Schlagzeilen (44) … Headlines (44)

Mittsommer 2022 … Midsummer 2022

Das Mittsommernachtsfest am 23. Juni (Sankt Hans Aften auf Dänisch) war sehr nett und unsere Musik wurde sehr gut entgegengenommen. Wir haben sogar gestern noch von einem Nachbarn gehört, dass man ihm erzählt hätte, wie schön die Musik war (er musste früh nach Hause gehen wegen seiner kranken Frau). Eine Dame kam extra in unseren Garten, weil sie mich erspäht hatte, nur um mir dasselbe zu erzählen. Das hört man doch gerne. Ein kurzes Video kann man auf Facebook ansehen. Unser eigenes Video ist klangmässig fein, aber bildmässig etwas „gewellt“, denn ich hatte unser Handy auf den Basslautsprecher gestellt. Manche Stellen sind gewellter als andere. 😉 Das Video ist eine Stunde lang, mit 15 Musikstücken, aber ihr konnt ja „hoppen“. Die Liste ist ziemlich gemischt. Ich stelle hier einen Link zum Video rein, der drei Monate lang zur Verfügung steht.

The midsummer night celebration on June 23rd (Sankt Hans Aften in Danish) was very nice and our music was very well received. Even yesterday we heard from a neighbor that he was told how beautiful the music was (he had to leave early because of his sick wife). A lady came into our garden because she had spotted me, just to tell me the same thing. One likes to hear that. A short video can be viewed on Facebook. The sound of our own video is fine, but the visuals are a bit „wavy“ because I placed our mobile phone on the bass speaker. Some parts are more wavy than others. 😉 The video is an hour long, with 15 pieces of music, but you could „hop“. The repertoire is pretty mixed. I’m putting a link to the video here, which will be available for three months.

LINK zum/to the Video (Das Video ist noch unbearbeitet, so dass ihr alle technischen Pannen am Anfang mitbekommt, wenn ihr wollt, haha)
… (The video has not been edited yet, so that you can enjoy all the technical problems at the beginning, if you wish, haha)
Hier einige Angaben zu Liedern, die ihr noch nicht von uns gehört habt. Wenn wir die neue Anlage haben, machen wir dann ganz bestimmt ein paar richtige Videos!!!
… Hier some locations of songs, which you haven’t heard from us yet. When we get the new gear, we will really, really make some proper videos!!!
00.42.30 Bobby MacGee (Kris Kristoffersen)
00.47.30 Byebye love (Everly Brothers)
00.50.50 When your love is alive (Neighbours and friends, kennt ihr schon/… You know this one already)
00.55.05 You’ll be in my heart (Bruce Springsteen)
01.06.00 Der er noget galt i Danmark (John Mogensen) (Da stimmt was nicht in Dänemark, eine Art Protestsong über Umweltverschmutzung und dass man sich alles herausnehmen kann, wenn man nur genügend Geld hat. Passt immer/ … There is something wrong in Denmark, a kind of protest song about pollution, and that one can do anything one likes, if only one has enough money. Very apropos …)

Eines haben wir herausgefunden: Unsere Anlage ist zu schwer und zu kompliziert aufzubauen. Etwas Modernes, Leichteres muss her. Wir haben natürlich schon etwas gefunden und werden die alte Anlage verkaufen. Was jetzt aus vier Teilen besteht, schrumpft damit zu nur einem Teil. Wir haben uns schnell entschlossen, denn vom Altersheim im Nachbardorf hat man uns bereits angesprochen f¨ür eine oder mehrere Vorstellungen, gratis natürlich. Auch wird es dann einfacher, die Musikgeräte mit nach Kopenhagen zu unseren Freunden zu nehmen.

… One thing we found out: Our system is too heavy and too complicated to set up. Something modern and lighter is needed. Of course, we have already found something and will sell the old system. What now consists of four parts shrinks to one part only. We made our decision quickly, because the retirement home in the neighbouring village has already approached us for one or more performances, free of charge, of course. It will also be easier to take the music system along to our friends in Copenhagen.


Die Essenausgabe mussten wir aufgeben. Wir schaffen das einfach physisch nicht. Das sind zwischen 10-12 Kartons mit 30-50 Kilo, die wir auch selber packen, ohne Packtische, also immer über den Boden gebeugt. Das Beugen kann mein Mann nicht, und das Schleppen kann ich nicht. Dazu kommt, dass ein paar der Empfänger Hilfe beim Rauftragen in die Wohnung brauchen, und das können wir wirklich nicht mehr, da müssen junge Leute her. Aber wenn wir gratis für ältere Leute Musik spielen, ist das ja auch eine Art Dienst am Nächsten, denke ich.

… We had to give up the food distribution. We just can’t do it physically. There are between 10-12 boxes with 30-50 kilos each, which we also pack ourselves, without packing tables, so always bent over down to the ground. My husband can’t do the bending, and I can’t do the carrying. In addition, a few of the recipients need help carrying them up to the apartment, and we really can’t do that anymore, young people have to help. But if we play music for older people for free, that’s a kind of service to others as well, I think.

Foto: Pixabay – Gerd Altmann

Seit einigen Monaten machen wir zweimal in der Woche Muskeltraining in einem Fitnesscenter, gratis für uns als Rentner, denn es befindet sich in einer Art kommunalen Altentagesstätte in Aalborg. Kräfte- und gichtmässig hat mir das schon sehr geholfen.

… Since March, we are going to a fitness centre twice a week to do muscle training. It is free of charge for retirees, as it is integrated in a kind of municipal retiree club facilities in Aalborg. It has helped me a lot to gain strength and reduce my arthrosis problems.

Selbst so etwas haben sie dort. Ich habe allerdings bisher nur zwei der älteren Herren an diesem Gerät trainieren sehen.
… Also something like this they have there, but until now I have only seen two of the elderly gentlemen working out on it.
Hier das Cafe mit reichlich Sitzgelegenheiten. Dort trifft man sich zum Plausch oder zu Projektgruppen. Man organisiert auch gemeinsame Ausflüge. Das ist wie ein Haus der Jugend, nur eben für Rentner.
… The the cafe with sufficient seating. People meet there just to chat or for project groups. Also excursions are being organized. It is like a club house, just for retirees.

Das Wetter war merkwürdig bis zum Mittsommernachtsfest, kalt, bewölkt, aber trocken. Seitdem haben wir sowas wie Sommer. Einen Tag hat es durchgeregnet, was wir auch dringend brauchten. Das Klima verändert sich eben, auch wenn viele das immer noch abstreiten. Da wir ja kein Kontinentalklima haben, was im Vornherein recht extrem in seinen Ausschlägen ist, macht es sich bei uns noch nicht allzu heftig bemerkbar. Aber wir bemerken spät einsetzende Fröste, mit Nachtfrösten bis in den Mai hinein, trockene Frühlinge (März-Mai, wobei der April bei uns schon immer recht trocken war), und danach ist es dann offen, ob es trocken bleibt oder durchregnet im Sommer. All das ist natürlich gar nichts gegen die Brände, Erdrutsche, Erdbeben, Windhosen und Überschwemmungen in anderen Teilen der Welt. Das einzige Jahr, in dem wir mal Brände hatten war 2018.

… The weather was strange until Midsummer Eve festival, cold, cloudy, but dry. Since then, we’ve had something like summer. It rained one day, which we urgently needed. The climate is changing, even if many still deny it. Since we don’t have a continental climate, which is quite extreme to begin with, it doesn’t make itself felt too strongly here yet. But we notice late onsetting frosts, with night frosts well into May (that’s very new), dry springs (March-May, although April has always been quite dry here), and after that it is open whether it will remain dry or rain throughout the summer. All of this is, of course, nothing compared to the wildfires, landslides, earthquakes, tornadoes and floods in other parts of the world. The only year we ever had wildfires was 2018.

Jetzt seid ihr erst einmal wieder auf dem Laufenden. Habt alle ein angenehmes Wochenende!

… You are all up to date again now. Have a good weekend, everybody!

Ganz kurz … Very short remark

Gestern hat jemand mit dem Namen „Digitalnews“ oder „Digitalwebnews“ versucht meinen Beitrag zu veröffentlichen, bei sich? Wo? Wenn ich den Link angeklickt habe, stellte sich heraus, dass dort gar keine Webseite war. Ich habe daher abgelehnt. Falls das jemand von euch war, und da etwas schief gelaufen ist, dann tut es mir leid. Es schien mir zu riskant, den „pingback“ zu erlauben.

… Yesterday someone with the name „Digitalnews“ oder „Digitalwebnews“ has tried to reblog my post, where, on their site? Where? When I clicked on the link, I found out that there wasn’t a website at all. I therefore declined. If that was somebody of my readers, and something went wrong, I am sorry. I considered it too risky to allow that „pingback“.

Gesehen bei … … Seen at …

unserem Autohändler. Grund zur Bekümmerung??? 😉 😀

… our car dealer’s. Should we worry??? 😉 😀


Ich wollte euch noch mitteilen, dass wir ab morgen in Deutschland sind, so der PCR-Test von Dienstag es will. Da wir uns an allen Tagen mit Freunden treffen, die wir sehr lange nicht gesehen haben, haben wir WLAN abgewählt. Ich habe einen Text für Sonntag und einen Film für Dienstag vorbereitet, aber ich kann eure Kommentare oder Beiträge erst am nächsten Mittwoch lesen. Da viele meiner Leser sehr interessante Beiträge veröffentlichen, werde ich mich dann so nach und nach durch die Mengen hindurchkämpfen … 😉 ❤ Bis dahin alles Gute!

… I also wanted to let you know, that we will be in Germany as of tomorrow, PCR-test of Tuesday willing. As we are meeting with friends, whom we haven’t seen for a long time, on all days, we decided against WiFi. I prepared a text for Sunday and a film for Tuesday, but I cannot read your comments and posts before next Wednesday. As many of my readers publish very interesting posts, I will dig my way through them all little by little … 😉 ❤ Until then I wish you all the best!

Schlagzeilen (43) … Headlines (43)

Vögel (nur für Begeisterte, vielleicht) … Birds (only for enthusiasts, maybe)

Die Nebelkrähe und ich kommen uns etwas näher. Eines Morgens stand ich auf der Nordterrasse und schaute auf mein Rhododendronbeet, und als ich den Kopf nach rechts drehte, sass der Nebelkräherich auf unserem Wohnwagen und schaute mich an. Aber sobald ich zurückschaute flog er weg. Aber immerhin, er war nur ca. 3 m von mir entfernt.

… The hooded crow and I are getting a bit closer. One morning I was standing on the northern terrace and looked down at my rhododendron bed, and when I turned my head, the crow was sitting on our caravan and looked at me. But as soon as I looked at him, he flew away. But anyway, it was only about 3 m (9 feet) away from me.

Nebelkrähe … Hooded crow

Die Sumpfmeisen kommen schon seit März nicht mehr an den Futterplatz, aber wir haben zwei Blaumeisenpaare und ein Kohlmeisenpaar. Am wenigsten Angst haben die Blaumeisen. Sie holen sich schon Erdnüsse aus dem Glasspender am Küchenfenster, wenn ich noch dabei bin, Futter für die anderen auszulegen. „Unser“ Rotkehlchen habe ich mehrere Male gesichtet, aber es ist so schnell wieder weg, dass ich es noch nicht ordentlich fotografieren konnte. Ausser den Spatzen haben wir dann noch ein Amselpaar (da waren mehr am Futterplatz, aber sie kommen jetzt nicht mehr), diverse Buchfinken und ein Grünfinkenpaar. Über letzteres bin ich besonders froh, denn die werden immer seltener. Sie haben letztes Jahr zum ersten Mal bei uns in den hohen Thuja gebrütet. Dort wohnen eine Menge der kleinen Vögel.

… The marsh tits stopped coming to the feeding placed already in March, but wir have two pairs of blue tits and one pair of great tits. The blue tits are least afraid. They are already getting their peanuts from the glass dispenser at the kitchen window, when I am still putting out food for the other birds. I have sighted „our“ robin several times, but it is so quickly gone again that I was not able to take a photo of it. Beside ethe sparrows, we have a pair of blackbirds (we had more of them feeding, but they are not coming anymore), several chaffinches and a pair of greenfinches. They have bred last year for the first time in one of the high thuyas. A lot of the small birds live there.

Blaumeise … Blue tit
Kohlmeise … Great tit
Herr Amsel … Mr blackbird
Ringeltauben, die sich erst nach zwei Jahren getraut haben bei uns zu speisen.
… Wood pigeons, which only after two years dared to feed in our garden.
Herr Buchfink … Mr chaffinch
Ein leider ganz unscharfes Bild von Herr und Frau Grünfink. Aber ich habe so viel von ihnen geredet, dass ich zumindest einmal beweisen wollte, dass sie tatsächlich existieren. 😉 🙂
… A very bad photo of Mr and Mrs greenfinch. I have talked so much about them that I at least wanted to prove that they really exist. 😉 🙂

Den einen Tag sah ich meinen Kräherich in den hohen Baum beim Nachbarn fliegen, und zwei Amselhähne hinterher. Ich fragte mich, warum die denn auf einmal die Krähe wegjagen, aber dann sah ich einen Habicht auffliegen. Der war so gut getarnt, dass ich den im Baum gar nicht gesehen hatte. Gegen die Räuber rotten sich die anderen Vögel zusammen.
Aber Sonntag Morgen beobachtete ich dann eine der grossen Ringeltauben, wie sie wiederholte Male ganz dicht im Sturzflug über die Krähe flog, so dass diese fast vom Ast fiel. Die Taube war ziemlich insistierend, so dass die Krähe schliesslich aufgab und wegflog. Wir haben übrigens von den anderen im Dorf erfahren, dass die Krähe bekannt für ihr Fensterhacken ist. Sie (oder besser er) macht das aber nur während der Paarungszeit. Er sieht dann anscheinend sein Spiegelbild als einen Rivalen an. Das ist ziemlich laut und hört sich an, als ob jemand an die Scheibe klopft. Die ersten Male war ich ziemlich erschrocken, besonders als er an die Terrassentür hackte.

… One day I saw my crow fly into the tall tree at the neighbour’s, followed by two blackbirds. I wondered why they were suddenly chasing away the crow, but then I saw a hawk fly up. It was camouflaged so well that I haddn’t even seen it in the tree. The other birds band together against the birds of prey.
But Sunday morning I watched one of the big wood pigeons repeatedly dive so close over the crow that it almost fell off the branch it was sitting on. The pigeon was quite insistent, so the crow finally gave up and flew away. We learned from other people in the village that the crow is known for its window hacking. She (or rather he) only does this during the mating season. He then apparently sees his reflection as a rival. This is quite loud and sounds like someone knocking on the window. I was quite startled the first few times, especially when he hacked at the patio door.

Wir haben ausserdem endlich die Bestätigung bekommen, dass die beiden grossen Raubvögel, die wir öfter in der Umgebung, aber auch schon über unserem Dorf gesehen haben, tatsächlich Rotmilane sind. Sie flogen nämlich beide zusammen eines Abends relativ tief und dicht neben unserem Auto her und wurden von der Sonne beleuchtet, so dass man ihre Farbgebung deutlich erkennen konnte. Wunderschöne Vögel. Sie leben in einem der kleinen Baumgruppen zwischen den Dörfern Solbjerg und Bælum. So dicht an menschlichen Behausungen zu nisten, ist ja eigentlich nicht typisch für Rotmilane, aber die Steinadler in Lille Vildmose leben ja auch nicht gerade in ihrem typischen Habitat. Sie passen sich eben an …

… We also finally got confirmation that the two large birds of prey that we have often seen in the area and also above our village, are actually red kites. They both flew together relatively low and close to our car one evening and were illuminated by the sun so that their coloring could be clearly seen. Beautiful birds. They live in one of the small groups of trees between the villages of Solbjerg and Bælum. Nesting so close to human habitation isn’t actually typical for red kites, but the golden eagles in Lille Vildmose don’t exactly live in their typical habitat either. They just adapt…

Ein sehr schönes Foto von Seaq68 (Pixabay). Die Kopffedern sind tatsächlich bläulich gefärbt.
… A very fine photo by Seaq68 (Pixabay). The head feathers are really of a blueish colour.

Essenausgabe
Wir haben uns schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken getragen, freiwillige Arbeit zu leisten. Das Naheliegende war für uns, im Blauen Kreuz zu arbeiten. Aber das war nicht so richtig etwas für meinen Mann. Er vor zwei Wochen eine andere Möglichkeit für einen Einsatz gefunden, und zwar den Nordjysk Fødevareoverskud (Nordjütlands Lebensmittelüberschuss NOFO). Wir fahren jetzt jeden Mittwoch Kartons mit Lebensmitteln an bedürftige Familien aus. Das sind so 10-12 Kartons jedes Mal, nicht mehr als 12. Die Empfänger bezahlen 50 DKK für ca. 30 kg Lebensmittel, hauptsächlich Frucht und Gemüse, aber auch Brot, Kekse, Salatdressing und alles mögliche andere, was eben gerade geliefert wurde. Letztes Mal war da z. B. eine Partie Hafermilch und massenweise Küchenkräuter. Was nicht an der Hauptstelle in Aalborg von Familien abgeholt wird, geht im Moment an ukrainische Flüchtlinge.

Food delivery
We have been considering doing voluntary work for some time. The obvious thing for us was to work in the Blue Cross. But that wasn’t really something for my husband. Two weeks ago he found another opportunity and that is the Nordjysk Fødevareoverskud (North Jutland’s Food Surplus NOFO). We now deliver boxes of groceries to needy families every Wednesday. That’s like 10-12 boxes each time, no more than 12. The recipients pay 50 DKK for around 30 kg of groceries, mainly fruit and vegetables, but also bread, biscuits, salad dressing and anything else that has been delivered. Last time there was for example a batch of oat milk and lots of kitchen herbs. What families don’t pick up at the main warehouse in Aalborg is currently going to Ukrainian refugees.

Musik
Mein Mann hat das Musikzimmer wieder umgeräumt und richtig gemütlich gemacht … 😉 … jetzt haben wir richtig Lust, Videos zu filmen. 😉 Vor nächstem Wochenende wird das aber nichts, denn auf einmal war unser Kalender total aufgefüllt, wie das bloss immer passiert? Irgendwie sind wir sozial geworden … 😉 😀
Nein, nein nächstes Wochenende geht auch nicht, da sind wir in Deutschland … hoffentlich, denn das hängt vom PCR-Test am Dienstag ab. Aber Geduld ist ja angeblich eine Tugend, nicht wahr? 😉

Music
… My husband has re-arranged the music room again and made it quite cosy … 😉 … now we are really motivated to make videos. 😉 But it won’t happen until next weekend, because our calendar was all of a sudden completely filled up. How does that happen all the time? We have somehow become social … 😉 😀
No, no, nothing doing, next weekend won’t work either, we will be in Germany then … hopefully, that depends on the PRC-test on Tuesday. But allegedly, patience is a virtue, is it not? 😉

Tschüss so lange, macht’s gut, bis demnächst!

… Bye-bye, be well, see you soon!

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P.S.: Es ist ein bisschen peinlich, aber der Grund dafür, dass die Vogelbilder eigentlich alle nicht ganz scharf sind ist, dass ich einen Kampf mit meiner Kamera hatte. Immer wenn ich scharf auf einen Vogel eingestellt hatte und „abdrücken“ wollte, stellte die Kamera auf etwas anderes scharf. So wird man von Maschinen boykottiert … mein Mann fand dann (sofort) heraus, dass der Fokus auf automatisch stand, ahem, hüstel …

… It is a bit embarassing, but the reason for the bird photos not being completely sharp is that I had a fight with my camera. When I focussed on a bird and wanted to „shoot“, the camera suddenly focussed on something else. That is how we are boycotted by machines … my husband then saw (immediately) that the focus was set on automatic, ahem, cough cough …

Wiesencobs für Miranda und Herrn Nielsson

Liebe Leser, einige von euch haben schon gespendet, vielen Dank dafür! Bei Equiva sind die Wiesencobs anscheinend ausgegangen. Aber hier ist ein Link zum Webshop von Agrobs direkt. Dort behauptet man, innerhalb von 3-4 Tagen liefern zu können, was ich dahin interpretiere, dass sie noch welche haben … 😉

Ansonsten kann man ja, vielleicht einfacher für euch, eine Geldspende schicken: Tierhilfe Miranda e.V.
Susanne Rittscher
Oberkögt 16
21756 Osten
Deutschland
Tierhilfe Miranda e.V., IBAN: DE74241910153614182800, BIC: GENODEF1SDE

Nochmals vielen Dank an alle, die bereits gespendet haben! ❤ ❤ ❤

Probleme mit dem Trash-Ordner …Problems with the trash folder


Liebe Leser, aus unerfindlichen Gründen habe ich seit zwei Wochen Probleme mit meinem Trash-Odner. Es landen Kommentare von Abonnenten darin. Ich habe in meiner Liste mit Blockaden nachgesehen, und alles eliminiert, was auch nur annähernd einem eurer Blog-Namen ähneln könnte. Es hilft nichts. Wenn euer Kommentar nicht zu sehen ist, sendet ihn bitte nicht noch einige Male mehr. Ich schaue ein paarmal am Tag in den Trash-Ordner und „approve“ ihn dort, woraufhin er dann in dem relevanten Beitrag erscheint.

… Dear readers, during the last two weeks I have had problems with comments of followers ending up in the trash folder. I have checked my list of blockages, and I deleted everything that could possibly look like one of your blog names. It didn’t help. In case your comment isn’t visible, please don’t send it again several times. I am checking my trash folder several times a day and „approve“ the comments there, after which they appear in the relevant post.

Es handelt sich hier hauptsächlich um die Blogger Sternenschimmer, Wholelottarosie, da-AL und Project do better. Bei Wholelottarosie und da-AL ist es noch besonders merkwürdig, denn die Hauptkommentare gehen ohne Probleme durch, aber die Antworten auf meine Rückantwort landen im Trash. ???????????

… Mainly the bloggers Sternenschimmer, Wholelottarosie, da-AL and Project do better are concerned. With Wholelottarosie and da-AL it is especially weird, as the main comment gets through without problems, but answers to my answer end up in the trash. ???????????????????

Ich werde jetzt einmal alle blockierten Wörter, die mit lateinischen Buchstaben geschrieben sind, löschen und sehen, was das bringt.

… For now I will delete all words written with Latin letters from my blocked list. Let’s see what that will do.

Der Rassismus zeigt sein hässliches Antlitz ungeniert … Racism shows its ugly face unabashed

Foto: Gerd Altmann – Pixabay

Ich habe am Wochenende unsere Staatsministerin bei einer Pressekonferenz gehört: Liebe Ukrainer, ihr seid alle willkommen, wir sorgen für gratis Transport, Arbeitserlaubnis und Arbeitsplatz, so dass ihr alle schnell integriert werdet. Ich finde das ja toll für die ukrainischen Flüchtlinge, und ich gönne es ihnen wirklich.

Aber wie steht es mit den anderen Flüchtlingen, die im Moment in den Asylzentren herumsitzen? Die aus Syrien, Afghanistan und afrikanischen Ländern? In den letzten Jahren haben die Politiker in Dänemark alles daran gesetzt, dass es schwerer und schwerer wird, in Dänemark integriert zu werden. Man hat sogar die Sprachkurse reduziert, obwohl ein Abschluss in Dänisch Bedingung für den Antrag auf Staatbürgerschaft ist. Ferner wurde eine Prüfung mit 40 Fragen eingeführt, die viele Dänen selber nicht einmal zufriedenstellend beantworten können. Kinder von syrischen Eltern, die in Dänemark geboren wurden und dänische Staatsbürger sind, wollte man nicht einmal aus Syrien zurückholen mit der Begründung sie hätten ja nicht nach Syrien reisen brauchen. Kinder gehen normalerweise dorthin, wo ihre Eltern hingehen, was können die Kinder dafür, dass ihre Eltern Syrien wählten. Die Kinder sind sicherlich nicht dazu gefragt worden.

Bevor Corona einsetzte war es so weit gekommen, dass man Leute, die mit ihren Booten Flüchtlinge retteten und an Land brachten, inhaftierte und ihre Boote beschlagnahmte. Ja, man hat sogar von Fällen gehört, wo auf die Schlauchboote geschossen wurde. Diejenigen, die es in die dänischen Asylzentren geschafft haben, müssen sich jetzt erst recht wie Menschen zweiter Klasse fühlen, wenn sie mitansehen müssen, wie die  ukrainischen Flüchtlinge empfangen werden. Unsere Staatsministerin kam mit der klugen Aussage, dass allen Flüchtlingen geholfen werden muss, aber man sollte das in der näheren Umgebung hantieren, also den jeweilig umliegenden Ländern. Dieses Argument ist neu, und wir werden es in den nächsten Wochen und Monaten sicher noch öfter hören.

Ehemalige Integrationsministerin Inger Støjberg, die jetzt ihre 6 Monate Gefängnisstrafe zuhause mit einem Metallring am Fussgelenk absitzt, meinte dazu: „Keiner will das hören, aber der Grund dafür ist, das die Ukrainer uns ähnlicher und hauptsächlich Christen sind.“ Ich denke, dass die gute Inger hier den Nagel auf den Kopf getroffen hat. Sie gibt wenigstens zu, dass sie so denkt.

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ENGLISH

I heard our Minister of State at a press conference over the weekend: Dear Ukrainians, you are all welcome, we provide free transport, work permits and a workplace so that everyone is quickly integrated. I think that’s great for the Ukrainian refugees, and I really don’t begrudge them.

But, what about the other refugees who are currently sitting around in the asylum centers? Those from Syria, Afghanistan and African countries? In recent years politicians in Denmark have done everything to make it harder and harder to be integrated in Denmark. Language courses have even been reduced, although a degree in Danish is a condition for applying for citizenship. A 40-question test was also introduced, which many Danes cannot even answer satisfactorily themselves. One did not even want to bring children of Syrian parents who were born in Denmark and have Danish citizenship back from Syria on the grounds that they did not have to travel to Syria, did they. Children usually go where their parents go, it is not their fault that their parents chose Syria. The children were certainly not asked for their opinion about this.

Before Corona set in, it had gotten to the point where people who rescued refugees with their boats and brought them ashore were arrested and their boats confiscated. Yes, one even heard of cases where the inflatable boats were shot at. Those who made it into the Danish asylum centers must now feel even more like second-class human beings, when watching how the Ukrainian refugees are being received. Our Minister of State came with the wise statement that all refugees must be helped, but that should be organized in the immediate vicinity, i.e. in the respective surrounding countries. This argument is new, and we will certainly hear it more often in the coming weeks and months.

Former integration minister Inger Støjberg, who is now serving her 6-month prison sentence at home with a metal ring on her ankle, said: „No one wants to hear that, but the reason is that Ukrainians are more like us and mainly Christian.“ I think that good old Inger hit the nail on the head here. At least she admits that she thinks that way.

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Ich finde es ja gut, dass man auf einmal Flüchtlinge so herzlich empfängt, aber könnte man nicht Flüchtlinge von anderen Kontinenten genauso behandeln? 

… I am all for receiving refugees all of a sudden in this hearty manner, but could we not treat refugees from other continents the same way? 

Wer hätte das gedacht … … Who would have thought …

Da ist man auf einer Messe in Aalborg (Körper, Sinn, Geist), nimmt an einem Aurapolierkursus teil und voilà wachsen einem Flügel … 😉 😀

… There one is at an exhibition in Aalborg (body, mind, spirit), takes part in an aura polishing course, and voilà one grows wings … 😉 😀


Meine Nichte zückte ganz schnell die Kamera, als sie mich dort stehen sah. Ich habe übrigens NICHT an einem Aurapolierkursus teilgenommen … 😉

… My niece quickly grabbed her camera, when she saw me standing there. By the way, I have NOT participated in an aura polishing course … 😉

In eigener Sache … On a personal note


Liebe Leser,

Als ich diese Woche einen Artikel über eine Reise nach Mallorca aus 2007 schreiben wollte, merkte ich, dass ich überhaupt keine Lust mehr habe, über diese alten Reisen zu berichten. Wir sind ja auch gar nicht mehr dieselben Menschen. Ich werde also nur noch über neue Reisen, Ausflüge und Campingtouren berichten, wenn es etwas zu berichten gibt.

Und dann gibt es leider eine unerfreuliche Neuigkeit, und die ist, dass meine Arthrose in der linken Hand sehr schlimm geworden ist – hauptsächlich der Daumen ist betroffen – und sie auch in meiner rechten Hand beginnt. Ich habe die Wahl, zwischen Computer (schreiben und Bilder formatieren) oder Musik spielen. Beides kann ich nicht mehr in vollem Umfang. Ihr könnt euch denken, welche Wahl ich da treffe … 😉  😊

Vielleicht gibt es dann endlich einmal wieder Musikvideos. 😉Da brauche ich nicht gross zu formatieren, das Zurechtschneiden macht mein Mann.

Ich werde auf jeden Fall den Sonntagsbeitrag behalten und das Dienstagslächeln. Ich denke beides können wir alle gut gebrauchen. Und dann werde ich über Neues im Garten, Reisen und Ausflüge berichten, wenn sie anfallen und weiterhin das Umweltinstitut München unterstützen.

Ich verschwinde also nicht ganz, es wird nur etwas ruhiger auf meinem Blog …


Dear readers,

When I was about to write an article about a trip to Mallorca from 2007 this week, I realized that I really didn’t feel like writing about these old trips anymore. We’re not the same people anymore either. So I will only report on new trips, excursions and camping tours when there is something to report.

And then unfortunately there is some bad news and that is that my osteoarthritis in my left hand has gotten really bad – mainly the thumb is affected – and it’s starting in my right hand too. I have the choice between computer (writing and formatting pictures) or playing music. I can no longer fully do both. You can imagine the choice I’m making… 😉 🙂

Maybe there will finally be music videos again. 😉 I don’t need to format those, my husband does the cutting.

I will definitely keep the Sunday post and the Tuesday smile. I think we can all make use of those two. And then I will report on new things in the garden, trips and excursions when they occur, and I will continue to support the Munich Environmental Institute.

So I don’t disappear completely, it will only get a bit quieter on my blog.

Eine Liebestat (Kurzgeschichte) … An act of love (short story)

Kurzgeschichte (von mir)
… Short story (by me) The English version follows after the German in one block.

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Foto: Gerd Altmann – Pixabay

Eine Liebestat

Sie waren auf dem Weg nach Hause und fuhren mit ihrem kleinen Auto schnell, allzu schnell auf der kurvigen Landstrasse. Plötzlich, keiner von beiden verstand, wie es passiert war, kamen sie von der Strasse ab, holperten durch einen neu angelegten Forst und wurden irgendwann durch eine grosse dicke Eiche gestoppt. Da niemand den Unfall gesehen hatte, kam ihnen auch niemand zu Hilfe, und so starben sie, nur von der Eiche bemerkt.

Als sie ihre Körper verliessen, und versuchten zu verstehen, was da geschehen war, senkten sich zwei lichtvolle Gestalten zu ihnen herab. Sie griffen den Mann unter die Schultern und wollten ihn mit sich nehmen ”Wir wissen, wohin du gehörst!” Der Mann versuchte sich loszureissen und sie dazu zu überreden, doch die Frau auch mitzunehmen. ”Sie ist noch nicht so weit!” bekam er zur Auskunft. Als er sie auf das göttliche Gnadenprinzip hinwies, blickten sie einander an und seufzten. ”Gut, wir nehmen sie mit, aber nur um deinetwillen!”

Die Lichtwesen führten sie in ein Gebiet, das von manchen Menschen Shamballa genannt wird, von anderen Astral Planet oder Hiranyaloka und vieles mehr. Sie hatten keine stofflichen Körper mehr, nur Bewusstseinskörper. ”Sind wir im Himmel?” fragte der Mann. ”Nein, in das göttliche Reich kommt nur, wer hier zuhause ist. Es gibt nur wenige einfache Regeln hier, wie zum Beispiel ’füge anderen nicht willentlich Schaden zu’. Wenn ihr euch an diese Regeln haltet und keine Bindungen mehr zur materiellen Welt habt, werdet ihr mit Gott vereint werden. Wer sich hier nicht zugehörig fühlt, muss noch einmal inkarnieren.”

Der Mann war fast sein ganzes Leben lang spirituell interessiert gewesen und war froh, dass er nicht noch einmal in die materielle Welt zurück musste. Wie seine Freundin darüber dachte, glaubte er zu wissen: sie teilte seine Einstellung, nicht wahr?

In dem Gebiet, in dem sie sich befanden, waren alle omnipresent und konnten daher alles miterleben, was die anderen erlebten. Der Mann überhörte daher, wie einer der Lichtwesen mit seiner Freundin sprach und ihr mitteilte, dass im Falle von einem Verstoss gegen die Regeln ihrerseits, auch der Mann wieder zurück in die Materie müsste. Der Mann stellte es zur Rede, wie es die Frau so unter Druck setzen konnte. Das Lichtwesen war ungerührt.  «Jetzt kann sie beweisen, ob sie dich wirklich liebt, was ich nicht glaube. Sie hat sich bei ihren Freunden immer über deine Spiritualität lustig gemacht.» Der Mann war völlig vor den Kopf gestossen. Konnte man jahrelang mit einer Person zusammenleben, ohne sie wirklich zu kennen? Aber er wollte nicht urteilen, ohne ihre Seite zu hören.

Ein böses Erwachen erwartete ihn, denn die Frau warf ihm vor, sie ohne ihre Einwilligung mit hierher genommen zu haben. Sie wollte gerne noch einmal inkarnieren, es gab noch so viele Dinge, die sie noch nicht erlebt oder probiert hatte.

Nun war ihm klar, dass sie ihn nicht genug, wenn überhaupt, liebte und sich nicht um Regeln scheren würde, und damit müssten sie beide wieder in die Materie zurück, entweder auf die Erde oder auf einen anderen Planeten. Er fand sich in die Situation, die Frage war nur noch, wann es geschehen würde. Auch in der neuen Inkarnation würde er für sie da sein, nahm er sich vor.

Nach einiger Zeit war die Frau auf einmal verschwunden und der Mann fragte ein Lichtwesen nach ihr. “Sie ist wieder auf der Erde”, bekam er zur Antwort. Auf seine Frage, warum er denn noch hier wäre und nicht auch auf der Erde, liess es ihn wissen, dass es nie wirklich geplant war, ihn auch zurückzuschicken. Man hatte nur der Frau die Gelegenheit zu einer Liebestat geben wollen. Er gehörte hierher und würde sicherlich bald mit Gott vereint werden. Verzweifelt plädierte der Mann mit dem Lichtwesen. Er musste inkarnieren, für sie da sein.

«Wenn du sie wirklich liebst, lass sie gehen. Sie kann die Erfahrungen, die sie braucht, eher machen, wenn du sie nicht mit einem Schutzschild umgibst. Du hast sie immer an Dummheiten gehindert, und sie hat sich darein gefunden, weil du ihr finanzielle Sicherheit und eine gewisse Geborgenheit geboten hast. Tiefere Gefühle hatte sie nicht für dich. Lass sie gehen! Das ist dann deine Liebestat.»

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Foto: Gerd Altmann – Pixabay

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An act of love

They were on their way home, driving fast in their little car, too fast, on the winding country road. Suddenly, neither of them understood how it had happened, they went off the road, bumped through a newly planted forest and were finally stopped by a large, thick oak tree. Since no one had seen the accident, no one came to their aid and so they died, only noticed by the oak.

As they left their bodies and tried to understand what had happened, two luminous figures descended on them. They grabbed the man under the shoulders and wanted to take him with them „We know where you belong!“ The man tried to tear himself away and persuade them to take the woman with them too. „She is not ready yet!“ they told him. When he pointed out the divine principle of grace, they looked at each other and sighed. „Okay, we’ll take her, but only for your sake!“

The beings of light led them to an area called Shamballa by some people, by others for example Astral Planet or Hiranyaloka. They no longer had physical bodies, only bodies of consciousness. „Are we in heaven?“ asked the man. “No, only those who are at home here enter the divine kingdom. There are few simple rules here, such as ‚do not willingly harm others‘. If you keep these rules and have no more attachments to the material world, you will be united with God. Anyone who does not feel they belong here must incarnate again.”

The man had been spiritually interested most of his life and was glad he didn’t have to return to the material world. He thought he knew what his girlfriend thought about it: she shared his attitude, didn’t she?

In the area in which they were located, everybody was omnipresent and, therefore, could witness whatever the others were experiencing. The man thus overheard one of the beings of light speaking to his girlfriend and telling her that if she violated the rules, the man would also have to return to the material realm. The man confronted it about how it could put the woman under so much pressure. The being of light was unmoved. ‚Now she can prove she really loves you, which I don’t think. She used to make fun of your spirituality with her friends.“ The man was completely stunned. Could you live with a person for years without really knowing them? But he didn’t want to judge without hearing her side.

A rude awakening awaited him, because the woman accused him of having taken her here without her consent. She wanted to incarnate again, there were so many things she hadn’t experienced or tried yet.

Now it was clear to him that she didn’t love him enough, if at all, and wouldn’t bother about any rules, and they would both have to go back to the material realm, either to earth or to another planet. He accepted the situation, the only question was now, when it would happen. He would also be there for her in the new incarnation, he decided.

After a while the woman had suddenly disappeared and the man asked a being of light about her. „She is back on earth,“ he was told. When he asked why he was still here and not on earth, it let him know that it had never really been the plan to send him back as well. They had only wanted to give the woman the opportunity for an act of love. He belonged here and would surely be united with God soon. Desperately, the man pleaded with the being of light. He had to incarnate, be there for her.

„If you really love her, let her go. She is more likely to have the experiences she needs if you don’t put a protective shield around her. You always stopped her from doing stupid things and she accepted that, because you gave her financial security and a certain protection. She didn’t have any deeper feelings for you. Let her go! That would then be your act of love.“

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