Mal was Positives …

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Dieses Ereignis ist zwar schon einige Zeit her, zeigt aber, dass sich mit Solidarität eine Menge erreichen lässt. Das zeigt sich auch bei den Lebensmitteln. Wenn die Leute den Dreck mit Chemie und Geschmacksverstärkern nicht mehr haben wollen, stellen sich auch die grossen Firmen wohl oder übel langsam darauf ein.

 

„Mit Widerstand und Wissenschaft gegen die Atomgefahr

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

gemeinsam mit 100.000 Menschen haben wir Ostern 1986 gegen die atomare Wiederaufbereitungsanlage demonstriert, die in Wackersdorf gebaut werden sollte. Der damalige bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß wollte uns weismachen, die Anlage sei nicht gefährlicher „als eine Fahrradspeichenfabrik“. Doch wir ließen uns nicht für dumm verkaufen – und gaben nicht auf. Drei Jahre später hatten unsere Proteste den Energieproduzenten VEBA (heute E.ON) mürbegemacht. Die Firma blies das Projekt ab.“

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