Das Leben ohne Zucker … Life without sugar …

… die Zweite … take two …

Das erste Mal begann ich im Mai 2016 auf Zucker zu verzichten. „Zucker“ soll hier heissen alle konzentrierten, künstlich hergestellten Zuckerarten wie Zucker, Honig, Sirup etc., nicht der natürliche Zuckergehalt in Frucht und Gemüse; eigentlich gehört auch Weissmehl dazu, aber das habe ich nicht ganz aufgegeben.

May 2016 was the first time that I tried to give up sugar. „Sugar“ meaning all concentrated, artificially produced/extracted sugars like normal sugar, honey and syrup etc., not the natural sugar content in fruit and vegetables; actually, also white flour would be in that category, but I have not completely given that up.

Die strenge Zuckerenthaltung hielten wir ein halbes Jahr aus. Danach gelang es uns aber, den Verbrauch wirklich niedrig zu halten. Das ging dann gut bis zum Umzug im September 2017. Da fielen wir in die alte Abendliche-Schokoladeorgien-Falle. Am schlimmsten war es im November und Dezember.

The strict sugar ban lasted about 6 months. After that, however, we were able to keep the level really low. That went fine until the move in September 2017. At that point we fell into the old trap of evening chocolate orgies. The worst months were November and December.

Am 1. Januar starteten wir ein zweites Mal. Genau wie beim ersten Mal, sind die ersten Tage schwer. Man bekommt nicht nur Kopfschmerzen, sondern entwickelt auch ziemliche Aggressionen, obwohl es nicht so schlimm zu werden scheint wie letztes Mal.  😉

On 1 January we started a second time. Exactly as at the first time, the initial days are difficult. I don’t only get a headache, but also develop rather serious aggressions, although it seems not to be getting as bad as last time.  😉

Ich hoffe, dass wir nächsten Winter nicht wieder so tief fallen. Meine Gelenke würden es mir danken!  😉

I hope that the coming winter we won’t fall that deep again. My knees and ankles would be greatful!  😉

2018-01-02 23.35.59 Blog

In dieses Glas passte 1 Kilo Zucker, das für meinen Mann und mich in der moderaten Phase einen Monat reichte, also 12 Kilos im Jahr. Anfang 2016 lag allein mein Verbrauch bei 60 g Zucker in Kaffee und Tee am Tag, d. h. fast 22 Kilos im Jahr, nur ich, nur in Getränken, dazu kamen dann noch Kuchen, Kekse, Schokolade und Eis. Als ich das einmal nachrechnete, bekam ich einen Schock und war daher sehr motiviert.

One kilo of sugar could be in this glas, which during our moderate phase lasted a month for my husband and me together, 12 kilos a year. Before I started the first sugar free period in 2016, my consummation of sugar was 60 g a day in coffee and tea, that is almost 22 kilos per year, only me, only in hot drinks. In addition I ate cake, biscuits, chocolate and icecream. When I first did the maths, I was shocked, and very motivated.

Ich denke mal, dass das Glas leerbleiben sollte!

I really think that the glass should remain empty!

P.S.: Wenn ihr mich in Versuchung führen wollen solltet, meine Lieblingsschokolade ist die Milchschokolade der Firma Moser-Roth, die man im Aldi kaufen kann.

If you should want to tempt me, my favourite chocolate is the milk chocolate of the brand Moser-Roth that is available at the Aldi supermarkets.

Same procedure as last year …

The cozy gentleman and the hippie biker bride wish you happy, contemplative days, whatever you celebrate … or don’t.

Weihnachten 2017 Blog

This year I came across the term „Rauhnacht“ again (smoke night, the custom is of Germanic/celtic origin; as far as I can see from the Internet, the customs are quite different in the English speaking countries), and I did some research because I did not know in detail what it was about. Maybe you all know it already, but if not, I have made a summary from the German page http://www.bauernregeln.net. The quotes from the page are marked.

The term „Rauhnacht“ dates from pre-Christian times and refers to the nights between the 24th of December and the 5th of January.

„These nights were always counted from midnight to midnight. So from 24.00 hrs. on Christmas Eve, the „Mother’s Night“ to 24.00 hrs. on 25 December – this was the first Rauhnacht. „Night“ because we are now, as per the Celtic cycle of the year, in the annual night. Thus, the whole day is „night“. And the last Rauhnacht ends at 24.00 clock on 5 January. This night is another special night, the Perchten night. “

During the night of Perchten, evil spirits and darkness were driven out, new fires started in the houses, and new lights were lit. In some parts of Europe, this night is still celebrated with a procession of masked figures.

„The ancients used each of these Rauhnächte for a month of the year for interpretation and oracles. Thus, the first Rauhnacht stands for January, the second for February and so on. They watched everything: weather, how the food tasted, whether people argued or held their peace. Whether everything went smoothly that day or there were problems. And if so, what problems, etc. Everything, even the most unimportant detail, had a meaning. And those who understood the signs, could interpret the development of the coming months in advance.“

In the Middle Ages, these nights were also the magical nights when everything could happen where anything was possible, both dangerous and exciting. But if you had acted stupidly during the first four Rauhnächte, not everything was lost for the New Year, because:

„Then there were special days like the 28th of December and the 5th of January. These days were apt to dissolve and redeem everything. Assuming that the first three days were only quarrels, the weather was horrible etc., then on December 28th, the day of the children, one would get the opportunity to make things right and to dissolve tension. For doing so it was important to exactly recall everything that had happened and then bathe it in white light or in purple light and let it transform into something positive. The same could be done again at the end of the Rauhnächte, on January 5th. Therefore, during these Rauhnächte people were cautious and vigilant in what they were doing, as those days contained the whole of the coming year and everyone was responsible for setting the course.“

Would it not be nice if all these days and nights could be freed from work in order to meaningfully prepare for the new year?

In this spirit we wish you a much better year 2018!

Finnische Mystik

Zum Sonntag möchte ich euch anstelle von Storm P. und passend zur Jahreszeit und der magisch-mystischen Atmosphäre ausnahmsweise einmal einen Comic vorstellen. Man kann ihn gratis online lesen oder als E-book oder gedrucktes Buch erwerben. Er ist allerdings nur auf English vorhanden. Die Autorin heisst Minna Sundberg, und sie hat die fantastische Geschichte „A redtail’s dream“ geschrieben und gezeichnet.

In diesem Comic bekommt man einen guten Einblick in finnische Mystik und finnischen Schamanismus in der Form eines wunderschönen Märchens. Ausserdem hat Minna sehr viel Humor mit eingebaut. Für mich ist dies einer der besten Comics schlichthin, also von denen, die ich kenne, sowohl von der Bildkunst als auch von der Erzählung her. Vielleicht macht er euch ja auch Spass.

http://www.minnasundberg.fi/comic/page00.php

ARedtailsDream

Wie wäre es mit einem Rauhhaardackel?

Nach meinem Wellensittich hatte ich erst wieder mit 39 ein Haustier, einen Kater. Aber ich kam immer mit Hunden in Berührung, zum Einen in dem Stall, wo wir zum Reiten gingen (dort gab es eine Schäferhund-Spitz-Mischung – wir liebten uns heiss und innig), zum Anderen durch eine Cousine meiner Mutter, die immer Hunde hatte. Zuerst war sie spezialisiert auf Scottsterrier, aber dann bekam sie einen Rauhhaardackel, und ihm ist diese kleine Geschichte gewidmet. Er hiess natürlich ”Lumpi”. Er war herrlich, aber ein bisschen schwerfällig. Er konnte z. B. nicht auf den Hinterpfoten stehen, da fiel er immer um. Einmal war seine kleine Schwester zu Besuch, die im Gegensatz zu ihm klein und wendig war und ohne Probleme ”Männchen” machen konnte. Alle waren natürlich hingerissen von dem kleinen Charmetroll und Lumpi verzog sich maulend unter einen Sessel … bis dann seine kleine Schwester kam und ihn am Ohr unter dem Sessel hervorzog. 😉

lebenserwartung-dackel-steigern_Blog (Das Bild stammt von einem Züchter in Deutschland, den ich leider nicht wiederfinden kann.)

Doch hier die Geschichte, eine Anleitung zum Spazierenführen von Dackeln (English version further down):

Das Spazierenführen von Dackeln ist eine Kunst, die Einfühlvermögen erfordert.

Im Gegensatz zu einem Pferd, dem man antrainiert, wie es sich reiten zu lassen hat, ist es völlig unmöglich, einen Dackel darüber zu belehren, wie er Gassi zu gehen hat. Im Gegenteil, der Dackel belehrt seinen Besitzer darüber, wie er ausgeführt zu werden wünscht.

Bei einem Dackel gibt es keine Kompromisse. Entweder muss man ihn an der Leine hinter sich her schleifen, wobei manche Dackel sogar versuchen, mit ihren Krallen die Vorwärtsbewegung zu stoppen oder man wird im Laufschritt durch die Landschaft gezerrt, sanft vorwurfsvoll seinen Namen rufend. Der Tonfall ist dabei wichtig, denn Dackel sind sehr sensibel.

Die eine Situation ist sehr abträglich für das Bauchfell des Dackels, die andere äusserst demütigend für den Menschen.

Den Dackel von der Leine zu lassen ist jedoch keine gangbare Alternative. Das Resultat ist ein enthusiastischer Dackel, der mit wehenden Ohren die Tauben aufscheucht und auf Nimmerwiedersehen hinter dem Horizont verschwindet.

Es bleibt einem Dackelbesitzer also nur die Möglichkeit, an den Tagen mit Gehverweigerung den Hund Gassi zu tragen und vorzugeben, dass der arme Hund sich müde gelaufen hat, und für die Langlauftage endlich in Form zu kommen und so zu tun, als ob er ein begeisterter Jogger wäre. Gesicht bewahrt; Problem gelöst; Dackel zufrieden.

English:

The walking of dachshunds is an art that requires intuition.

Contrary to a horse, which one trains how it has to let itself be ridden, it is completely impossible to teach a dachshund, how it is supposed to behave while being walked by its human. Quite the opposite: the dachshund teaches the owner, how it wishes to be walked.

There are no compromises with a dachshund. Either one has to drag it over the ground by means of a sturdy leash, and some individuals of that species even try to dig their claws into the ground to stop any progress; or one is being dragged at running pace through the landscape, while reproachfully but softly calling the dog’s name. The tone is important, because dachshunds are very sensitive.

The one does nothing to improve the belly fur of the dog, the other is quite humiliating for the owner.

It cannot be recommended to let a dachshund run without a leash though. The result would be an enthousiastic dog chasing pigeons, ears flaunting, disappearing behind the horizon.

The owner of a dachshund has only one possibility: On days of walkrefusal to carry  the dog for a walk and pretend that the poor dog has run so much that it is exhausted now; and for the jogging days to finally get into shape and to pretend to be an enthousiastic jogger. Face saved; problem solved; dog happy.

Musik, Musik, Musik 1 … Music, music, music 1

Oder ”manchmal bin ich schlichtweg genial” (in aller Bescheidenheit, natürlich)  😉

… or ”sometimes I am simply a genius” (in all humbleness, of course).

Mein Mann wollte ”die Band wieder zusammenbringen”, naja nicht ”wieder”, sondern überhaupt erst einmal eine Band sammeln. Er spielt Gitarre, akkustisch und elektrisch und Keyboard. Als erstes suchte er einen Bassgitarristen und einen Schlagzeuger. Er erklärte mir, dass man damit erst einmal anfangen könnte.

… My husband wanted „to bring the band back together“, well, not „back“, but form a band to start with. He plays guitar, acoustic, electric, and keyboard. First of all he needed to find a bass and a drummer. Those are the essentials, as he explained to me.

Es dauerte eine Weile, bis sich ein geeigneter Schlagzeuger einfand. Die Leute wohnten entweder zu weit weg oder wollten lieber extreme metal spielen anstatt Country und Rolling Stones. Die beiden trafen sich, um sich zu beschnuppern. Es schien ganz gut zu verlaufen, obwohl der Drummer ziemlich viel redete. Er war bereits 72 Jahre alt und randvoll mit Anekdoten. So ein richtiger Hygge-Däne … 😉   Ausserdem wurden wir diverse Male mit dem Einwurf beglückt, dass seine Frau 13 Jahre jünger war als er, und was das für Implikationen für einen Mann hätte … gäääähn.

… It took a while, until a suitable drummer was found. Either they lived too far away from us or they wanted to play extreme metal instead of country music and Rolling Stones. The two men met to „sniff at each other“ as we say in German, borrowing a term from the dog world.  😉 It looked like the chemistry was o.k., although the drummer was talking a lot. He was 72 years old and filled with anecdotes. A real jovial Dane … he also kept delighting us with remarks about his 13 years younger wife, and what implication that had for a man … yaaaaawn.

Dann meldete sich ein Bassgitarrist von ”umma Ecke”, und die drei wollten sich treffen. Schon bei diesem Treffen wollte Anekdotendrummer sich wieder von der noch nicht vorhandenen Band ausklinken, weil ihn eine bereits etablierte Band gebeten hatte, bei ihnen mitzuspielen. Dafür hatte natürlich jeder Verständnis, da er ja professioneller Musiker gewesen war und mit Leuten wie Dario Campeotto und Birthe Kjær gespielt hatte, wie er erzählte. Ausserdem war das bei ihm in der Nähe, zu uns musste er dagegen ca. 40 km fahren. Mein Mann meinte, dass er keine Gelegenheit gehabt hätte, den Bassgitarristen kennenzulernen wegen der vielen Anekdoten … und die beiden vereinbarten ein erneutes Treffen mit Instrumenten.

… Then a bass guitarist, who lived around the corner, showed interest, and the three oft them wanted to meet. Already at that meeting, anecdote drummer wanted to leave the not yet existing band, because an already established band had asked him to join them. Everybody could understand that, he had been a professional drummer, had played with Dario Campeotto and Birthe Kjær, as he had told us. Furthermore they were meeting near his place, whereas he was 40 km from us. My husband said that he did not have a chance to get to know the bass player because of all the anecdotes … so the two of them agreed to meet again, alone, with their instruments.

Bei diesem Treffen stellte sich heraus, dass Herr Bass anscheinend völlig unmusikalisch war. Er konnte nicht hören, wenn er falsch spielte … wie das? Er spielte nämlich auch mit anderen Leuten einmal in der Woche zum Tanz auf. Mein Mann erklärte, dass sich ein Bassgitarrist in einer grösseren Band ”verstecken” könnte.

Wenn das schon beim Folsom prison blues mit drei Akkorden nicht klappte, wie sollte das was werden?

Die beiden trennten sich also wieder und da war überhaupt keine Band.

… During that meeting it showed that Mr Bass obviously was completely tone deaf. He was not able to hear when he stroke a wrong note … how that? He was playing in a band with other people at a dance once a week. My husband explained that a bass could „hide“ in a larger band.

… If that did not work with the Folsom prison blues with three chords, how would that work at all?

… They separated again, and then there wasn’t any band.

 

Zwei Tage später, ihr werdet es nicht glauben, meldet sich der Anekdotendrummer wieder, dass es nicht ginge mit der anderen Band, die wären nicht daran gewöhnt mit einem professionellen Drummer zu spielen … Nun hatte mein Mann aber in der Zwischenzeit beschlossen, dass er keine Lust mehr auf Anekdoten hatte, da sie sich auch bereits wiederholt hatten. (Wir hatten so eine Ahnung, dass wir vielleicht wieder von ihm hören würden … 😉 )Und dann bekam ich eine Idee. Mir war nicht klar, ob sich das machen liess, aber ich machte ihm einen Vorschlag. Nämlich, ob da auf dem Keyboard nicht alle möglichen Begleitungen drauf wären, Bass, Schlagzeug, you name it, und wäre es nicht vielleicht möglich, dass ich die Akkorde spielte mit der richtigen Begleiteinstellung. Wenn es sich nur um Akkorde handelte, das müsste ich doch hinbekommen, schliesslich habe ich mal Akkordeon gespielt. Allerdings kann ich aus dem Grunde Tasten nur mit der rechten Hand spielen …

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… Believe it or not, two days later anecdote drummer called and told us that it didn’t work out with the other band. They were not used to playing with a professional drummer … However, in the meantime my husband had decided that he had no need for any more anecdotes, they even repeated themselves after only two meetings. (We had a hunch, that we might hear from him again.) And then I got an idea. I didn’t know, if it was feasable, but I told my husband what I had in mind. I mean on the keyboard are buttons with all kinds of accompaniments, bass, drums, you name it, and wouldn’t it be possible that I played the chords with the suitable accompaniment arrangement? If it was only a matter of chords, I should be able to do it, as I had learned to play the accordion. Although, for that reason, I can only play keys with the right hand …

Jedenfalls spielten wir den Folsom prison blues mit seinen drei Akkorden bereits am ersten Tag, und jetzt sind wir bei Leonard Cohens ”Halleluja”, weil das so schön langsam ist. Ich muss ja erst einmal richtig reinkommen in das Ganze. Das macht Spass! Aber so richtig singen kann keiner von uns beiden … 😉  😀 … ich finde das ist ein ziemliches Gejammer, aber da wäre schliesslich Frau Meermond … hoff, hoff …

… Be it as it may, we played the Folsom prison blues with its three chords already on day one, and now we are rehearsing Leonard Cohen’s „Halleluja“, because that is nice and slow. I still have to get used to the whole thing. It is really fun! But none of us is a singer … I find that it is more whining than singing, but there is Frau Meermond … hope, hope …

Nun quält mein Mann mich doch tatsächlich mit ÜBUNGEN zu Akkord-Abfolgen … naja, von nix kommt nix.

… My husband is torturing me with EXCERCISES for the chords … well, from nothing nothing comes.

Wenn ihr in näherer Zukunft einmal von dem ”ungemein begabten dänischen Rentner-Duo” hört, dann wisst ihr Bescheid! 😉

… If in the near future you hear about the „incredibly talented Danish pensionist duo“, you know whom they are talking about!  😉  😀

Fotos des Monats, November 2017/Photos of the month, November 2017

Dieses Mal gebe ich nicht einmal vor, nur ein Foto einzustellen. Da gibt es mehrere, die ich aus verschiedenen Gründen gut finde.

Hier mein roter Weihnachtskaktus, der jetzt auch schon fast ausgeblüht hat:

This time I won’t even pretend to just post one photo. There are several which I like for different reasons.

First my red Christmas cactus, which has almost finished its blossom now:

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Und „unsere“ Vögel haben das Futter endlich entdeckt. Hauptsächlich sind es Feldspatzen und ein Amselpärchen. Es kommen aber auch Kohlmeisen und eine einzelne Blaumeise. Die Meisen sind im Gegensatz zu den Spatzen noch sehr scheu.

„Our“ birds have finally discovered the food. The majority are wood sparrows and there is a pair of blackbirds. We do have great tits and one individual blue tit. However, the tits are, contrary to the sparrows, still extremely shy.

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Mein Lieblingsbild vom Regenwald:

My favourite photo from the „rainforest“:

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Und dann drei Fotos von Lundby bakker, die mich alle drei unterschiedlich ansprechen:

And last but not least three photos from the excursion to Lundby bakker, which appeal to me in different ways:

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Das Bechermoos hat mich schon immer fasziniert, so wunderbar eingerichtet!

I always liked this kind of moss (Cladonia pyxidata), so cleverly equipped!

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Bei diesem und speziell auch dem folgenden Bild ist es die Stimmung und die ausgeprägte Herbstfärbung.

In this and especially the following photo, it is the atmosphere and the distinct autumn colours that I find attractive.

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Und damit wünsche ich euch allen einen guten Dezemberanfang!

And with this I wish you all a good beginning of the month of December!

 

Dänischer Humor, wenn er am besten ist – Danish humour at its best

Unsere Trucker-Freunde haben uns die folgenden zwei Fotos mit Schildern geschickt, die das Strassenbauamt  an einer Autobahn aufgestellt hat.

Our trucker friends sent us the following two photos showing signposts that the highways department had put up at one of the motorways.

Schild 1)

RechtsHalten

Rechts fahren – Keep right

Und etwas weiter das nächste / and a bit further on the next one:

RechtsHalten2

Das ist das Gegenteil von links / That is the opposite of left

😉  😀

 

 

Kennt ihr das? – Have you ever experienced this?

(See English version further down …)

Kennt ihr das,
man wirft diverse Essenreste zusammen und in der Kombination ergibt das eine überaus leckere Mahlzeit?

Kennt ihr das,
man ist vor dem ersten Kaffee so, so, so …(ahem, Adjektiv eigener Wahl einfügen)… , dass man sich mit dem Besenstiel selbst fast KO schlägt?

Kennt ihr das,
man hat so viele Projekte, die man gerne anfangen möchte, weiss aber nicht, mit welchem man zuerst anfangen soll, und fängt daher gar nichts an?

Kennt ihr das,
Dass man nicht aus dem Haus gehen will? Keine Lust hat, sich der Welt zu stellen?

Kennt ihr das,
man fühlt sich den Tränen nahe, trotzdem endlich einmal alles rundum in Ordnung ist und sogar die Sonne scheint? Und man weiss nicht, woher diese Traurigkeit kommt?

Kennt ihr das,
wenn man gerade so richtig losplärren will, kommt auf einmal eine Nachricht von einem lieben Menschen, oder der Partner mit einer frischen Tasse Kaffee und einem Kuss, und versaut einem total die Depression?  😉   🙂

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Have you ever experienced,
that you mixed various food leftovers together and in the combination that made a very delicious meal?

Have you ever experienced,
to be so, so, so … (ahem, insert adjective of your own choice) … before the first coffee that you beat yourself almost unconscious with a broomstick?

Have you ever experienced
that you had so many projects that you wanted to start, but did not know which one first, and therefore did not start anything?

Have you ever experienced,
That you did not want to leave the house? That you are reluctant to face the world?

Have you ever experienced,
to be close to tears, although finally everything is all right and even the sun is shining? And you don’t know where this sadness is coming from?

Have you ever experienced
to really want to burst into tears, and at that moment a message from a loved one arrives, or your partner with a fresh cup of coffee and a kiss, and totally messes up your depression? 😉 😀

 

 

Swami Sri Yukteswar „The Holy Science“

”What is ignorance? Ignorance, Avidya, is misconception, or is the erroneous conception of the existence of that which does not exist. Through Avidya man believes that this material creation is the only thing that substantially exists, there being nothing beyond, forgetting that this material creation is substantially nothing and is a mere play of ideas on the Eternal Spirit, the only Real Substance, beyond the comprehension of the material creation. This ignorance is not only a trouble in itself but is also the source of all the other troubles of man.”