Madeira: Botanischer Garten …Madeira: Botanical garden

Von Monte aus sind wir nicht gleich mit der Schwebebahn zurückgefahren, sondern haben noch eine, kürzere Schwebebahn zum botanischen Garten genommen. Ich bin nicht völlig sicher, aber ich glaube man kommt nur mit Schwebebahn dorthin. Der botanische Garten liegt auf der anderen Seite der Schlucht, gegenüber von Monte.

… From Monte we did not take the cable car down again immediately, but took another cable car, over a shorter distance, to the botanical garden. I am not completely sure, but I think that is the only way to get there. The botanical garden is on the other side of the gorge, opposite of Monte.

Man geht von der Station in Monte einfach kurz rüber zu der anderen Bahn.
… You just walk over from the station in Monte to the other cable car.

Der Garten ist ein wunderbarer Park voll kontrollierter Wildnis und Zierbeeten. Meine Fotos sind hauptsächlich von den kontrolliert wilden Teilen, weil ich die am liebsten mag. 😉 Die üppige Pflanzenwelt auf Madeira hat mich immer wieder begeistert.

… The garden is a wonderful park of controlled wilderness and ornamental parts. I have mostly photos of the controlled wilderness, because that is what I like best. 😉 The lush vegetation on Madeira impressed me all the time.





Auch hier hat man viele Natursteine und Wasserflächen für die Gestaltung benutzt.

… Here as well natural stones and water areas have been used for the design.




Eine kleine Krippe aus Naturmaterialien. Die Krippen waren Anfang Januar alle noch aufgestellt. Links unten im Bild ein Modell der traditionellen alten Häuser auf Madeira.

… A little crib made of natural materials. The cribs were not taken down yet at the beginning of January. In the down left corner of the photo you see a model of the traditional old houses on Madeira.


Und hier kommen einige Blütenbilder. … And here some photos of flowers.


Hier einer der ornamentalen Teile des Gartens.

… Here one of the ornamental parts of the garden.


Eine „kleine“ Kamelie (3 m) … A „smallish“ camellia (9 feet)
Die Kamelie im Hintergrund ist ca. 5-6 m hoch.
… The camellia in the background is about 15-18 feet high.
Die Wildnis wird schon gezähmt hier (ich meine hier nicht den Gentleman!).
… The wildernis is being tamed here (I am not talking about the gentleman!).
Wir schon wieder mit Blick auf die Umgebung.
… Us again, with a view on the surroundings.

Und dann ging es auch schon wieder zurück mit der Schwebebahn. Wir schwebten hier ziemlich dicht an den Felsen vorbei.

… And then it was already time to take the cable car back. We were floating quite close to the rocks here.





Für heute sagen wir „Auf Wiedersehen!“

… For today we say „goodbye, see you again!“

Madeira: Funchal per Schwebebahn … Madeira: Funchal by cable car

Mein Mann liebt Schwebebahnen, egal wohin wir kommen. Auf Teneriffa habe ich mich allerdings geweigert, als ich gesehen habe, wie viele Leute sie auf einmal in die Kabine proppen. Da steht man wie in einer Sardinendose, nein, danke! Ihm zuliebe habe ich mich in das Monstergefährt in Funchal getraut (von wegen Höhenangst). Man hatte natürlich einen ganz tollen Ausblick über die Stadt.

… My husband loves these suspended cable cars, no matter where we go. On Tenerife I refused though, when I saw how many people they were stuffing into the cabins. They were standing like sardins, no, thank you! But for his sake I have dared to enter the cable monster in Funchal (I only say one word: vertigo). But, of course, one had a spectecular view over the city.

Hier fuhren wir los. … Here the tour started.

Die Schwebebahn ist seit 2000 im Betrieb.
… The cable car is operating since the year 2000.

Jetzt sieht man da unten ein tolles Cafe; 2013 war dort alles Baustelle.

… Now you look down on a nice cafe; in 2013, all that area was a building site.


Aber jetzt beginnt die Tour den Hügel hinauf nach Monte. Diese weissen Häuser mit den Ziegeldächern sehen sehr schön aus. Vielfach sieht man neu direkt neben alt. Frisch neben verfallen. Man schaut von oben auf private Terrassen, was doch für die Leute, die dort wohnen nicht angenehm sein kann. Man sieht kleine Gemüsegärten, aber auch eine richtige Bananenplantage.

… But now the tour up the hill to Monte is starting. These white houses with the tiled roofs look so pretty. Often one sees new directly next to old; fresh next to decrepit. One looks down onto private terraces, which can’t be pleasant for the people, who live there. One sees small vegetable gardens, but also a real banana plantation.

Dies ist die Strasse, die man ansonsten nach Monte hochfährt.

… This is the road that one usual takes up to Monte.


Die Endstation in Monte … Last stop Monte


Hier noch zwei Bilder, die mir ganz speziell gefielen.

… Here two photos, which I liked especially.



Wieder unten in Funchal entdeckten wir einen wunderschönen Park am Hafen.

… Back down in Funchal, we discovered a beautiful park near the harbour.

Hier geht es überall steil auf und ab.
… Steep up and down is the rule here.



Und damit sage ich für heute Auf Wiedersehen!

… And with this, your’s truly says goodbye, see you soon!

Madeira: Spaziergang zu den Balkons von Ribeiro Frio … Madeira: Walk to the balconies of Ribeiro Frio

Dies war unser erster Spaziergang während unserer zweiten Reise nach Madeira im Januar 2015. Wir wohnten wieder im Palheiro Village Komplex, der uns so gut gefallen hatte. Der Weg ist weder auf der Karte eingezeichnet, noch kann man ihn auf Google Earth sehen, aber er existiert und ist von Ribeiro Frio aus ausgeschildert.

… This was our first walk during our second travel to Madeira in January 2015. We stayed at Palheiro Village again, which we had liked so much. The walk is not noted on the map or visible on Google earth, but it is there and signposted from Ribeiro Frio.


Um dorthin zu kommen, sind wir von Palheiro Village aus so gerade nach Norden gefahren, wie möglich.

… We went from Pahlheiro Village in as straight a line northward as possible.

Daher kann man auch am Anfang des Wanderwegs auf Funchal blicken.

… Therefore, one has a great view over Funchal from the beginning of the path.

Ich war so schlank damals im Vergleich zu jetzt, aber ich arbeite daran … 😉
… I was so slim in comparison to now, but I am working on it … 😉

Um hier zu wohnen, darf man nicht an Höhenangst leiden.

… When living here, one should not suffer from vertigo.


Jetzt folgen ein paar Fotos auf dem Weg bis zur Aussichtsplattform, den Balcoes.

… Some photos of the path up to the viewpoint, the balcoes, are following here.


Ich habe noch einen Pullover mehr übergezogen, es war kalt.
… I put on another pullover, it was quite chilly.


Von hier aus konnte man sehr schön sehen, wie sich die Strasse den Berg hochschlängelt.
… From here we could see the road meandering up the mountain.
Die Bar sah nicht mehr ganz taufrisch aus. Sie war geschlossen.
… The bar had seen better days (it was closed).

Mein Mann ging noch eine Plattform höher hinauf. Mir reichte es dort, wo ich war. Ich habe nämlich Höhenangst 😉
… My husband climbed up to a higher platform. For me it was enough where I was, because I do suffer from vertigo 😉


Die Dame verkaufte selbstgestrickte und -gehäkelte Sachen. Es gab unter anderem aus weissem Nähgarn gehäkelte Eierwärmer, das feinste Filigran!
… this lady sold handmade items, knitted and crocheted. Among others she had made egg warmers of white sewing thread, the finest filigree.

Auch hier konnte man Souvenirs und Kleidungsstücke erstehen sowie etwas trinken und essen. Ich entdeckte und kaufte ein paar Pflanzen, Agapanthus in blau und weiss, die hier überall wild wuchsen. Leider überlebten sie die Heimreise nicht.

… Also here one could buy souvenirs and clothes, as well as drink and eat. I discovered and bought some plants, Agapanthus in blue and white, which grew wild at this spot. Unfortunately they didn’t survive the journey home.


Bei wärmerem Wetter ist es hier sicherlich schön zu sitzen.
… In warmer weather, this is a nice place to sit.


Die riesigen Farne auf Madeira haben mich immer wieder beeindruckt. Inzwischen war es anscheinend wärmer geworden … 😉

… The huge ferns on Madeira have always impressed me. It seems like the temperatures had risen by that time.


Nächsten Sonnabend seht ihr dann mal etwas mehr von Funchal.

… Next Saturday you will see a bit more of Funchal.

Madeira: Porto Moniz, Funchal …same in English

Wenn ihr euch an unseren ersten Ausflug erinnert, so schienen mir dort einige der Steine vulkanischen Ursprungs zu sein. Ich schaute mal ins Internet und fand folgende Information bei madeira-a-z.com:
„Madeira ist vulkanischen Ursprungs und zählt mit den Kanaren, den Kapverden und den Azoren zur Gruppe der makaronesischen Inseln. Der Madeira-Archipel ist durch einen Hot Spot (Vulkan am Meeresboden) entstanden. Die Insel ist nur das oberste Viertel des gesamten Vulkansystems.“

… If you recollect our first excursion, some of the rocks there seemed to be of vulcanic origin. I searched on the Internet and found following information on madeira-a-z.com:
Madeira is of vulcanic origin and belongs to Macaronesia, together with the Canary Islands, Cape Verde, and the Azores. “ The Archipelago of Madeira was created through a „Hot Spot“. The island is only the top quarter of the entire volcanic system.“

Dieses Mal befuhren wir einige der grösseren Strassen und landeten in Porto Moniz, einem malerischen, kleinen Ort mit Naturbassins. (Auf der Karte im Nordwesten, an der Küste.)

… This time we took some of the larger roads and ended up in Porto Moniz, a picturesque, little place with natural pools. (On the map in the northwest, at the coast.)


Diese Strasse fuhren wir hinab, ich habe nach hinten fotografiert.

… We came down this road, I took the photo looking back.

So ungefähr mittig kommt die Strasse den Berg herunter.
… The road is leading down in about the middle of the photo.
Porto Moniz

Sehr viel grösser kann der Ort nicht werden, weil er von steilen Felsen umgeben ist.

… The town cannot get much bigger, as it is surrounded by steep rocks.


Es gibt dort Aussichtsterrassen und oben liegen Restaurants und Geschäfte.
… There are viewpont terraces and on top you will find restaurants and shops.

Die vorgelagerte Insel heisst Ilhèu Mole. Auf ihr befindet sich ein Leuchtturm, der „Farol do Porto Moniz“.

… The island off the coast is called Ilhèu Mole. A lighthouse, the „Farol do Porto Moniz“ has been built there.


Und jetzt kommen wir endlich zu den Bassins. Einige sind pur Natur, bei anderen hat man mit etwas Beton und Steinen nachgeholfen, um sie sicherer zu machen.

… And now we get finally to the pools. Some are completely natural, others have been fortified with concrete and stones to make them safer.



Da waren tatsächlich zwei kleine Jungs am Baden!

… Two boys were bathing down there!


Hier hat die Lava eine natürliche Brücke geformt.

… The lava has formed a natural bridge here.


Hier könnt ihr sehen, was es da noch so alles gibt. Im Aquarium waren wir nicht. Ich bin nicht so für Aquarien oder Zoos, ausser dem Zoo in Fuerteventura, der vielen verletzten und mishandelten Tieren hilft.
… Here you can see, what else there is to do. We have not seen the aquarium. I am not so much for aquariums or zoos, with the exception of the zoo on Fuerteventure, where they help many hurt and mistreated animals.

Es folgen einige Eindrücke von Funchal. Ich muss dazu sagen, dass wir nicht viele Fotos von der Stadt gemacht haben, weil zu der Zeit ein grosser Teil der Innenstadt und die Hafenmole eine einzige Baustelle war. 2015 war dann alles fertig.

… Some impressions of Funchal follow below. I should like to mention that we did not take many photos of the city, as at that time, a large part of the centre and the waterfront where one big building site. By 2015, everything was done.


Funchal hat übrigens auch eine Burg, die über der Stadt auf einem Hügel tront. Malerische kleine Strassen führen dort hinauf … allerdings nicht breit genug für Autos, wovor nicht gewarnt wird. Ich hatte meine Bedenken, aber der Gentleman klappte die Spiegel von dem Leihwagen nach innen und traute sich weiter. Bis wir dann wirklich nicht weiterkamen und ein Mann uns gestikulierend zum Umkehren bewegte. Man müsste dort einmal zu Fuss hochgehen. Übrigens habe ich in Funchal die steilsten Strassen innerhalb einer Stadt angetroffen. Jetzt nicht lachen, aber ich bin bei einem Spaziergang durch die Stadt aus meinen Sandalen gerutscht, so steil war es (die hatten nur vorne einen Riemen). Stellt euch vor, ihr solltet auf so einer Strasse mit dem Auto anhalten und schauen, ob da was von rechts kommt … und dann wieder anfahren. Ein Albtraum!

… By the way, Funchal also has a castle, enthroned on a hill above the city. Picturesque little streets lead up there … but not wide enough for cars, which one is not warned about. I had my concerns, but the gentleman folded the mirrors of the rental car inwards and dared to go on. Until we really got stuck and a man, gesticulating, made us turn back. One should go up there on foot one day. By the way, in Funchal I came across the steepest streets within a city. Don’t laugh now, but I slipped out off my sandals while walking through the city, it was so steep (they only had a strap in the front … the sandals). Imagine you should stop your car on a street like that and look if somebody is coming from the right … and then start again. A nightmare!

Funchal Festung … Funchal Castle
Foto: Andre Goncalves

Es gibt eine Strasse für Autos, die zur Festung führt, man muss sie nur finden, viel Glück!

… There is a road for cars that leads to the castle, one just needs to find it, good luck!

Ich hänge die Berichte von unserer Reise in 2015 einfach dran. Da haben wir auch noch so einiges Schönes gesehen.

… I will let the reports of our travel in 2015 follow these ones. That year we have also seen some beautiful sights.

Und dann wünsche ich euch allen noch ein wesentlich besseres Jahr 2022!

… And then I wish you all a very much better year 2022!

Madeira: Fürst Renato II von Pontinha … Madeira: Prince Renato II of Pontinha

Fürst Renato verdient einen eigenen Beitrag, finde ich. Sein kleines Fürstentum Pontinha oder Ilheu da Pontinha liegt in Funchals Hafen, am Anfang des Kais, an dem die Kreuzfahrtschiffe anlegen. Den Text zwischen den Bildern habe ich teilweise der Wikipedia entnommen. Diese Textstellen werde ich mit Ausrufungszeichen markieren.

… Prince Renato deserves a separate post, I think. His little principality Pontinha or Ilheu da Pontinha, is situated at the beginning of the cruise ship pier of Funchal’s port. The text between the photos is partly taken from the Wikipedia. I will mark those parts with quotation marks.

Fürstentum Ilheu da Pontinha … Principality Ilheu da Pontinha

„Fürstentum Pontinha, auch bekannt als Fürstentum der Insel Pontinha, ist eine selbsternannte Mikronation, die sich auf einem 178 Quadratmeter großen Felsen 70 Meter vor der Stadt Funchal auf der Insel Madeira befindet.“

„The Principality of Pontinha, also known as The Principality of the Island Pontinha, is a self-proclaimed micronation, located on a 178 square meter rock, 70 meters off the city of Funchal, on the island of Madeira.“


„Der selbsternannte Fürst ist eine Kreation des Besitzers der Insel, des selbsternannten Prinzen D. Renato Barros II., Prinz von Ilhéu da Pontinha und Kurfürst von Portugal.“ (Dreimal das Wort „selbsternannt“ in einem Abschnitt. Man bekommt fast den Eindruck, dass Renato ein Bauernfänger ist. 😉 )

„The self-proclaimed Prince is a creation of the owner of the islet, the self-proclaimed Prince D. Renato Barros II, Prince of Ilhéu da Pontinha and Elector of Portugal.“ (Three times the word „self-proclaimed“ in one paragraph. One could get the impression, that Renato might be a conman. 😉 )

Hier klettert der Gentleman den Felsen hoch.

… The Gentleman climbing up the rock.


Und hier steht er bei seiner Erlauchtheits Bild mit Gästebuch.

… And here he stands beside the picture of his illustriousness and the visitor’s book.


Fürst Renato hat meinem Mann angeboten, Botschafter des Fürstentums in Dänemark zu werden. Das sollte eine ziemliche Summe Geld kosten (ich glaube 2500 EUR oder so, wenn ich mich richtig daran erinnere), und dafür bekam man dann den Titel und eine schicke Urkunde. Angeblich hatte man dann denselben Status wie Botschafter anderer Länder, was recht unwahrscheinlich ist, denn Pontinha war zu der Zeit nicht von sehr vielen Ländern anerkannt.

… Prince Renato offered my husband to become Ambassador fot the Principality in Denmark. That had a price, of course (I think about 2500 EUR or so, if I remember correctly), and in exchange one got the title and a fancy certificate. His Ambassadors had allegedly the same status as those from other countries, which is rather unlikely, as Pontinha was not recognized by many countries at that time.

Von der obersten Terrasse aus hatte man diese Ausblicke:

… From the top of the rock one had these views:




Dieser freundliche Mann stand auch dort oben. Kennt jemand von euch die Sprache auf seinem Mantel?

… This friendly man was standing guard up there. Does anybody of you know the language on his coat?

Fortesorojobs.com????????

Woher die Informationen auf dem Schild stammen, weiss ich nicht. Versucht nicht, auf die darauf angegebene Webseite zu kommen, die ist nicht sicher! Die offizielle Webseite ist ilheu-da-pontinha-principado.org – dort findet ihr einen interessanten Text über die Geschichte der Insel und die Nationalhymne Pontinhas. Vielleicht ist das alles doch kein Schwindel … Ferner findet ihr dort Bilder bzw. Videos von seiner Krönung, seine Pläne mit der Insel und über den Coup des portugiesischen Staates gegenüber Pontinha. Auf der Webseite wird er meistens Renato I genannt, wohingegen er ansonsten Renato II ist. Aber wir wollen nicht so genau sein oder?

… From where the information on the signboard is taken, I do not know. Don’t try to enter the web address mentioned there in your browser, it is not safe! The official website is ilheu-da-pontinha-principado.org – you find there an interesting text about the history of the island and the national anthm of Pontinha. Maybe it is not all a con trick anyway … Furthermore you will find there photos resp. videos of his coronation, his plans for the island and about the coup of Portugal against Pontinha. On the website he is mainly called Renato I, whereas otherwise he is Renato II, but we don’t want to be nit-picking, do we?


Hier der Principe selbst. Er winkt nicht huldvoll, er wedelt unter anderem mit seinem Handy, wonach er verzweifelt auf dem ganzen Felsen und mehrmals in seinem Auto gesucht hatte. Schaut, ich hab’s gefunden!

… Here the Principe himself. He does not wave graciously, but he waves his mobile phone around, which he had been searching for in despair all over the rock and several times in his car. Look here, I’ve found it!


„Im Jahr 2007 war die Zahl der Bürger des Fürstentums ein Einwohner, Renato Barros selbst, obwohl er nicht auf dem Territorium wohnte. Im Jahr 2014, so Renato Barros, waren er selbst, seine Frau und zwei Kinder die Bürger des Fürstentums.“

… „In 2007, the number of citizens of the Principality was one inhabitant, Renato Barros himself, although he did not reside in the territory. In 2014, according to Renato Barros, the principality’s citizens were himself, his wife and two children.“

Und 2013 eine Anzahl ungemein entspannter Katzen, die nichts aus der Siesta bringen konnte.

… And in 2013 a number of incredibly relaxed cats, whom nothing could disturb in their siesta.




„Am 25. September 2017 musste Renato Barros das drei Tage zuvor im Rahmen eines Insolvenzverfahrens an Emigranten verkaufte Fort von São José, bis dahin Sitz der Mikronation, verlassen.“
Damit ist die Geschichte aber nicht vorbei. Es zeigt sich, dass Renato II immer noch mit dem Staat Portugal streitet und auch immer noch Titel vergibt.

… „On September 25, 2017 Renato Barros was forced to leave the Fort of São José, until then the seat of the micronation, sold 3 days earlier to emigrants during an insolvency process.“
But the story does not seem to be over at all. It seems like Renato II still is fighting with the Portuguese State, and he is still handing out titles.

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Hier kommen noch ein paar Links für diejenigen, die es interessiert.

… Below you will find some links for those, who are interested.

Fotos von der Krönung … Photos of the coronation

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Fürst Renatos Facebookseite … Prince Renato’s facebook page

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Es war äusserst interessant, Fürst Renato II kennenzulernen. Ich wünsche ihm viel Erfolg bei seinem Kampf um seine Rechte. Ich verstehe eigentlich nicht so richtig, warum Portugal so gegen Pontinha ist. Das ist doch eine Touristenattraktion ohne gleichen. Ein wenig wie der Freistaat Christiania für Kopenhagen.

… It was very interesting to meet Prince Renato II. I wish him success with his fight for his rights. I don’t really understand, why Portugal is so much against Pontinha. It seems to me like an exceptional tourist attraction. A bit like the Free State of Christiania for Copenhagen.

Madeira: Insel rund … Madeira: Island tour

Ich hatte euch ja versprochen, dass wir dieses Mal ein wenig die Insel erkunden werden. Nach dem ersten Ausflug zu der völlig kahlen Felsenzunge, werdet ihr dieses Mal ganz andere Landschaften kennenlernen. Der Monte Palace Madeira Park hat euch ja schon gezeigt, dass Madeira nicht nur aus unbewachsenen Felsen besteht.

… I had promised you that this time we would explore the island a bit. After the first excursion to the completely bare rocky land tongue, you will see very different kinds of landscapes. The Monte Palace Madeira Parks has already shown you that Madeira does not only consist of bare rocks.

Wenn es irgendwo noch eine Sandstrasse gibt, dann finde ich sie. Diese Fähigkeit habe ich von meinem Vater geerbt 😉 😀
… If there should be a dirt road somewhere, I will find it. I inherited this ability from my father 😉 😀

Unsere Tour ging in die Berge. … Our tour leads us up the mountains.


Mit Wäldern und Schluchten, wo kleine Dörfer sich an die steilen Hänge klammern. Es kann nicht einfach sein, diese Terrassenfelder zu bestellen.

… With woods and dales, where small villages cling to the steep sides. It can’t be easy to farm these terrace fields.


Es scheint hier gebrannt zu haben. … It looks like there have been fires here.


Diese Berge sind sehr dicht bewaldet. … These mountains are covered with thick woods.
Pause muss sein … … A break is needed …
(une sieste s’impose, citation from Asterix and Obelix)

Dann ging es mal wieder etwas an der Küste entlang …

… Then we proceeded a bit along the coastline …



Dann schraubten wir uns hoch zu einem erstaunlichen Hochplateau mit einer Art Heidelandschaft. Sandweg!

… Then we took the winding road up to a surprising high plateau with a kind of heather landscape. Dirt road!



Wo kamen auf einmal die Kühe her? Häuser waren dort keine.
… Where did these cows come from all of a sudden? There weren’t any houses.

Keine Angst, das ist nicht die Strasse … 😉 … Don’t worry, this is not the road … 😉


Und sicher oben angekommen … … And safely on top …

Das Hochplateau wird von mehreren Strassen durchkreuzt, die wir während unserer beider Reisen alle gefahren sind. Die meisten sind jedoch asfaltiert.

… Several roads cross the high plateau, which we have all driven on during our two travels. Most of them are tarmaced though.

Am anderen Ende wird das Plateau grüner, und bei der Fahrt hinunter an die Küste hat man schöne Ausblicke auf eine tiefe Schlucht. Es gibt dort unten einen ca. 4 Stunden langen Rundweg. Ich denke mal, dass das eine ideelle Wanderung für einen heissen Sommertag ist.

… At the other end, the plateau is getting greener, and while descending towards the coast, one has a beautiful view on a deep ravine. Down there is a hiking round tour of about 4 hours. I think it would be the ideal hike for a hot summer day.




Wieder an der Küste, kamen wir an diesem überaus idyllisch gelegenen Ort vorbei.

… Back at the coast, we passed by this very idyllically situated place.


Durch die Felswand links im Bild führt ein einspuriger Tunnel. Wir befanden uns auf einer der alten, sehr abenteuerlichen Küstenstrassen, die wir nur empfehlen können. Die neuen Autobahnen führen meistens durch lange Tunnel. Die sind praktisch, wenn man müde ist und schnell nach Hause will, aber von der Insel sieht man dann nicht viel.

… Through the rock face on the left side of the photo, is leading a one lane tunnel. We were on one of the old and very adventurous coastal roads, which we can only recommend. The new motorways lead most of the time through long tunnels. They are handy, when one is tired and wants to get home quickly, but one does not see much of the island.

Nochmal etwas eingezoomed, ein fantastischer Ort! … Again, a bit zoomed in, a fantastic place!

Es könnte hier an der Nordküste gewesen sein; da ist ein Tunnel eingezeichnet. Es gibt aber mehrere dieser alten Strassen. Immer wenn ihr „Antigo Traçado“ seht, fahrt dem Schild nach, es lohnt sich.

… It could have been here at the northern coast; there is a tunnel marked on the map. But there are several of those old roads. Whenever you read „Antigo Traçado“, follow the sign, it will be worth it.

Rot markiert, der „Antigo Traçado“ auf dem Wege zwischen Seixal und Ribeira da Janela.
… The „Antigo Traçado“ marked red, on the way between Seixal and Reibeira da Janela.

Ich habe mal versucht, unsere Tour von dem Tag zu rekonstruieren.

… I have tried to follow our traces from that day.

Zum Abschied gibt es noch eine schöne Blüte und einen Sonnenuntergang. Da gab es wirklich viele von.

… As a goodbye I give you a beautiful flower and another sunset. There were lots of those.



Nächstes Mal werden wir eine richtige Kuriosität besuchen. 🙂

… Next time we will visit a real oddity. 🙂

Madeira: Monte Palace Madeira … same in English

Zu diesem Park kann ich eigentlich nur sagen: wunder- wunderschön, ich könnte in dem Park wohnen. Das Örtchen Monte tront hoch über Funchal. Man kann entweder über eine kurvige, schmale Strasse dorthin gelangen oder mit der neuen Schwebebahn. Wir fuhren mit unserem Leihwagen hoch. Die Fahrt allein ist schon recht abenteuerlich. Geschichtliches zum Park habe ich von dessen eigener Webseite (Portugiesisch und Englisch) und füge den zwischen die Fotos, markiert mit Anführungszeichen.

… My remark to this park: extremely beautiful, I could live in that park. The little town of Monte is enthroned on a hill high above Funchal. You can get there on a narrow, winding road, or with the new teleferic. We drove there with our leased car. The drive alone is an adventure. I have taken historical facts about the park from its own website (Portuguese and English) and will insert it between the photos, marked with quotation marks.


„Im 18. Jahrhundert kaufte der englische Konsul Charles Murray ein Grundstück südlich der Kirche in „Monte“ und wandelte es in ein wunderschönes Anwesen um, das damals „Quinta do Prazer“ (Gut Lebenslust (?)) hieß. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts lebten einige der wohlhabendsten Familien Madeiras auf schönen Anwesen am Stadtrand von Funchal.
1897 erwarb Alfredo Guilherme Rodrigues das genannte Anwesen und baute, inspiriert von den Palästen, die er einst am Rheinufer sah, eine palastartige Residenz, die später in ein Hotel namens „Monte Palace Hotel“ umgewandelt wurde.
1987 wurde das Monte Palace Hotel an den Unternehmer José Manuel Rodrigues Berardo verkauft. So entstand der Park „Monte Palace Madeira“.“

… „In the 18th century the English Consul Charles Murray, bought a property south of the church in „Monte“ and transformed it into a beautiful estate, then called „Quinta do Prazer“ (The Pleasure Estate). Towards the end of the 19th century, some of the wealthiest families of Madeira used to live in fine estates situated on the outskirts of Funchal.
In 1897, Alfredo Guilherme Rodrigues acquired the forenamed estate and, inspired by the palaces that he once saw on the margins of the Rhine River, he built a palace-like residence which was later converted into a Hotel named the „Monte Palace Hotel“.
In 1987,Monte Palace Hotel was sold to the entrepreneur José Manuel Rodrigues Berardo. This was how the park „Monte Palace Madeira“ came into being.“



Man hat hier viel mit Wasser und mit Natursteinen angelegt. Das Resultat finde ich einfach nur schön.
… They have done a lot with water and natural stones, which I simply find beautiful.

„Seit seinem Erwerb wurde der „Monte Palace Madeira“ neu etabliert, mit sowohl exotischen Pflanzen aus verschiedenen Ländern (Cycads und Protea aus Südafrika, Azaleen aus Belgien, Heidekraut aus Schottland, unter anderem) als auch einheimischen Pflanzen aus dem Madeira-Wald , „Laurissilva“, wie Farne, Zedern, Lorbeer, Kanarischer Lorbeer usw. Der Garten wurde auch durch die Einführung von Koi-Fischen in die bestehenden Seen bereichert. Außerdem wurden zwei weitere Seen mit einem Fassungsvermögen von 300.000 Litern Wasser gebaut. Diese verfügen über ein ausgeklügeltes Filtersystem und einen Wasserreiniger ohne den Einsatz von Chemikalien, die den Fischen einen gesunden Lebensraum und unseren Besuchern eine angenehme Farbenpracht bieten.“

… „Since it’s acquisition the „Monte Palace Madeira“ has been re-established, with both exotic plants native to various countries (Cycads and Protea from South Africa, azaleas from Belgium, heather from Scotland, among others) and indigenous plants from the Madeira forest namely, „Laurissilva“, such as ferns, cedars, laurels, Canary Laurels, etc. The garden was also enriched with the introduction of Koi fish into the existing lakes. Two more lakes with a capacity of 300,000 litres of water were also built. These incorporate a sophisticated filtering system and water purifier, without the use of chemicals that ensure a healthy habitat for the fish, which provide an enjoyable display of colours for our visitors.“

Der Gentleman in Samurai-Haltung.
… The gentleman in Samurai posture.

„Die Gartenwege wurden mit Wappenzeichen, quadratischen Steinen, Fenstern, Nischen, Pagoden, Buddhas, Laternen aus verschiedenen Teilen der Welt und Skulpturen aus Natur- oder geschliffenem Stein geschmückt.“

… „The garden lanes were adorned with blazonry, squared stones, windows, niches, pagodas, Buddhas, lanterns from different parts of the world and sculptures in natural or cut stone.“


Durch den Dschungel hindurch hat man mal kurz einen Ausblick auf Funchal und den Hafen.
… Through the jungle one can catch a glimpse on Funchal and the harbour.

„Bei einem Spaziergang durch den Garten können Sie die berühmte Keramikfliesensammlung (aus dem 15.-20. Jahrhundert), eine Tafel mit 166 Terrakotta-Glasfliesen mit dem Titel „Das Abenteuer der Portugiesen in Japan“ und eine Gruppe von 40 Tafeln zur Geschichte Portugals bewundern, einschließlich der wichtigsten Ereignisse der Königreiche und Republiken.“


… „Walking through the garden, you can admire the renowned ceramic tile collection (dating from 15th – 20th centuries), a panel of 166 terracotta glazed tiles entitled „The adventure of the Portuguese in Japan“ and a group of 40 panels portraying the History of Portugal, including the most important events of the kingdoms and the Republics.“



Ihr habt sicherlich auch auf den anderen Bildern die Fliesen gesehen, Die blauen Damen waren mein Lieblingsfliesenbild. Mal kein Krieg oder irgendwelche Könige, sondern einfach nur Lebensfreude.

… I am sure you have seen the tiles on some the other photos as well. I liked the blue ladies best; no war or one or the other king, just simple joy of life.

Diesen kleinen bunten Herrn hätte ich fast übersehen in all der Vegetation.
… I nearly missed this little colourful guy in all the vegetation.

Als Abschiedsgruss noch ein Sonnenuntergang von unserem Balkon aus.

… As a goodbye, another sunset seen from our balcony.


Nächstes Mal erkunden wir die Insel mit dem Auto.

… Next time we will explore the island by car.

Madeira: Ankunft, Hotel, erster Ausflug … Madeira: arrival, hotel, first excursion

Reisen nach Madeira sind teurer als zu den kanarischen Inseln. Und es gibt nicht so richtige Hotelstädte (wie schade 😉 ). Ich beschloss, uns selber eine Unterkunft und Flüge zu buchen. Es begab sich, dass ein Feriendorf namens Palheiro Village Sonderangebote hatte, und man relativ billig fliegen konnte, wenn man in Lissabon umstieg. Das machten wir also. Es gab – natürlich – Verspätungen in Lissabon, so dass wir nicht zur verabredeten Zeit im Ferienort sein konnten. Das war aber alles kein Problem, der Schlüssel wurde beim Pförtner hinterlegt und der war sehr nett und zeigte uns in der Wohnung alles, was wir wissen mussten, trotz der späten Stunde (so um Mitternacht). Die Wohnungen in Palheiro Village sind in Privatbesitz und werden an Touristen ausgeliehen, wenn der Besitzer damit einverstanden ist. Ich bekomme nichts bezahlt für Werbung, möchte ich hier bemerken, aber diese Ferienwohnungen sind so toll, dass ich sie mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann. Wer nicht aufs Geld schauen muss, kann auch grössere Reihenhäuser mieten. Gleichzeitig ist dort ein Golfplatz, eine schöne Parkanlage und ein sehr gutes Restaurant, wo man auch vegetarische Gerichte bekommen kann.

Der Flughafen liegt weiter östlich und ist nicht mit auf der Karte.
… The airport is further to the east, and is not on this map.

… Travel to Madeira is more expensive than to the Canary Islands. And there are no real hotel cities (what a shame 😉 ). I decided to book our own accommodation and flights. It so happened that a holiday village called Palheiro Village had special offers and it was relatively cheap to fly if you changed in Lisbon. So that’s what we did. There were – of course – delays in Lisbon, so that we could not be at the village at the agreed time. But that wasn’t a problem, the key was deposited with the porter and he was very nice and showed us everything we needed to know in the apartment, despite the late hour (around midnight). The apartments in Palheiro Village are private owned and are rented to tourists if the owner agrees. I don’t get paid for advertising, I’d like to point out here, but these holiday apartments are so great that I can recommend them with a clear conscience. If you don’t have to worry about money, you can also rent larger semi-detached houses. At the same time there is a golf course, a beautiful park and a very good restaurant where you can also get vegetarian dishes.

Blick auf unsere Ferienwohnung.
… View onto our holiday apartment.
Blick von unserer Wohnung aus nach unten zur Einfahrt.
,,, View from our apartment down to the driveway.
Und nach rechts Aussicht über Funchal, etwas eingezoomed.
… And to the right, view over Funchal, a bit zoomed in.

Das Feriendorf liegt in der Nähe der Küstenautobahn, die man jedoch nicht sieht, und der schönen Stadt Funchal, zu der wir von unserem großen Balkon aus hinüberblicken konnten. Um die Ecke gab es Supermärkte, wo wir vegetarische/vegane Produkte bekommen konnten, die ich damals in Dänemark nicht in den örtlichen Supermärkten bekommen konnte. In den letzten fünf Jahren ist es besser geworden. Am besten hat mir gefallen, dass die Leute so nett waren, auch wenn wir nicht miteinander reden konnten, zum Beispiel im Supermarkt. Ich habe es mit Spanisch versucht, das ging gut. Ich sagte das spanische Wort, sie sagten mir das portugiesische Wort. Egal wen wir trafen, alle waren freundlich. Taxifahren ist übrigens im Vergleich zu Dänemark günstig. Man kann zum Beispiel auch ein Taxi für einen Tag mieten. Wir haben stattdessen ein Auto gemietet, weil der Gentleman selbst fahren möchte.

… The Village is located close to the coastal motorway, which one, however, does not see, and the beautiful city of Funchal, to which we could look from our large balcony. There were supermarkets around the corner, where we could get vegetarian/vegan products, which at that time I couldn’t get in Denmark in the local supermarkets. During the last five years it has gotten better. What I liked best was that people were so nice, even if we could not talk to each other, for example in the supermarket. I tried with Spanish, that went fine. I said the Spanish word, they told me the Portuguese word. No matter whom we met, everybody was friendly. By the way, taking a cab is cheap in comparison to Denmark. You can also hire a cab for a day for example. We hired a car instead, because the Gentleman wants to drive himself.

Landzunge/… land tongue Ponta de Sao Lourenco.

Aber jetzt zu unserem ersten Ausflugsziel, das nicht weit weg von unserer Wohnung war. Im Osten der Insel liegt eine schmale Landzunge, auf der Wanderwege sind. Bei sonnigem Wetter empfehle ich, sehr früh dorthin zu fahren, denn es gibt nirgendwo auch nur den geringsten Schatten auf den Wegen. Der Ort hatte eine rauhe Schönheit, eine wunderbare Tour.

Die Wege gehen nur bis zum Miradouro (Aussichtspunkt) Ponta do Furado. Die Landzunge ist dort unterbrochen.
… The paths only go up to the Miradouro (viewpoint) Ponta do Furado. The land tongue is interrupted there.

… But now to our first goal for an excursion, which was not very far away from our apartment. In the east of the island is a narrow tongue of land with hiking paths. When the sun is shining, I would recommend that you go there very early, because there isn’t any shade whatsoever anywhere. The place was of a rough beauty; a wonderful trip.



Diese Eidechsen liefen zu Hunderten auf den warmen Steinen herum. Man musste aufpassen, dass man sie nicht zertrat.

… These lizards ran around by the hundreds on the warm rocks. We had to take care not to step on them.

Der Ferienclub Quinta do Lorde Resort mit dem Yachthafen.
… The holiday resort Quinta do Lorde with the marina.

Auf dem Rückweg kamen wir an einer Art Ferienclub vorbei, dessen Einfahrt aber durch eine Pforte verschlossen war. Wie hielten an, um zu gucken, und plötzlich öffnete ein Mann die Pforte und winkte uns hinein. Wahrscheinlich weil wir in einem teuren roten Cabriolet fuhren, das wollte der Gentleman sich ausnahmsweise einmal gönnen. Wenn der Mann gewusst hätte … 😉 … Die Anlage war schön und sehr gepflegt, aber mir ein wenig zu exklusiv. Es gab einen Yachthafen, daher wäre dieser Ferienclub wahrscheinlich sehr geeignet für Segler. In der Captain’s Bar habe ich gleich meinen ersten „scandalo“ hingelegt. Ich fragte eine der jungen Angestellten, ob es Toiletten gäbe (das war nicht ersichtlich) „hay servicios?“ und sie dachte, dass ich mich beschwerte, weil wir noch nicht bedient wurden. Toilette verstand sie dann aber. Nicht alles ist gleich in Spanisch und Portugiesisch.

… On the way back we passed by a kind of holiday club, the slip road of which was barred by a gate. We stopped, just to have a look, and all of a sudden a man opened the gate and waved us through. Maybe because we were driving a very expensive red cabriolet, which the Gentleman wanted to indulge in for a change. If that man had known … 😉 … The complex was nice and very well maintained, but a bit too posh for my taste. It had a marina, so I presume it would be an attractive place for yachtspeople. In the Captain’s Bar I managed to scandalize a young employee by asking for the restrooms „hay servicios?“, and she thought that I was complaining because nobody had served us yet. But then she did understand toilets. Not everything is the same in Spanish and Portuguese.




Hier noch einmal von oben gesehen.
… Here seen from above.

Für den ersten Tag reichte uns das als Ausflug und wir fuhren in unser schönes Ferienzuhause zurück, um uns zu entspannen. Obwohl der Gentleman dann doch noch die Energie aufbrachte, den steilen Hügel hochzugehen. Er ist das kleine Männchen da ganz oben, das die Aussicht auf Funchal geniesst.

… That was enough of an excursion for our first, and we went back to our beautiful holiday home to relax. Although the Gentleman still had enough energy to climb the steep hill. He is the small figure on the top, enjoying the view over Funchal.


Abends fuhren wir dann zum Essen nach Funchal hinüber. Wie in vielen Ferienorten gibt es regelrechte Restaurantstrassen. In diesem Fall allerdings nur für Fussgänger. Kurz vorher wir nach Madeira kamen, hatte in Funchal ein Wettbewerb stattgefunden, die Haustüren zu schmücken. Die blaue Tür ist eine der schönsten, fand ich. Dazu wird es noch einen gesonderten Beitrag geben, denn ich habe mehr als 50 Türen fotografiert. Bei unserer zweiten Reise waren einige dann mit neuen Bildern übergemalt.

… In the evening we drove down to Funchal to have dinner. As in many holiday places, there were entire restaurant streets. In this case pedestrians only though. Before we came to Madeira, there had been a competition in Funchal to decorate the entrance doors. The blue one was one of the most beautiful I think. I will publish a separate post about that at a point, as I have more than 50 photos of doors. On our second travel, some of them had been painted over with new artworks.



Wir assen hier bei der dicken Dame.
… We ate here next to the fat lady.

Der Kellner wollte uns gerne am nächsten Abend wiedersehen, aber wir sagten ihm, dass wir ja auch andere Restaurants ausprobieren wollten. „Wir sind die besten“, meinte er. Und wisst ihr was? Er hatte Recht!

… The waiter would have liked to see us again the next evening, but we told him that we needed to try other restaurants as well. „We are the best“, he said. And you know what? He was right!

Abendentspannung auf dem Balkon.
… Relaxing evening on the balcony.
Gute Nacht! … Good night!

Italy with the motorbike, part 11 – the End

Den deutschen Text findet ihr HIER ( zusammen mit Teil 10)


I was a bit tired of photographing, so there aren’t many of Bavaria. But in exchange you will see more motorbike photos. 😉


Italy by motorcycle, part 11
22 May 2012

From Innsbruck we continued via Leutasch and Giessenbach, then into Germany to Mittenwald, the beautiful Walchensee with its turquoise water, Kochel am See, Geretsried, where our GPS led us over the most adventurous little paths that were actually only intended for agricultural vehicles , but now we were there and just drove on, through the beautiful Loisach valley and finally to Munich. Bavaria is beautiful!

Isn’t that a beautiful colour?


We would have liked to stay a little longer in Kochel. Maybe we’ll come back there sometime. Bavaria has quite a few beautiful corners to offer. Although Tyrol has one trump card over Bavaria, the Haflinger horses!



You can see that it was spring …

In Munich we got „loaded“ onto the train. That was easy and quick.


A man and his bike …

When I saw our cabin, which was in the basement of the sleeping car, I had to swallow hard. Tiny was the right word. It was only a bit of an exaggeration to say that you had to go in backwards, because you couldn’t turn around in the room. In order to be able to endure it in there, we had to leave the door open for a while so that I could get used to the narrowness. I’m not generally claustrophobic, but there I was almost at my limit. After a while it felt less bad, and we were able to close the door. The toilet was in the hallway, not too far away, and the beds were wonderful, much better than in the luxury cabin on the way there. Since we had saved money for the cabin, we allowed ourselves the luxury of ordering the train breakfast for the next morning.

May 23, 2012
The train arrived in Hamburg-Altona around 8 a.m. There you drove from the train right through the middle of the station’s hall. I found that a bit strange with all the people walking around there.

I mean, they didn’t block a path for them or anything, they just shooed them through between two train arrivals. 😀 😀
And off they go …

From Hamburg we took the motorway to Puttgarden, took the ferry across to Denmark and drove home.

Puttgarden ferry terminal

******************** THE END *******************


Both my husband and I consider this trip to be one of the best we have taken together so far. There is also something special about riding a motorcycle. You are not as isolated from your surroundings as you are in a car. I enjoyed that very much.

Now we have a caravan instead of a motorcycle, which we also really enjoy. We are grateful that we have been able to make so many interesting trips and try things out in our lives.

Now we will see if we can ever visit Madeira again, or will be able to go to Norway and Canada. Germany (the Harz Mountains among others), Italy, France and Portugal wouldn’t be bad either. There are still many corners in those countries, where we haven’t been. We’ll see what the future brings …

Italy with the motorbike, part 10

Den deutschen Text findet ihr HIER ( zusammen mit Teil 11)

May 21, 2012

In storm and rain we left Ponte Vettigano the next day and in storm and rain we arrived in Auer. We were glad that we had brought our rain gear with us,  large one-piece rompers, not nice, but effective. However, our leather boots were soaked through at the end of the journey and the water sloshed freely in them. I could have kept goldfish in them. It must have been terrible for my husband to drive all day in heavy rain and headwinds. I was sitting more protected behind his broad back. Actually only our feet and the neck under the helmet were wet, because we didn’t think of pulling the hoods from the rain gear under the helmet.

You have probably already guessed it, we stayed at the Markushof again. It had been tested and found to be good, and we were also able to put the bike in the garage there.

Nach einem langen Tag in Regen und Sturm, endlich trocken und warm!
… After a long day in rain and storm, finally dry and warm!

We drove a different route to Auer, via Mantova, then even on the motorway to Verona, as the weather was awful and we would not have been able to enjoy the surroundings. Then we went on via Dolce, Ala, Rovereto, Caillano, Trento, Lavis and Salorno to Auer. I didn’t take any photos that day.


In the hotel we first dried ourselves and stuffed tons of newspaper into our boots, which we then renewed a few more times. Apart from eating at the hotel restaurant (such good food!!!), there were no other activities that evening. We found it very comfortable to just loll around on the bed and watch TV, well fed and warm and dry. Absolute luxury!

May 22, 2012

On our last day, when we drove back to Munich, it was wonderful sunny weather again, and we took the country roads through the Brennertal instead of the motorway.






From Auer we went via Bozen, Chiusa, Bressanone, Varna, Fortezza, Mezzaselva (Mittewald), Campo di Trens, Vipiteno to Brenner.


Chiusa

Break in Chiusa (the bow is not a sign of reverence, but a stretching exercise):

Wir sind auch an Hell (Englisch für „Hölle“) vorbeigekommen, aber das war kein Ort, der liegt in Norwegen, sondern ein Hersteller von Landwirtschaftsmaschinen.
… We also passed Hell, but that was not a place, that is in Norway, here it was an agricultural machinery manufacturer.


Then we came through Colma (the place with the family castle) and Matrei to Innsbruck, where we – in the middle of an industrial area – found a great baker / confectioner cum cafe.

Colma

Where do you get such a beautiful view of the Alps from a cafe? („Der Bäcker Ruetz“ („The baker Ruetz“) it was called)

(To be continued)