Weibliche Musiker … Female musicians

Amy Macdonald, Amadeus Austrian Music Awards 2008 in Vienna/in Wien
(Foto: Wikipedia – Manfred Werner)

Wir hören heute etwas von und über eine junge schottische Sängerin, die mit ihrem ersten Lied im Jahr 2007 einen Riesenerfolg hatte. Oft rächt sich das ja, wenn die Künstler dann den Standard nicht aufrechterhalten können. Doch das konnte Amy MacDonald, denn sie ist immer noch bekannt und beliebt.

… Today we will hear something of and about a young Scottish singer, who had a huge success in 2007 with her very first song. Often this is a trap, if artists cannot maintain the set standards. But, Amy MacDonald could, as she is still known and popular.

Weitere Informationen habe ich wieder der Wikipedia entnommen.

… Further information I have taken again from the Wikipedia.

Amy Elizabeth Macdonald (am 25. August 1987 in Bishopbriggs, Schottland, geboren) ist eine schottische Sängerin-Songwriterin, Gitarristin und Musikerin. Sie hat weltweit über 12 Millionen Schallplatten verkauft. Sie besuchte die Bishopbriggs High School in East Dunbartonshire, Schottland. Nachdem sie sich von Travis inspirieren ließ, und sie sein Lied „Turn“ hörte, wollte sie es selbst spielen. Sie kaufte ein Travis-Akkordbuch und begann auf der Gitarre ihres Vaters zu spielen. Sie brachte sich selbst –  nur 12 Jahre alt – bei, wie man spielt. Bald darauf begann sie, ihre eigenen Lieder zu komponieren, von denen der erste „The Wall“ hieß. Mit 15 Jahren begann sie in Pubs und Kaffeehäusern in der Nähe von Glasgow zu spielen, darunter in den Brunswick Cellars in der Sauchiehall Street.

… Amy Elizabeth Macdonald (born 25 August 1987 in Bishopbriggs, Scotland) is a Scottish singer-songwriter, guitarist, and musician. She has sold over 12 million records worldwide. She attended Bishopbriggs High School in East Dunbartonshire, Scotland. After being inspired by Travis and hearing his song „Turn“, she wanted to play it herself. She bought a Travis chord book, and started playing on her father’s guitar, teaching herself how to play at only 12 years old. Soon afterward she began composing her own songs, the first being called „The Wall“. She started playing in pubs and coffee houses around Glasgow at the age of 15, including the Brunswick Cellars on Sauchiehall Street.

Amy Macdonald schickte eine Demo-CD als Antwort auf eine Anzeige einer neuen Produktionsfirma, die von den Songwritern Pete Wilkinson und Sarah Erasmus gegründet wurde, in der NME. Wilkinson sagte, er sei „buchstäblich entgeistert“ über ihre Fähigkeiten als Songschreiber, als er Macdonald zum ersten Mal die Stücke „This Is the Life“ und „Mr Rock n Roll“ spielen hörte. Anschließend verbrachte er ungefähr acht oder neun Monate damit, Demos mit Macdonald in seinem Heimstudio aufzunehmen, um einen Plattenvertrag für seinen neuen Kunden abzuschließen. 2007 unterzeichnete sie einen Vertrag mit Vertigo.

… Amy Macdonald sent a demo CD in response to an advertisement placed in the NME by a new production company set up by songwriters Pete Wilkinson and Sarah Erasmus. Wilkinson said he was „literally aghast“ at her songwriting abilities when first he heard Macdonald play the songs „This Is the Life“ and „Mr Rock n Roll“. He then spent around eight or nine months recording demos with Macdonald at his home studio with a view to securing a record deal for his new client. In 2007 she signed a contract with Vertigo.

Es überrascht nicht, dass sie 2007 den Silver Clef Award als „Best Newcomer“ und 2008 den Daily Record Award als „Scottish Person of the Year“ gewann.

… Not surprisingly, she won the Silver Clef Award for “Best Newcomer” in 2007, and the Daily Record Award for “Scottish Person of the Year” in 2008.

Details zu ihren Alben und Auszeichnungen sowie Gastauftritte und Interviews in Shows könnt ihr HIER lesen.

… Details on her albums and awards, as well as guest performances and interviews in shows, you can read HERE.

Ich habe ihre Karriere von ihrem ersten Album im Jahr 2007 an verfolgt und bin beeindruckt vom Talent dieser jungen Dame.

… I followed her career from her first album in 2007, and I am impressed by the talent of this young lady.

Ich fand immer, dass man in ihren Liedern nicht so richtig einen schottischen Akzent hören kann, ausser vielleicht manchmal bei dem Wort „road“. Aber dann habe ich mal ein Interview mit ihr gehört, da sprach sie dann mit einem total charmanten Akzent. Erstaunlich, dass sie den in den Liedern so unterdrücken kann. In dem letzten Video mit ihrem absoluten neuestem Lied ist das auch sehr deutlich.

… I always found that there is nearly no Scottish accent to detect when she is singing, except sometimes with the word „road“. But then I heard an interview with her, and there she spoke with an absolutely charming accent. Amazing that she can suppress it in her songs. In this last video with her absolute latest song, it can clearly be heard.

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Stella, oh, Stella

Ich bin gebürtige Deutsche, mit einem Dänen nunmehr seit 1993 verheiratet und in Dänemark lebend. Meine Beiträge erscheinen daher in deutscher Sprache (und nicht in dänischer) und seit 2018 auch in englischer Sprache. … I was born in Germany, have been married with a Dane since 1993 and are living in Denmark. Therefore, my posts are published in German (and not in Danish) and since 2018 in English as well.

12 Gedanken zu „Weibliche Musiker … Female musicians“

    1. Amy finde ich noch aus einem anderen Grund bemerkenswert. Ich konnte überhaupt nichts über ihre Eltern finden, und ich habe den Eindruck, dass sie es wohl nicht sehr leicht gehabt hat. Und sie hat sich ganz alleine zum Erfolg gebracht. (Ähnlich wie Tracy Chapman.)
      Und danke, das freut mich zu hören. Die Idee kam ja irgendwie auf einmal. Die nächste Sängerin wird dann erst einmal die letzte in dieser Serie sein. Ich habe sie letztes Jahr zum ersten Mal gehört und gesehen.
      Ich habe allerdings noch drei musikalische „Phänomene“, die ich gerne vorstellen möchte, u. a. auch eine kanadische Gruppe 😉 , die ich enorm imponierend finde.

      Gefällt 2 Personen

    1. Ja, man kann ihre Stimme nicht mit der von anderen verwechseln. Das gilt für alle die Damen, die ich vorgestellt habe, finde ich. Die nächste und vorläufig letzte Musikerin gehört auch in die Kategorie einmalig. (Also meiner Meinung nach … 😉 )

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