterloo“ (hatte ich, glaube ich, bereits erwähnt); und wir haben noch ein paar mehr, die wir dazunehmen wollen, vor allem auch von Kim Larsen sowie „She’s got her ticket“ von Tracy Chapman.

… Music: there are still no new videos in sight, but we have rehearsed some new songs, beside some Danish ones also „Johnny B. Goode“ and „Waterloo“ (I think I mentioned that already); and there are a few more that we want to take up, especially songs by Kim Larsen, as well as „She’s got her ticket“ by Tracy Chapman.

Einer ihrer ganz alten Lieder. Ich habe es schon in ihrem Portrait-Beitrag vorgestellt.
… One of her very old songs. I have already presented it in her portrait post.

Ich habe angefangen, einige unserer Lieder zu singen. Für Rock’n Roll ist meine Stimme nicht geeignet, aber da sind doch einige andere.

… I have started to sing some of our songs. My voice is not suitable for rock’n roll, but there are several others.

Das war es mal wieder aus Dänemarkhausen. Macht’s gut allezusammen!

… That was it from Denmarkvillage for the time being. Be well all of you!

Bet Williams und John Hodian – Teil 3: Epiphany Project … Bet Williams and John Hodian – Part 3: Epiphany Project

Dies ist mein letzter Beitrag über die beiden vielseitigen Künstler. Das Epiphany Project verdient eine separate Erwähnung. In den letzten beiden Wochen habe ich Teil 1: Bet und Teil 2: John veröffentlicht. Auf ihrer Webseite könnt ihr noch mehr Musikproben hören und Videos sowie Fotos anschauen. Ich habe übrigens eine CD von ihnen, die „Hin Dagh“ heisst.

… This is my last post about these two versatile artists. The Epiphany Project deserves a separate mention. On the past two Saturdays, I have posted Part 1: Bet and Part 2: John. On their website you can listen to more music samples and look at videos as well as photos. By the way, I have their CD called „Hin Dagh“.


Das Foto und die nachfolgenden Textstücke stammen von ihrer Webseite.

… The photo and the text pieces below have been taken from their website.

Warum der Name Epiphany Project?
Offenbarung (Epiphany):
Ein Moment plötzlicher Offenbarung oder Manifestation eines göttlichen Wesens.
Projekt:
Ein kollaboratives Unternehmen, das ein bestimmtes Ziel erreichen soll.

… Why the name Epiphany Project?
Epiphany:
A moment of sudden revelation or a manifestation of a divine being.
Project:
A collaborative enterprise designed to achieve a particular aim.

Epiphany Project:
Die überirdischen Melodien, Weltmusik-Grooves, zum Nachdenken anregenden Texte und virtuosen Improvisationen des New World Folk Ensembles Epiphany Project erstrecken sich über Zeit und Geographie.

Epiphany Project:
New World Folk ensemble Epiphany Project’s unearthly melodies, world music grooves, thought-provoking lyrics and virtuosic improvisations reach across time and geography.

Eines meiner Lieblingsstücke. … One of my favourites.

Bet Williams furchtlose Bühnenpräsenz und vier Oktaven Stimmumfang, Hodians lyrische Klavierimprovisationen und Mal Steins interkulturelle Rhythmen schaffen ein transzendentes Musikerlebnis. Im Mittelpunkt jedes Epiphany Project-Konzerts steht der Akt des  im Moment Stehens und die Suche nach dem, was im Leben selten und ekstatisch ist.

… Bet Williams fearless stage presence and four octave vocal range, Hodian’s lyrical piano improvisations and Mal Stein’s cross-cultural rhythms create a transcendent musical experience.  At the heart of each Epiphany Project concert is the act of being in the moment and a search for what is rare and ecstatic in life. 

Seit 2003 sind John und Bet durch Europa und den Nahen Osten gereist und haben heilige und weltliche Texte auf Aramäisch, Sanskrit, Armenisch, Persisch, Suaheli und Walisisch gesammelt. Mit Einflüssen von armenischer spiritueller Musik, Minimalismus, Appalachian Folk, Jazz, Qawwali-Andachtsliedern, akustischem Blues und Tuvan-Obertongesang schafft Epiphany Project Musik, die berauschend, aber zugänglich ist.

… Since 2003, John and Bet have traveled throughout Europe and the Middle East gathering sacred and secular texts in Aramaic, Sanskrit, Armenian, Farsi, Swahili and Welsh. With influences ranging from Armenian Spiritual music, minimalism, Appalachian Folk, Jazz, Qawwali devotional songs, acoustic blues and Tuvan throat singing, Epiphany Project creates music that is heady but accessible. 

Nainam, ein Text aus der Bhagavad Ghita, auf Sanskrit gesungen. Übersetzung nachstehend:
Waffen können der Seele nichts antun
Feuer kann die Seele nicht verbrennen
Wasser kann die Seele nicht nässen und Luft kann sie nicht austrocknen.
Niemand (nichts) kann die Zerstörung der unvergänglichen Seele verursachen.

… Nainam, a text from the Bhagavad Ghita, sund in Sanskrit. Translation below:
… Weapons cannot harm the soul
Fire cannot burn the soul
Water cannot wet and air cannot dry up the soul.
No one (nothing) is able to cause the destruction of the imperishable soul.

Von alten Klöstern in Armenien bis zu Musikfestivals in Frankreich, Deutschland und der Schweiz kreieren und spielen Bet Williams und John Hodian seit über 20 Jahren gemeinsam Musik. Mit dem weltumspannenden Weltmusikensemble „Epiphany Project“, der auf Alt-Rock-Pop-Blues basierenden „Bet Williams Band“ und dem armenisch orientierten „Naghash Ensemble“ ist die Musik, die diese beiden Künstler kreieren, ein riesiger Quilt aus Einflüssen und Inspirationen. Als „Epiphany 3“ treten John und Bet mit ihrem 14-jährigen Sohn Jack auf, einem außergewöhnlichen Schlagzeuger und Percussionisten. Zusammen ist ihre Musik eine Mischung aus alten und modernen Kulturen und Musikstilen, aber die erdigen, manchmal tranceähnlichen Rhythmen und Gesangsmelodien lassen sie seltsam vertraut erscheinen.

… From ancient monasteries in Armenia to music festivals in France, Germany & Switzerland, Bet Williams and John Hodian have been creating and performing music together for over 20 years. With the globe trotting world music ensemble “Epiphany Project”, the alt-rock-pop-blues based “Bet Williams Band”  and the Armenian oriented „Naghash Ensemble“, the music these two artists create is a vast quilt of influences and inspirations. As „Epiphany 3“ John and Bet perform with their 14 year old son, Jack, an exceptional drummer and percussionist. Epiphany Project’s music is a blend of ancient and modern cultures and musical styles, with earthy, trance-like rhythms and chant-like melodies that make it seem strangely familiar.

Ein Lied auf Suahili über die Süsse und die Vergänglichkeit dere Jugend.
… A song in Swahili about the sweetness and transience of youth.

„Komponist John Hodian spielt auf dem Klavier eindrucksvolle Melodien und komplizierte Rhythmen, die seine armenischen Wurzeln, seine klassische Ausbildung und seine Liebe zur Improvisation widerspiegeln. Bet Williams singt, atmet, schreit, flüstert und weint mit ihrer 4-Oktaven-Stimme. Beim Schlagzeug besitzt ihr 14-jähriger Sohn Jack Hodian einen ausgeprägten Sinn für Rhythmus, der von den meisten erwachsenen Schlagzeugern nicht erreicht wird. „
– Hamburger Abendblatt

… „Composer John Hodian plays evocative melodies and intricate rhythms on the piano that reflect his Armenian roots, his classical training and a love of improvisation. Bet Williams sings, breathes, shouts, whispers and cries with her 4- octave-range voice. On percussion, their 14-year-old son Jack Hodian possesses a keen sense of rhythm unparalleled by most adult drummers.“
– Hamburger Abendblatt

Als letzte Musik kommt hier das von John und Bet vertonte, alte aramäische Vaterunser. Der Text ist doch um einiges anders, als das heutige. Eine deutsche Übersetzung findet ihr in meinem alten Beitrag von 2015.

… The last music will be the old aramaic Lord’s Prayer, with music by John and Bet. The text is rather different from the modern one. You will find an English translation in my old post of 2015.

Eines ihrer allerschönsten, finde ich. … One of their most beautiful, I think.

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Da sowohl Fans als auch Manager manchmal verwirrt sind, was die verschiedenen Gruppen angeht, und wer wo mitspielt, habe ich euch eine Grafik angefertigt.

… As both, fans and managers get confused about the different groups, and who plays with whom, I have made a diagram for you.


Alles glassklar? 😉 🙂 … All totally clear now? 😉 🙂

Bet Williams and John Hodian – Teil 2: John … Bet Williams and John Hodian – part 2: John

Ich habe 2015 schon einmal über sie geschrieben, aber da sie noch existieren, kommt immer mehr Information hinzu. Damals hatte ich auch nur sehr wenige Leser.

2015 I have already published an article about them, but as they are still alive and kicking, more information is getting accumulated. I didn’t have many readers at that time anyway.

Bet Williams und John Hodian sind eine interessante Mischung. Bet hat eine Country-Gruppe, und sie persönlich brilliert mit einer Stimme, die über erstaunlich viele Oktaven spannt. John dagegen kommt mehr aus der klassischen und der jazzigen Richtung. Zusammen wurden sie zu „Epiphany Project“.

… Bet Williams and John Hodian are an interesting combination. Bet has a Country band, and she has a brilliant voice rangeing over many octaves. John on the other hand, was more involved with classic and jazz. Together they became „Epiphany Project“.

Da die beiden so vielseitig sind, ist so viel Material vorhanden, dass ich diesen Bericht in zwei, vielleicht sogar drei Teile teilen werde. Der Artikel wird sonst einfach zu lang. Letztes Mal lasen wir über Bet, dieses Mal kommt John an die Reihe:

… As the two of them are so versatile, there is so much material that I will divide this report into two, maybe even three parts. The article will otherwise simply be too long. Last time we read about Bet, this time it is John’s turn:

John Hodian, die offizielle Geschichte:
John Hodians Musik kombiniert seine armenischen Wurzeln und seine klassische Ausbildung mit freier Improvisation. Hodian ist ein Komponist, Dirigent und Pianist, der in einer Vielzahl von Genres gearbeitet hat – von Klassik über Jazz, Rock bis Rap und traditionell bis Avantgarde. Hodians Musik vermittelt Emotionen, die von tiefer Melancholie bis zu kühnem Überschwang reichen. Seine atemberaubend schönen Melodien, komplizierten Rhythmen und seine gefühlvolle Intensität spiegeln sowohl seine armenischen Wurzeln und seine formale klassische Ausbildung als auch seine Jahre als innovativer Jazzimprovisator wider.

… John Hodian, the official story:
John Hodian’s music combines his Armenian roots and classical training with free improvisation. Hodian is a composer, conductor, and pianist who has worked in a wide variety of idioms (genres?) — from classical to jazz, rock to rap, and traditional to avant-garde theater. Hodian’s music conveys emotions ranging from profound melancholy to bold exuberance. His hauntingly beautiful melodies, intricate rhythms and soulful intensity reflect both his Armenian roots and his formal classical training, as well as his years spent as a cutting edge jazz improviser.

Was John sagt: (… The English text will follow after the German in one block.)
Ich bin in einer eng miteinander verbundenen, armenischen Familie aufgewachsen und habe vor meinem neunten Lebensjahr nur armenische Musik auf der Stereoanlage meines Vaters gehört. Ich glaube nicht, dass sie irgendeine andere Sorte Schallplatten besaßen, ausser einer schlecht produzierten „Best of Classics“  (dazu später mehr). Ich kann mich nicht erinnern, dass mir jemals etwas passiert ist … mein Psychoanalytiker sagt mir, dass ich es blockiert habe), bis ich eines Tages zehn Jahre alt war und meine ältere Schwester ein Klavier bekam. Meine Eltern waren nicht zu Hause und meine Schwester war nicht wirklich interessiert, also setzte ich mich hin und fing einfach an, stundenlang Melodien zu erfinden!

Viele Jahre später erfinde ich immer noch Dinge am Klavier. Das ist alles, was ich wirklich tun kann. Ich machte meinen Master in Musikkomposition und Dirigieren, machte aber viele Umwege als Jazzmusiker, Avantgarde-Improvisator und Universitätsprofessor. In Sommern fing ich an, am Naropa Institute in Boulder, Colorado, herumzuhängen und Erfahrungen nicht nur mit der Musikfakultät, sondern auch mit der Abteilung für berühmte Literatur zu sammeln, zu der Allen Ginsburg, William Burroughs, Gregory Corso und viele andere von der Jack Kerouac „School of Disembodied Poets“ (Schule der körperlosen Dichter) gehörten.

Ich zog nach New York, sah die Mietkosten und transformierte ganz  schnell zu einem „kommerzielleren“ Komponisten von Film- und Fernsehpartituren. Nachdem ich 15 Jahre lang 18 Stunden am Tag Musik für andere Leute geschrieben hatte, wachte ich eines Morgens auf und entschied, dass ich genug hatte. Seitdem habe ich nie mehr Musik für irgendjemanden außer für mich selbst geschrieben … oh, und für meinen Partner Bet Williams.

Was mich zu Bet Williams bringt. Ich hatte von Bet gehört und sie sogar ein paar Mal in der Stadt gesehen, aber erst als wir uns in einem Salon für Performancekunst trafen, wurde mir klar, dass sie meine musikalische Doppelgängerin war. Sie war musikalisch ebenso flexibel in Genres, in denen ich keine Erfahrung hatte, aber immer insgeheim wollte (Songwriting, Musiktheater, Oper). Ich denke, das macht sie zu meiner Anti-Doppelgängerin, aber Sie verstehen sicher, was ich meine. Wir haben alles genommen, was uns gefiel – Weltmusik, Improvisation, Performance-Kunst – und es mit meiner aufkeimenden Erfahrung in einem Aufnahmestudio bearbeitet. Epiphany Project wurde geboren.

Jetzt bereisen wir gemeinsam die Welt und treten in einer von mehreren musikalischen Verkleidungen auf (Bet Williams Band, Epiphany Project, Naghash Ensemble, Musik von John Hodian). Es scheint für Promotoren und Agenten und sogar für unsere Fans verwirrend, aber wir schaffen es, alles auseinander zu halten, indem wir im Moment stehen und immer einen Regenschirm tragen. Bei unserer musikalischen und geografischen Schizophrenie fühlt es sich manchmal so an, als hätte ich keine Wurzeln. Aber an meinen guten Tagen habe ich das Gefühl, Wurzeln zu haben, sie sind einfach auf der ganzen Welt!

… What John says:
I grew up in a tight knit Armenian family and heard nothing but Armenian music on my dads stereo before I was nine. I don’t think they owned any other type of records excerpt for one poorly produced  “Best of Classics” (more on that later). I don’t recall much of anything ever happening to me…ever (my analyst tells me I’ve blocked it out) until one day when I was ten and my older sister got a piano. My parents weren’t home and my sister wasn’t really interested so I sat down and just started making up tunes for a really long time! 

Many years later I’m still making things up at the piano. I went on to get a masters degree in both music composition and conducting but took many detours as a jazz musician, avant-garde improviser, and University professor. In the summers I started hanging around the Naropa Institute in Boulder Colorado soaking up experiences not only with the music faculty but also the illustrious literature department which included Allen Ginsburg, William Burroughs, Gregory Corso and many others from the Jack Kerouac School of Disembodied Poets.

I moved to New York, saw the cost of rent and was quickly transformed into a more “commercial” composer of film and television scores. After 15 years of writing music for other people 18 hours a day, I woke up one morning and decided I had had enough. Since then I have never written music for anybody but myself… oh, and my partner, Bet Williams.

Which brings me to Bet Williams. I had heard of Bet and had even seen her around town a couple of times but it wasn’t until we met at a performance art salon that I came to realize she was my musical doppelganger. She was equally flexible musically in genres I had no experience in, but always secretly wanted to (Songwriting, Music Theater, Opera). I guess that makes her my anti-doppelganger but you get the idea. We took everything we were fond of—world music, improvisation, performance art— and put it through my burgeoning recording studio experience. Epiphany Project was born.

Now we travel the world together performing in any one of a number of musical disguises (Bet Williams Band, Epiphany Project, Naghash Ensemble, Music by John Hodian). It seems confusing to promoters and agents and even our fans but we manage to keep it all straight by being in the moment and always carrying an umbrella. With our musical and geographical schizophrenia, it sometimes feels as if I don’t have any roots. But on my good days I feel like I do have roots, they are just all over the world!  

Mein Mann und ich haben sie im August 2014 in Hohwacht in einer grossen Scheune beim Ostholstein Musik Festival live erlebt und auch eine CD gekauft mit Musik vom Epiphany Project. Ihr Konzert war als Country & Western annonciert, aber sie haben auch Epiphany Project Musik gespielt, die mich fasziniert hat. Seitdem haben sie grosse Konzerte u. a. in Berlin gegeben, wo sie anscheinend im Moment ihren Wohnsitz haben.

… My husband and I have seen them live in August 2014 in a big barn in a place called Hohwacht during the Ostholstein music festival (Ostholstein is on the way to Denmark via Lübeck when coming from the south), where we also bought a CD with Epiphany Project music. Their concert was announced as Country & Western, but they also played Epiphany Project music, which fascinated me. Since then they have played big concerts in among others Berlin, where they seem to have settled for the time being.

Wer John Hodian sagt, muss auch Naghash Ensemble sagen, sein Projekt zur Wiederbelebung klassischer armenischer Musik. Hier ein paar Worte aus Wikipedia: Das Naghash Ensemble ist ein Ensemble zeitgenössischer Musik aus Armenien mit drei Sängerinnen, Duduk, Oud, Dhol. Sie singen neue Musik des armenisch-amerikanischen Komponisten John Hodian, die auf geistlichen Texten des mittelalterlichen armenischen Mystikers, Dichters und Priesters Mkrtich Naghash basiert. Hodians „Songs of Exile“ wird vom armenischen Komponisten Tigran Mansurian als „Der Klang des alten Armeniens für das 21. Jahrhundert neu erfunden“ beschrieben und kombiniert „die erdige Spiritualität des armenischen Volksliedes, neue klassische Musik, zeitgenössischen Post-Minimalismus und die Energie des Rock und Jazz“.

Foto: Wikipedia – Garegin Aghabekyan

… If you say John Hodian, you also need to say Naghash Ensemble, his project to revive classical Armenian music. A few words from Wikipedia: The Naghash Ensemble is a contemporary music ensemble from Armenia featuring three female singers, duduk, oud, dhol. They perform new music written by Armenian-American composer John Hodian based on sacred texts by the medieval Armenian mystic, poet and priest, Mkrtich Naghash. Described as „The sound of ancient Armenia reinvented for the 21st century“ by Armenian composer Tigran Mansurian, Hodian’s „Songs of Exile“ combines „the earthy spirituality of Armenian folk song, new classical music, contemporary post-minimalism and the energy of rock and jazz“.

Auf YouTube ist nichts zu finden aus Johns ”kommerzieller Periode”, nur sein cooler, experimenteller Jazz, das Naghash Projekt und das Epiphany Projekt. Mir kommt es so vor, als ob er an seinen Werken aus der Zeit nicht besonders interessiert ist.

… I can’t find anything on YouTube from John’s “commercial” period, only his cool, experimental jazz, the Naghash Project and the Epiphany Project. I am getting the impression that he is not really interested in his work from that time.

Nächstes Mal werde ich dann noch kurz das Epiphany Projekt vorstellen. Das würde jetzt hier den Rahmen sprengen. 😉

… Next time I will make a short presentation of the Epiphany Project. I think that for today it is enough. 😉

Bet Williams + John Hodian – Teil 1/Part 1: Bet

Bet Williams (Foto: https://www.epiphanyrecords.com/epiphany-project)

Ich habe 2015 schon einmal über sie geschrieben, aber da sie noch existieren, kommt immer mehr Information hinzu. Damals hatte ich auch nur sehr wenige Leser.

2015 I have already published an article about them, but as they are still alive and kicking, more information is getting accumulated. I didn’t have many readers at that time anyway.

Bet Williams und John Hodian sind eine interessante Mischung. Bet hat eine Country-Gruppe, und sie persönlich brilliert mit einer Stimme, die über erstaunlich viele Oktaven spannt. John dagegen kommt mehr aus der klassischen und der jazzigen Richtung. Zusammen wurden sie zu „Epiphany Project“, das alte spirituelle Musik aus aller Welt sammelt und in seinem ganz eigenen Stil wiedergibt. … Also zusätzlich zu ihren eigenen Kompositionen. Und dann arbeitet John noch an der Erhaltung von armenischer Musik. Ihre Konzerte sind natürlich jetzt, wie die aller anderen Musiker, erst einmal bis auf weiteres abgesagt.

… Bet Williams and John Hodian are an interesting combination. Bet has a Country band, and she has a brilliant voice rangeing over many octaves. John on the other hand, was more involved with classic and jazz. Together they became „Epiphany Project“, which collects old spiritual music from all over the world and interprets it in its very own style. In addition to their own compositions, that is. And John is also working with the conservation of Armenian music. Their concerts are for the time being cancelled, just like all other concerts.

Da die beiden so vielseitig sind, ist so viel Material vorhanden, dass ich diesen Bericht in zwei, vielleicht sogar drei Teile teilen werde. Der Artikel wird sonst einfach zu lang. Ich beginne mit Bet Williams, Damen zuerst:

… As the two of them are so versatile, there is so much material that I decided to divide this report into two, maybe even three parts. The article will otherwise simply be too long. I will start with Bet Williams, ladies first:

Bet Williams (Foto: https://www.epiphanyrecords.com/epiphany-project)

Die offizielle Geschichte:
Bet Williams ist eine furchtlose Sängerin und dynamische Performerin, deren Stimme mit vier Oktaven das Publikum in ganz Amerika und Europa fasziniert hat. Williams ‚Musik verbindet Folk-, Rock- und Roots-Rhythmen mit intelligenten Texten und ansteckenden Hooks. Mit einer Begabung für Geschichtenerzählen und spontanen Humor gehen ihre Bühnenauftritte von tiefgründig und poetisch zu wild und spontan und grenzen manchmal an Performancekunst.

… The official story:
Bet Williams is a fearless vocalist and dynamic performer whose four-octave-range voice has mesmerized audiences across America and Europe. Williams‘ music blends folk, rock and roots rhythms with intelligent lyrics and infectious hooks. With a gift for storytelling and spontaneous humor, her stage performances go from the profound and poetic to wild and spontaneous, at times bordering on performance art.

Bet Williams Band + John Hodian (ich wollte gerade schreiben, der mit dem Bart, aber so einen haben sie alle. Also der mit dem weissen Hemd.)
… (I wanted to write, the one with the beard, but they all have one. So, he is the one with the white shirt.)

… The English text follows after the German in one block.

Was Bet sagt:
Als ich dreizehn war und in Virginia lebte, bekam ich meine erste Gitarre. Mit den zwei Akkorden, die ich gerade gelernt hatte, drückte ich meine Finger in ein trauriges Liebeslied (immerhin war ich dreizehn). Viele Akkorde und einige Jahrzehnte später schreibe ich immer noch Songs. Manche traurig, manche lustig, manche ergreifend, konfessionell oder wild. Aber im Laufe der Jahre habe ich festgestellt, dass ich wirklich gerne live spiele.

Ich habe meine College-Jahre damit verbracht, mit Gruppen wie Bookends und Ticapoo Brain zu spielen. Ich habe meine ersten CDs in Nashville mit dem Produzenten Brad Jones (Jill Sobule, Marshall Crenshaw) und Jim Rooney (John Prine, Nanci Griffith) gemacht. Ich war zu schrullig für Nashville, also ging ich die Küste entlang, um in Philadelphia und New York zu spielen, wo ich einige Freunde fürs Leben und eine großartige Musikszene fand. Ich habe die Bühne mit einigen großartigen Musikern geteilt, darunter Lucinda Williams, Bobbie McFerrin, Arlo Guthrie, Taj Mahal, Joan Osborne, John Gorka, Annie Haslam, Herbie Hancock und vielen anderen wunderbaren Menschen.

Ich hatte meine kalifornischen Jahre mit Plattenverträgen, großartigen Schauspielern und großen Versprechungen. Ich habe auf Biobauernhöfen gearbeitet, auf Regenbogenfestivals getanzt und bin gegen Kriege marschiert. Ich hatte meine Jahre in New York City und Woodstock. Seit 2010 schreibe ich mit meinem Mann, dem Komponisten John Hodian und unserem großartigen Sohn Jack das Berliner Kapitel meines Lebens.

Jetzt überlebe ich (spirituell und finanziell), indem ich mit der Bet Williams Band sowie dem New-World-Folk-Ensemble Epiphany Project toure. Von New York über Kalifornien nach Berlin nach Armenien singe ich meinen Lebensunterhalt mit Liedern. Es ist ein interessantes Leben. Ein seltsames, magisches und interessantes Leben.

… What Bet says:
When I was thirteen, living in Virginia, I got my first guitar. With the two chords I had just learned, I pressed my fingers into a sad love song (after all I was thirteen). Many chords and some decades later I am still writing songs. Some sad, some funny, some poignant, confessional or wild.  But over the years I found that what I really like to do is play live.

I spent my college years playing with groups like Bookends and Ticapoo Brain. I made my first CDs in Nashville with producer Brad Jones (Jill Sobule, Marshall Crenshaw) and Jim Rooney (John Prine, Nanci Griffith). I was too quirky for Nashville so I headed up the coast to play in Philadelphia and New York where I found some lifelong friends and a great music scene. I’ve shared the stage with some great musicians including Lucinda Williams, Bobbie McFerrin, Arlo Guthrie, Taj Mahal, Joan Osborne, John Gorka, Annie Haslam, Herbie Hancock and a bunch of other wonderful people.

I’ve had my California years with record deals, great actors and big promises. I’ve worked on organic farms, danced at Rainbow Festivals, and marched against wars. I’ve had my New York City and Woodstock years. Since 2010 I’ve been creating the Berlin chapter of my life with my husband, composer John Hodian and our amazing son, Jack.

Now I survive (spiritually and financially) by touring with the Bet Williams Band as well as the new-world-folk ensemble Epiphany Project. From New York to California to Berlin to Armenia, I sing songs for a living. It’s an interesting life. A strange, magical, and interesting life.

Ich kann gut verstehen, warum sie zu „schrullig“ für das konservative Nashville war. Ich würde sie eher fortschrittlich nennen.
… I can understand, why she maybe was too „quirky“ for conservative Nashville. I, however would rather call her forward-looking.

Zum Abschluss bekommt ihr hier einen kleinen Leckerbissen und eine Vorschau auf Epiphany Project. Bet und John spielen hier zusammen mit ihrem Sohn Jack, der als Teenager auch schon recht virtuos ist, finde ich. Er war übrigens auch mit beim Ostholstein Festival, spielte aber nur in einem Stück mit.

… As a final treat, I will present a video to you, which at the same time is a preview on Epiphany Project, where Bet and John play together with their son Jack. I find him quite virtuosic already, I mean he was a teenager then. He was also at the Ostholstein festival, but only played in one song.

Kanada hat Talent: Barrage … Canada has talent: Barrage

Barrage bestand zu deren Glanzzeiten aus um die 11 begabten jungen Musikern, die im Prinzip Folklore und Fiddle-Musik spielten, teilweise sehr experimentell behandelt, in die sie dann auch noch bekannte Pop-Melodien und ausländische Klänge einfliessen liessen, denen sie auf ihren Tourneen begegneten.

… At their peak time, Barrage consisted of about 11 gifted young musicians, who basically played folklore and fiddle music, partly very experimentally treated, into which they also merged known pop melodies and foreign sounds, which they jpicked up during their tours.


Ich habe die Gruppe zweimal in Aktion gesehen. Einmal machte mich eine Arbeitskollegin auf sie aufmerksam und wir gingen zusammen zum Konzert, das in einem kleinen, niedergelegten Kino auf der Halbinsel Amager in Kopenhagen stattfand (im Amager-Bio), und das jetzt als Pub und Kleinbühne dient. Damals durfte dort noch geraucht werden … viel Szeneshow war auf der Bühne nicht möglich, aber die Musik war super.

… I have seen the group twice. The first time, a colleague from work draw my attention to them, and we went to their concert together, which they played in a small, former cinema (Amager-Bio), and which now serves as pub and small stage. At that time, smoking was still allowed … there was not so much room for their elaborate show, but the music was great.

Foto: blogspot.com
Kino heisst auf Dänisch „biograf“ oder kurz „bio“, aber wenn man im Kino war, war man „i biffen“, fragt mich nicht, warum … 😉 😀
… The Danish word for cinema is „biograf“ or short „bio“, but when one has been to the cinema, one has been „i biffen“, don’t ask me why … 😉 😀

Das zweite Mal ging ich mit meinem Mann zum Konzert (Vagabond’s Tale), ein paar Jahre später, das fand dann schon in einem grossen Kino im Stadtteil Rødovre statt mit voller Bühnenshow. Wir waren beeindruckt. Nicht nur spielten sie virtuos auf ihren Instrumenten, nein, sie tanzten, sprangen, spagateten gleichzeitig auch noch. Ich las dann später, dass es wohl nicht immer so einfach war, alle zu sammeln, weil die meisten auch noch in grossen klassischen Orchestern spielten (und spielen, nehme ich an). Daher änderte sich auch die Zusammensetezung der Gruppe öfter mal.

… The second time, a few years later, I went with my husband so see them (Vagabond’s Tale). They played in a large cinema in a part of Copenhagen called Rødovre, where they could perform their full stage show. We were impressed. They did not only play their instruments masterly, no, they danced, jumped and did splits at the same time. I read later on that it was not always so easy to get them all together, as most of them also played (and play, I guess) in large, classic orchestras. Therefore the cast of the group changed from time to time.

Dies ist ein Promotion Video, ein bisschen fuzzy, aber man sieht trotzdem ganz gut, was bei Barrage auf der Bühne so abgegangen ist.
… This is a promotion video, a bit fuzzy, but one can see anyway, what was going on when Barrage was on stage.

Doch hier noch ein paar Informationen aus der Wikipedia: (leider nichts auf Deutsch)

… Here some information taken from Wikipedia:

Barrage war ein modernes Worldbeat-Ensemble auf Geigenbasis mit Sitz in Calgary, Alberta, Kanada. Die Gruppe verwendete während ihrer Auftritte eine Mischung aus vielseitiger Geigenmusik und energiegeladener physischer Choreografie. Barrage spielte eine interessante Mischung aus einer Vielzahl von Genres, darunter Celtic, Swing, Bluegrass, Jazz, Rock, Calypso, Pop, kanadische Geige und Latin sowie zeitgenössische Versionen von traditionellem Material aus Ländern wie China, der Ukraine und Indien.

… Barrage was a violin-based, modern worldbeat ensemble based in Calgary, Alberta, Canada. The group employed a blend of eclectic violin music with high-energy physical choreography during their performances. Barrage played a diverse mix of material from a wide variety of genres, including Celtic, swing, bluegrass, jazz, rock, calypso, pop, Canadian fiddle and Latin, as well as contemporary versions of traditional material from countries including China, Ukraine, and India.

Wir fangen langsam und romantisch an …
… We are starting slowly and with romance …

Die Gruppe veröffentlichte am 9. Mai 2012 via Twitter eine Erklärung, dass sie ihre Vorstellungen und ihren Tourplan auf unbestimmte Zeit einstellen und sich effektiv auflösen würden. Im November 2015 starteten die Produzenten von Barrage ein neues Projekt namens „Barrage8“, ein Streichoktett, das annähernd auf dem ursprünglichen Barrage-Konzept basiert.

… The group released a statement via Twitter on May 9, 2012 that they were suspending their performance and touring schedule indefinitely, effectively disbanding. In November 2015, the producers of Barrage launched a new project called „Barrage8“, a string octet that is loosely based on the original Barrage concept.

Barrage begann als musikalisches Unterhaltungskonzept, das 1996 in Calgary, Alberta, von den Musikern Dean Marshall und John Crozman entwickelt wurde. Zusammen mit Jana Wyber, Brian Hanson und Anthony Moore bildeten sie Barrages Executive Production und Creative Team, bekannt als „5 to 1 Entertainments“. Dean Marshall war der musikalische Leiter, Komponist und Arrangeur der Gruppe.

… Barrage began as a musical entertainment concept created in Calgary, Alberta in 1996 by musicians Dean Marshall and John Crozman. Together with Jana Wyber, Brian Hanson, and Anthony Moore, they formed Barrage’s executive production and creative team, known as „5 to 1 Entertainments“. Dean Marshall was the group’s musical director, composer, and arranger.

Für diejenigen, die Flöte mögen; es fängt ruhig an und geht dann über in fetzig, sehr irisch/schottisch.
… For those, who like the tin whistle; it starts calmly and gets hotter later on, very Irish/Scottish.

Barrage bestand ursprünglich aus sieben Geigern sowie einer vierteiligen Backline aus Bassgitarre, Akustik- / E-Gitarre, Schlagzeug und Percussion. In seinen Anfängen konzentrierten sich Barrages Vorstellulngen ausschließlich auf das Experimentieren und Erforschen neuer musikalischer Ideen. Die Gruppe erlangte zunächst Aufmerksamkeit, weil sie die musikalischen Grenzen der Geige verschob, um die allgemeine Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu ändern, was zu dieser Zeit als akzeptable Geigenmusik angesehen wurde. Die sieben Geiger begannen, Choreografie und verschiedene Tanzformen in ihre Shows einzubeziehen, während sie gleichzeitig Geige spielten, und schufen so einzigartige Grafiken, die zu den verschiedenen Musikstilen passten. Barrage entwickelte sich schnell zu einer Mischung aus einer Theatermusikproduktion und einer musikalischen Ensembleshow.

… Barrage originally consisted of seven violinists, along with a four piece backline made up of bass guitar, acoustic/electric guitar, drum set and percussion. In its early days, Barrage’s performances concentrated solely on experimenting and exploring new musical ideas. The group initially gained attention for pushing the violin’s musical boundaries in their attempts to change the public’s general perception, at the time, of what was considered acceptable music to be played using the instrument. The seven violinists began incorporating choreography and several forms of dance into their shows while playing the violin at the same time, thus creating unique visuals to match the various music styles they were performing. Barrage quickly evolved into a hybrid cross between a theatrical music production and a musical ensemble show.

(Instrumental) Die guten alten Beatles … … Good old Beatles …

Im Jahr 2006 fügte Barrage seinem Showformat und Tourplan eine wichtige pädagogische Komponente hinzu und arbeitete häufig an amerikanischen Schulen mit ihrem „Energize Your Strings!“ Programm.

… In 2006, Barrage added a major educational component to their show format and touring schedule, and frequently worked in American schools with their „Energize Your Strings!“ program.

Barrage unternahm während ihres Bestehens drei große Konzerttourneen, nämlich „A Violin Sings, A Fiddle Dances“, „Vagabond Tales“ und „High Strung“. Diese Tourneen dauerten jeweils mehrere Jahre und wurden gemeinsam in 27 Ländern Asiens, Mittelamerikas, Europas, Nordamerikas und Ozeaniens vor Publikum gespielt. Die Gruppe reiste auch häufig regional in Nordamerika und Europa unter dem selbstbetitelten Shownamen „‚Barrage“.

… Barrage embarked on three major concert tours during their existence, namely „A Violin Sings, A Fiddle Dances“, „Vagabond Tales“, and „High Strung“. These tours each spanned several years in length, and collectively played to audiences in 27 countries across Asia, Central America, Europe, North America, and Oceania,. The group also frequently toured regionally in North America and Europe using the self-titled „‚Barrage“ show name.

Richtig fetzig! … Really spanking!

Barrage setzte sich aus einer Gruppe junger professioneller Musiker mit unterschiedlichen musikalischen Werdegängen zusammen. Barrage bestand im Laufe seiner Geschichte aus mehreren verschiedenen Musikern, von denen jeder durch weltweite Auditions speziell für die Gruppe ausgewählt wurde. Die Musiker kamen aus Kanada, Großbritannien, Deutschland, Neuseeland und den USA, darunter die Geiger Miranda Mulholland, Mitchell Grobb und Kiana Weber.

… The cast of Barrage was a group of young professional musicians from a variety of musical backgrounds. Barrage was made up of several different musicians throughout its history, each of whom were specifically selected for the group through worldwide auditions. The musicians came from Canada, the United Kingdom, Germany, New Zealand, and the United States, and included violinists Miranda Mulholland, Mitchell Grobb and Kiana Weber.

Hier sieht man wieder mehr von der Bühnenshow.
… Here we can see a bit more of the stage show.

Sie können übrigens auch singen, falls ihr euch wundern solltet. Leider sind alle die Musikstücke mit Gesang nicht auf YouTube zu finden.

… By the way, they can also sing, in case you were wondering. Unfortunately, I was not able to find the songs with vocals on YouTube.

Auf der Fan-Webseite sind ein paar gute (scharfe) Fotos unter der Fahne „Vagabond’s Tale“. Auch kann man alle mp3s von der CD dort anhören (da sind dann auch welche mit Gesang dabei und das erste ist bulgarisch beeinflusst, sehr interessant). Aber nicht zu lange warten, denn wie ich gesehen habe, wird der Domänename der Fan-Webseite zum Verkauf angeboten. Von Barrage8 habe ich nur als unsicher eingestufte Webseiten gefunden. Anscheinend löst sich das alles auf. Das ist schade, aber die begabten Musiker sind ja weiterhin vorhanden.

… On the fan website are some good (sharp) photos under the flag „Vagabond’s Tale“. You can also listen to all mp3s of the CD there (there are also some with vocals, and the first one is influenced by Bulgarian music, very interesting). But don’t wait too long, I have seen that the domain name of that website is for sale. Of Barrage8 I only found websites that are classified as unsecure. It seems like everything is dissolving. That is a bit sad, but all the gifted musicians still remain.

Barrage Fan Club

Ich hoffe, dass die Gruppe euch gefallen hat. Ich wünsche euch noch einen angenehmen Tag!

… I hope you liked this group, and wish you all a pleasant day!