Drei Dinge, die andere Länder fälschlich über Dänemark sagen … Three things that other countries wrongly say about Denmark

Dänische Kellner sind mitnichten beleidigt, wenn man ihnen ein Trinkgeld gibt, ganz im Gegenteil, sie freuen sich sehr darüber. Die Dänen selber geben nämlich oft keines, weil sie meinen, dass die Bedienung im Preis inbegriffen ist („die bekommen schliesslich ein Gehalt, mir gibt auch niemand ein Trinkgeld an meinem Arbeitsplatz …“).

… Danish waiters are not at all offended, if you offer them a tip, to the contrary, you will make them glad. Danes themselves often don’t tip, because they say that the service is  included in the price („they get a salary, I don’t get tips either at my place of work …“).

Im Theaterkeller in Kopenhagen singen sie sogar für die Gäste.

… In the theatre cellar in Copenhagen they even sing for the guests.  🙂   😀

Die folgende Fehlmeldung stammt aus Amerika, in der behauptet wird, dass  Dänemark kein christliches Land sei. Wie bitte? In jedem Kuhdorf steht hier eine Kirche! So wie die Engländer ihre Anglican Church haben, so haben auch die Dänen ihre eigene Version des Protestantismus, die dänische Volkskirche (Dansk Folkekirke). Aber auch der Katholizismus ist in Dänemark vertreten. Die Dänen haben sogar ihre eigenen Puritaner, die Innere Mission (Indre Mission). Ich habe auch Siebenten-Tags-Adventisten getroffen. Was glauben manche Leute? Dass die Dänen alle immer noch in Fellen herumlaufen und Odin anbeten? Der Asenglaube wird ja wiederbelebt, aber noch ist die Gruppe klein.

2019-05-02 18.40.54 BLOG

… The following misconception seems to be rampant in America, in which somebody claimed that Denmark is not a Christian country. I beg your pardon? Every one horse village has a church! Just like the English have their Anglican Church, the Danes have their own version of Protestantism, the Danish People’s Church (Dansk Folkekirke). But there are also Catholics in Denmark. They even have their own Puritans, the Inner Mission (Indre Mission). I also met some Seventh-Day Adventist. What do some people think? That all the Danes are still running around in furs and praying to Odin? The Aesir belief is being revived, but the group is still small.

IMG_8560(Die Kirche von Gravlev                       … The church in Gravlev)

Nummer drei ärgert mich jedes Mal, wenn ich das höre (auch aus Amerika), nämlich dass die europäischen Länder, speziell die skandinavischen, sozialistische Staaten seien. Nein, sind wir nicht, wir sind Wohlfahrtsstaaten und ansonsten Demokratien, organisiert z. B. in Republiken, Bundesrepubliken oder konstitutionelle Monarchien. In fast allen europäischen Ländern ist es der KAPITALISMUS, der alles regiert, ob wir es wollen oder nicht. Und was ich dazu noch sagen wollte: soziale Leistungen sind keine Almosen; wir bezahlen teuer dafür durch unsere Steuern! Selbst wenn der Staat das manchmal vergisst, wenn er Leute unterstützen soll …

… Number three really irritates me whenever I hear it (also from Americans), and that is that the European countries, especially the Scandinavian countries, are socialistic countries. No, we are not, we are welfare states and otherwise democracies, organized for example as Republics, Federal Republics or constitutional monarchies. In almost all European countries CAPITALISM governs everything, whether we like it or not. And one more remark to that: social security is not alms; we pay dearly for it through our taxes! Even if government sometimes forgets that, when they are supposed to support people …

Musste ich mal klarstellen … 😉

… Just needed to clarify that … 😉

 

 

 

Das pressiert jetzt gerade …

Umweltinstitut

Erde an Bundestag: Klimaschutz jetzt!

Die Wissenschaft ist sich einig: Wenn wir die Klimakrise noch eingrenzen wollen, müssen wir jetzt das Ruder herumreißen. Doch obwohl sich die Bundesrepublik mit dem Pariser Abkommen dazu verpflichtet hat, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, reichen die dafür beschlossenen Maßnahmen vorne und hinten nicht.

Seit Monaten demonstrieren deshalb jeden Freitag SchülerInnen und Studierende der Bewegung Fridays for Future für den Klimaschutz. Jetzt haben sie einen Katalog mit sechs konkreten Forderungen an die deutsche Politik aufgestellt. Bitte unterstützen Sie die Jugendlichen in ihrem Kampf um ihre Zukunft: Rufen Sie jetzt die Abgeordneten Ihres Wahlkreises dazu auf, sich hinter die Forderungen von Fridays for Future zu stellen!

Hier mitmachen

 

(Es sieht leider so aus, als ob ich mit einer dänischen Postleitzahl nicht teilnehmen kann. Ich habe versucht, eine von Flensburg einzugeben, aber da kam keine Bestätigungsmail. Ich nehme an, weil die Postleitzahl nicht mit meinen persönlichen Daten übereinstimmt, die sie von mir haben.)

Das pressiert jetzt gerade … Vom Winde verweht: Pestizide – das Ergebnis einer Untersuchung

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Das geht wieder einmal uns alle an, denn sogar in Schulräumen (Dänemark) hat man Pestizidrückstände gefunden! Die hier vorliegende Untersuchung prüfte nach, wie weit Pestizide sich wirklich durch den Wind verbreiten. Sie wurde zwar in Tirol vorgenommen, aber überall dort, wo Ackergifte verwendet werden bestehen die gleichen Probleme.

 

Pestizide in der Luft – Untersuchung in Südtirol

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Pestizide aus der Landwirtschaft bleiben nicht nur dort, wo sie eingesetzt werden. Auch wenn uns die Chemieindustrie und Behörden das gerne weismachen wollen. Die Ackergifte verbreiten sich unkontrolliert durch die Luft – teilweise sogar über viele Kilometer hinweg.

Sieben Monate lang haben wir an vier Standorten im Vinschgau (Südtirol) alle drei Wochen Luftproben genommen und auf Pestizidrückstände untersucht. Das Ergebnis ist erschreckend: Von Mitte März bis Ende August ist die Luft ununterbrochen belastet. Wir konnten in dieser Zeit immer mehrere Mittel nachweisen, die sich gegenseitig beeinflussen können. Sechs Gifte fanden wir sogar noch auf mehr als 1.600 Höhenmetern in einem Seitental.

Besonders brisant: Bei fünf dieser Stoffe behauptet die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, dass sie nicht in die Luft übergehen und sich dort schnell zersetzen würden. Das ist offensichtlich falsch. Die Behörde arbeitet mit unrealistischen Annahmen – zum Schaden unserer Gesundheit und unserer Umwelt.

Mit dieser Untersuchung haben wir Pionierarbeit geleistet. Es gibt keine andere Veröffentlichung, die die Verbreitung von Pestiziden durch die Luft im Zeitverlauf so genau nachzeichnet. Entsprechend groß war das Echo, das wir damit hervorgerufen haben. In Italien, Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde über unsere Ergebnisse berichtet. Der Südtiroler Landesrat für Landwirtschaft diskutierte am Dienstag zur besten Sendezeit live mit unserem Referenten Karl Bär im Südtiroler Fernsehen.

Unsere Untersuchung hat nicht nur die Diskussion um Pestizide im Apfelanbau neu entfacht. Wir konnten auch zeigen, dass es bisher keinen wirksamen Schutz vor Pestizidabdrift gibt. Die einzige Möglichkeit, die Verbreitung der Spritzmittel durch die Luft zu verhindern ist es, keine Ackergifte zu verwenden!

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Das pressiert jetzt gerade …

Umweltinstitut

Neue Insektengifte: Weitere Zulassung erteilt

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

wenn das Insektensterben in diesem Tempo weitergeht, könnte es in 100 Jahren keine Bienen, Hummeln oder andere Insekten mehr geben. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kam eine aktuelle Studie. Doch für die Bundesregierung ist diese dramatische Entwicklung scheinbar noch immer kein Grund, aktiv zu werden. Ganz im Gegenteil: Neue, für Bestäuber schädliche Pestizide werden von den Behörden zugelassen!

Vor wenigen Wochen kam das sulfoxaflorhaltige Gift „Closer“ auf den Markt, allerdings mit starken Auflagen und beschränkt auf den Einsatz im Gewächshaus. Nun folgte eine Genehmigung für ein Insektizid mit dem Wirkstoff Flupyradifuron. Dieser ist ebenfalls gefährlich für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge, darf künftig aber sogar in Haus- und Kleingärten eingesetzt werden!

Als Begründung führt die zuständige Behörde an, dass das Insektengift als kleines Stäbchen direkt in die Erde gesteckt wird und deshalb unbedenklich für Bienen und andere Nützlinge sei. Wenn die Wurzeln den Wirkstoff allerdings aufnehmen, wird er in der ganzen Pflanze verteilt. So landet das Gift auch in den Blüten und damit in Pollen und Nektar, die von Bestäubern gesammelt werden.

Mit einer Online-Aktion fordern wir deshalb von Umweltministerin Schulze und Agrarministerin Klöckner, den neuen Insektengiften die Zulassung zu verweigern und bereits erteilte Genehmigungen umgehend zurückzuziehen. Schon fast 450.000 UnterstützerInnen haben sich unserem gemeinsamen Appell mit Campact angeschlossen. Helfen Sie uns, noch viele weitere Menschen zu erreichen, indem Sie die Aktion jetzt mit Ihren FreundInnen und Bekannten teilen.

 

[Das erinnert mich an eine Ärztin, die mir erklärte, dass Kortison nicht ins Blut gelangt, wenn man es inhaliert, das bleibt dann in der Lunge … :-D]

Mal was Positives …

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Dieses Ereignis ist zwar schon einige Zeit her, zeigt aber, dass sich mit Solidarität eine Menge erreichen lässt. Das zeigt sich auch bei den Lebensmitteln. Wenn die Leute den Dreck mit Chemie und Geschmacksverstärkern nicht mehr haben wollen, stellen sich auch die grossen Firmen wohl oder übel langsam darauf ein.

 

„Mit Widerstand und Wissenschaft gegen die Atomgefahr

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

gemeinsam mit 100.000 Menschen haben wir Ostern 1986 gegen die atomare Wiederaufbereitungsanlage demonstriert, die in Wackersdorf gebaut werden sollte. Der damalige bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß wollte uns weismachen, die Anlage sei nicht gefährlicher „als eine Fahrradspeichenfabrik“. Doch wir ließen uns nicht für dumm verkaufen – und gaben nicht auf. Drei Jahre später hatten unsere Proteste den Energieproduzenten VEBA (heute E.ON) mürbegemacht. Die Firma blies das Projekt ab.“

Mehr könnt ihr hier lesen.

 

Das pressiert jetzt gerade: Demo in Berlin am 19. Januar

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Entscheidungsjahr 2019: Wir gehen auf die Straße!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

unser Agrarsystem steckt in der Krise. Der Klimawandel, der Verlust an Biodiversität und fruchtbaren Böden, die Aneignung von Land und Saatgut durch immer weniger Konzerne – so kann es nicht weitergehen. Im Jahr 2019 stehen ganz konkrete, wichtige Entscheidungen an:

  • Die EU reformiert ihre Agrarsubventionen. Wird weiterhin lediglich Grundbesitz belohnt oder wird eine Landwirtschaft unterstützt, die wirklich etwas für den Schutz fruchtbarer Böden, des Klimas und der Artenvielfalt tut?
  • Die Industrie drängt darauf, das Gentechnikrecht aufzuschnüren. Sie will neue, noch mächtigere Gentechnologien unreguliert vermarkten. Finden wir schon bald Genfood ohne Kennzeichnung in den Supermärkten und auf den Feldern?
  • Deutschen Behörden liegen dutzende Anträge für Spritzmittel mit Glyphosat und neuen Insektengiften vor. Wie lange werden wir, die Insekten und unsere Böden noch mit diesen Chemikalien vergiftet?

Wie die Entscheidungen ausfallen, hängt auch davon ab, ob wir uns einmischen. Deshalb beginnen wir das Entscheidungsjahr 2019 mit einer großen Demo. Unter dem Motto „Wir haben es satt!“ demonstrieren wir am Samstag, 19. Januar in Berlin für die Agrarwende.

Wir haben es satt! – Demo in Berlin

Infomaterial und Infos zur Anreise mit Bussen aus ganz Deutschland finden Sie auf der Demo-Seite. Das Umweltinstitut ist mit einem Stand direkt am Kundgebungsort vertreten.

Auftakt: 12 Uhr, Brandenburger Tor, Berlin

Hier kommt ihr zur Demo-Seite

 

Das pressiert jetzt gerade …

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So eine Abschmiere! Wer da wohl alles „geschmiert“ worden ist für positive Gutachten. Ich finde das ziemlich verachtenswert, sich den Bevölkerungen der EU-Mitgliederstaaten gegenüber so zu verhalten. Diese Leute werden von den Steuergeldern der Bürger bezahlt, aber wahrscheinlich bezahlen Giganten wie Monsanto wesentlich besser.

Es geht um Pestizid-Gutachten, bei denen man seitenweise vom Antragsteller selber abgeschrieben hat. Es besteht jetzt Zweifel daran, inwiefern man die Stoffe überhaupt untersucht hat. Es erstaunt mich immer wieder, dass die Leute, die sowas machen glauben, dass es sie und ihre Familien nicht betrifft. Die essen wahrscheinlich ökologisch und trinken Quellwasser, aber irgendwann ist es damit auch vorbei, wenn sie so weitermachen.

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Schlagzeilen 12,5 … Headlines 12.5

Für alle die, die abergläubisch sind …                … For all those, who are superstitious …

… für alle anderen ist es Nr. 13.                  … for all others, it is no. 13.

Musik:
Wir haben zwei Musikstücke mehr im Programm. Eines von Kim Larsen, „This is my life“, das er für seine frühere Gruppe „Gasolin“ für ihre grosse Amerika-Karriere geschrieben hat, die leider nie stattfand. Als ich das Lied hörte hatte ich das Gefühl, dass ich das Lied aus meiner Jugend kannte, aus den 1970ern. Hört es euch doch mal an, kennt ihr es? Es kann nämlich sein, dass ich mir das nur einbilde. Aber das hätte mich auch als 18jährige angesprochen.

… We added two songs to our programme. One by Kim Larsen, „This is my life“, which he wrote for his former band „Gasolin“ for their great America career that never happened. When I heard the song, I had the feeling that I knew it from my youth, from the 1970ies. Maybe you will listen to it. Do you know it? It might well be that I am just imagining it. But I would have liked it when I was 18.

Und dann ein Lied von einem dänischen Komiker, Jacob Haugaard, „Vi på vejen igen“ (frei nach Willie Nelsons „On the road again“). Er ist eine recht spezielle Person und hat u. a. einige witzige Filme und Reklamespots mit seinem Komikerkollegen Finn Nørbygaard gemacht. Ich werde ihm einen separaten Beitrag widmen, es gibt über ihn einfach zu viel zu erzählen.   😉

… And then a song written by a Danish comedian, Jacob Haugaard, „Vi på vejen igen“ (based on Willie Nelson’s „On the road again“). He is a rather special person and has among other things made some funny movies and advertising spots with his colleague comedian Finn Nørbygaard. I will write a separate post about him, there is simply too much to tell about him.  😉

Wir haben jetzt 21 Lieder auf der Liste, und die Übungszeiten werden länger und länger … 😉 … das ist fast schon ein richtiges Programm. Wir haben übrigens dem Instrumentenpark  eine Ukulele hinzugefügt. Das trägt zur Vielfältigkeit bei. Vielleicht können wir auch irgendwann einmal meine Blockflöten mit einbauen, bei irischen Liedern oder so. (Ich habe drei verschiedene Grössen.)

… We have now 21 songs on our list, and the rehearsal sessions are getting longer and longer … 😉 … it is almost a real programme. We have, by the way, added a ukulele to our instrument park, which makes it all a bit more interesting for listeners. Maybe we can some time in the future also add my recorders, for Irish songs or so. (I have three different sizes.)

2018-11-07 14.48.00 BLOG

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Der Zaun ist fertig, ich finde, dass mein Mann das ganz toll gemacht hat!

… The fence is finished, I think my husband has done a great job!

Laut Hauswirt ist die Hecke bestellt, wann wird sie kommen … ???  Die Spannung steigt … aber letzten Donnerstag begann jemand Löcher zu graben. Ich dachte, da würde eine Firma kommen und die Hecke pflanzen, aber sie wird von dem alternden Faktotum unseres Vermieters gepflanzt. Ich denke mal, dass er so gegen Ende November fertig sein wird. Es ist ein Riesenjob für einen einzelnen Mann.

… As per our landlord, the hedge has been ordered; when will it show up … ???  The tension is increasing … but last Thursday somebody started to dig holes. I thought that there would come a company to deliver and plant the hedge, but it is being planted by our landlord’s elderly factotum. I expect him to be finished by the end of November. It is a huge job for one man.

Leider, leider ist unser Schild gegen den bösen Schweinefarmer wieder kaputt. 😉  😀 Irgendjemand hat es eines nachts umgefahren. Das Schild lag abgeknickt auf dem Rasen, ahem, Gras (zum grössten Teil), und zwei verräterische Radspuren waren auf dem Grün zu sehen, die auf die Strasse zurückführten. Ausserdem lag das linke Vorderlicht eines Autos am Tatort. 😉  Meine Nachbarin meinte, dass das sicherlich Absicht war, aber ich kann nicht glauben, dass jemand sein Auto wegen so etwas beschädigt. Das wäre doch zu dumm oder?

… Much to our regret, the signpost against the evil pig farmer is destroyed again. 😉  😀 Somebody has knocked it over with a car one night. The signpost was lying broken on the English lawn, ahem, the grass (mostly), and two telltale tyre tracks leading back onto the road could be detected on the green. Moreover, the left front light of a car was found at the crime scene. 😉  My neighbour thinks it was done on purpose, but I cannot believe that anybody would damage their car for something like this. That would be too stupid, wouldn’t it?

2018-11-08 14.23.04 BLOG

Und hier ein schöner Anblick, denn bereits nach 5 Wochen, nachdem sein Zaun vom Sturn umgeweht wurde,

… And here a pleasant sight, because already 5 weeks after the storm had knocked his fence over,

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hat unser Nachbar von gegenüber eine sorgfältige Reparatur vorgenommen.

… our neighbour from the other side of the road has done a meticulous repair.

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Das war’s erst einmal wieder an Neuem, ausser, dass wir schon wieder in Kopenhagen waren, dieses Mal mit dem Zug, meine belgische Freundin und ihren Mann besuchen. Jedoch davon später, für jetzt erst einmal Tschüss und bis bald!

… That was the news for the time being, beside us having been to Copenhagen again, this time by train, to see my Belgian friend and her partner. But about that you will hear (read) later, for now I say cheers and see you soon!