Rustikales Brot … Country bread

Ein Rezept von Bloggerin „Wasmachstdueigentlichso„. Meine Brote sind nicht so extrem aufgegangen und sind daher nicht so locker und luftig, und ich glaube, dass ich zu wenig Wasser an den Teig getan habe. Bei dem Mehl, das ich benutze, nehme ich bei meinem anderen Brot immer mehr Wasser als im Rezept steht, weil es das „schluckt“. Aber dieses Mal wollte ich mich doch mal an das Rezept halten … schmecken tut es jedenfalls so richtig gut!

Vielleicht lag es auch an der Hefe? Ich habe ganz normale Frischhefe genommen und keine „Turbohefe“.

Hier das Ergebnis. Wie gesagt, der Geschmack ist hervorragend.

(English will follow after the photo.)

2020-06-19 18.29.31 Brot

… This is a recipe of blogger „Wasmachstdueigentlichso„. My breads did not rise as much as they should have, and are not as fluffy as they are supposed to be. I believe that I took too little water. Normally when I bake bread, with the flour I use, I take more water than mentioned in the recipes, because the flour „swallows“ it. But this time I wanted to stick to the recipe … however, the taste is really nice!

Maybe it was because of the yeast? I used normal fresh yeast and not „turbo yeast“. Above the result. As already said, it tastes really well!

Ingredients and preparation:

Day 1: Knead together
530 g wheat flour,  18.7 oz
60 g spelt flour,          2   oz
4 g yeast, (in ounces that’s a smidgen)
13 g salt, 0.5 oz
13 g brown sugar and 0.5 oz
280 ml luke warm water.  (9.5 oz)
Cover the dough with a tea towel and fold after 20, 40 and 60 minutes. Then cover the bowl with foil and a lid and put it in the refridgerator.

There it will stay for two nights (yes,  you read correctly). The dough has grown enormously. Divide it into three pieces on a plate dusted with flour. If you can, fold the skin from the sides over to the middle. Cover with a tea towel and let it rest for an hour.

After one hour form two breadlike shapes and four small ones out of the dough, cover again and let rest for another hour.

After that hour heat the oven to 250 degrees Celsius (482 F) and place a container with hot water at the bottom of the oven. Wait until the temperature is reached and put in the breads.

Bake for about 20 minutes, then let cool.

 

 

Veröffentlicht von

Stella, oh, Stella

Ich bin gebürtige Deutsche, mit einem Dänen nunmehr seit 1993 verheiratet und in Dänemark lebend. Meine Beiträge erscheinen daher in deutscher Sprache (und nicht in dänischer) und seit 2018 auch in englischer Sprache. … I was born in Germany, have been married with a Dane since 1993 and are living in Denmark. Therefore, my posts are published in German (and not in Danish) and since 2018 in English as well.

29 Gedanken zu „Rustikales Brot … Country bread“

  1. Ich backe ja schon seit vielen Jahren mein Brot selbst. Mir macht das große Freude, ich liebe es Brot zu backen. Neulich stolperte ich über ein Rezept aus Dänemark. Tynbröd sind so knäckebrotähnliche, runde Fladen. Kennst Du die?
    LG Susanne

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    1. Wir machen das auch schon richtig lange, schon seit Schweden (ca. 19 Jahre). Ich habe dieses Tyndbrød in Dänemark noch nicht gesehen, aber in Schweden haben wir mal sowas gegessen. Mein Mann kennt es nicht.

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      1. Ist vielleicht so ne regionale Sache. In dem Buch steht, dass das Rezept von ihrer dänischen Freundin ist. Ich hab das Brot noch nicht gebacken, werde es aber bald ausprobieren. 🙂
        Als die Corona-Kriese begann, gab es in Deutschland keine Hefe mehr in den Supermärkten. Weder Frisch- noch Trockenhefe. So etwas hatte ich noch nie erlebt und ich backe wirklich schon ewig mein Brot selber. Die Regale waren vor Corona immer voll und ein ganzer Pack Trockenhefe kostete 39 Cent. Jetzt gab es nirgends mehr Hefe und bei Ebay wurden einzelne Tütchen Trockenhefe für 2.-, 3.-,. 4.- Euro angeboten!!! Ich hab dann Sauerteigbrot gebacken. Eine Freundin aus Hamburg ergatterte ein Paket Trockenhefe und gab mir die Hälfte ab. Ich freute mich sehr über den Brief mit der Hefe. 😀 Jetzt normalisiert sich langsam die Lage. Hoffentlich war das bei Euch nicht auch so verrückt. 😀
        LG Susanne

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        1. Das mit dem Hamstern war mehr in den Städten. Hier auf dem Lande hat das eigentlich kaum einer gemacht. War nicht auch Klopapier ein Problem und Nudeln? Meine Freundin aus Hamburg erzählte, das zum Schluss sogar Salz knapp war. Ich verstehe nicht, dass man da als Ladenbesitzer nicht eiingreift und man nur zwei Stück höchstens von etwas kaufen kann, denn das machen die doch bei Sonderangeboten auch manchmal. Leute, die nicht so viel Geld haben, dass sie hamstern können, stehen dann vor den leeren Regalen, total unsozial.

          Ich habe das hier einmal bei einem Transportstreik erlebt. Der lief über ein Wochenende. Da haben die Leute Milch, Hefe und Mehl gehamstert, als ob ein Krieg ausgebrochen wäre, obwohl alle wussten, dass es am Montag neue Waren geben würde.

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          1. Das mit dem Hamstern ist schön verrückt. In Deutschland war die Liste der fehlenden Artikel lang und die meisten Regale in den Märkten leer. Es gab kein Mehl, Klopapier, keine Nudeln, Hefe, Küchenrolle, Taschentücher, Fisch in Dosen, Fertiggerichte (die ich sowieso nicht kaufe), Bohnen, Milch und den Rest hab ich vergessen. 🙂 Dann wurden tatsächlich Schilder an den Regalen angebraucht mit: „Nur soundsoviel Stück pro Person. Denken sie an ihre Mitmenschen“. Wurde dann mal Klopapier oder Mehl geliefert, war das aber trotzdem Ratz-Fatz weg…. Es war schon sonderbar das zu beobachten.

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            1. Ich finde es allerdings auch merkwürdig, dass ein Land wie Deutschland seine Bürger nicht ausreichend versorgen kann. Hier bei uns war kein Mangel, vielleicht nicht die Marken, die man sonst kauft. Ein paar ausländische Artikel fehlten natürlich, aber auf die kann man ja mal verzichten. An Obst und Gemüse war da kein Mangel … 😉 … das kam seltsamerweise auch immer noch aus dem Ausland … 😀

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