Baku, Aserbaidschan … Baku, Azerbaijan

Die Bevölkerung Aserbaidschans besteht zu ca. 97% aus Moslems, aber nur ca. 21% sehen Religion als wichtig an. Das merkt man auch am Strassenbild. Könnt ihr auf meinen Panoramafotos irgendwo eine Moschee entdecken? Ich nicht. Ausser der in der Altstadt.

… Azerbaijan’s population is to ca. 97% muslims, but only  ca. 21% think that religion is important. This is obvious from the cityscape. Can you detect any mosques on the panorama photos? I can’t, except the one in the old city.

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Obwohl ich meine mich daran zu erinnern, dass neben den drei monströsen „Flammen“ weiter unten eine winzige Moschee zu finden war. Frauen tragen manchmal Kopftuch, aber oft nicht. Die jungen Leute sprechen in den meisten Fällen Englisch und freuen sich, wenn sie mit einem reden können, auch die jungen Mädchen.

… However, I think I remember having seen a tiny mosque next to the three monstrous „flames“ further down. Some women wear a headscarf, most don’t. The young people very often speak English and like to talk to you, also the young girls.

Unser Hotel lag ca. 20 Minuten zu Fuss von dem Ort entfernt wo die Jahresversammlung stattfand. Die bin ich gerne gegangen, denn das war die einzige Bewegung, die ich bekam, und man konnte den ganzen Weg am Wasser entlang gehen, auf der wunderschön angelegten Promenade. Man musste nur vom Hotel heil über die Strasse kommen und am Ende der Promenade wieder zurück auf die andere Seite. Ich benutzte hier meine in Moskau erlernte Strategie, mich an Anheimische zu heften, wenn sie die Strasse überquerten.  😉  Ich würde jedoch den Verkehr in Baku als weniger gefährlich als den in Moskau einschätzen.
Man sieht Pärchen Hand in Hand an der Promenade flanieren; die jungen Leute treffen sich abends dort in Gruppen, manchmal mit Gitarre, manche knutschen auch, genau wie bei uns.
Man hat bei der Anlage der Promenade nicht gespart, alles vom Feinsten, Restaurants und Cafes, seltene Pflanzen und sogar zwei Ururgrossväter von Olivenbäumen, einer von ihnen 450 Jahre alt.

… Our hotel was situated about 20 minutes on foot from the venue of the annual meeting. I liked to walk the distance, as it was the only exercise I got, and it was possible to walk nearly all the way along the water front on the beautiful promenade. One just had to survive crossing the street and back again at the other end of the promenade. I used my strategy that I learned in Moscow and „attached“ myself to locals when crossing. 😉 However, I would consider the traffic in Baku less dangerous than in Moscow. 
One can observe couples walking hand in hand on the promenade; the young people meet there in the evenings, sometimes bringing a guitar, some are smooching, just like in our part of the world.
No costs were spared when shaping the promenade, everything was of the finest, restaurants, cafes, rare plants, and even two olive tree great-great-grandfathers, one of them 450 years old.

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Wenn der Wind vom Wasser kommt, riecht es in Baku nach Erdöl wegen der vielen Bohrinseln im Kaspischen Meer.

… When the wind blows from the sea onto land, it smells like mineral oil in Baku because of all the oil rigs in the Caspian Sea.

Direkt in der Nähe des Konferenzortes waren leider gar keine Restaurants oder Imbisse. Man musste also immer unten in der Stadt essen. Dieses merkwürdige Gebäude, das wie ein modernes Parkhaus aussieht, war unser Konferenzort. Es handelt sich um den so genannten Gülüstan Palast, der früher für Hochzeitsfeiern benutzt wurde und jetzt für Konferenzen aller Art dient. Die hübschen Holzpavillons konnte man von der Promenade aus nicht sehen, die waren eine positive Überraschung.

… Near the venue of the meeting there weren’t any restaurants or sandwich bars; we had to eat downtown. This strange building looking like a modern car park, was our venue. It is the so called Gülüstan palace, which formerly was used for weddings and now serves for all kinds of conventions. The artistic wooden pavilions were not visible from the promenade, so they were a positive surprise.

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Dieser Springbrunnen lag auf dem Weg zum Gülüstan-Palast. Wenn die Fontänen eingeschaltet waren, sah es von hinten so aus, als ob der abgebildete Volksheld pinkelte. Viele Delegierte und Kollegen fanden das witzig und fotografierten ihn. Als ich dann endlich die Gelegenheit dazu hatte, waren die Fontänen ausgeschaltet und wurden die ganze Woche auch nicht wieder in Betrieb genommen … 😉  😀 … Aber es ist doch erfrischend, dass so viele Leute noch total kindisch sein können … 😉

… We passed this fountain on our way to the Gülüstan palace. When the water was switched on, it looked from behind as if this displayed hero of the people was widdling. Many delegates and colleagues thought that this was funny and photographed him. When I finally had the opportunity to do the same, the water was switched off, and stayed switched off for the rest of the week … 😉  😀 … But isn’t it refreshing that so many people can still be so totally childish … 😉

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Gegenüber von meinem Hotel war ein Einkaufszentrum, wo sich auch ein ganz moderner „Food Court“ befand mit allen möglichen Essenständen, zum grössten Teil mit einheimischen Gerichten, die sehr der türkischen Küche ähnelten.

… Opposite my hotel was a shopping centre with a modern food court housing all kinds of food stands, to a large extent with local dishes, which were very similar to the Turkish kitchen.

Einen Abend gingen wir mit einer grösseren Gruppe in ein türkisches Restaurant, das mein deutscher Gruppenleiter aufgetan hatte. Das Essen war wunderbar und sehr preiswert. Es lag in einem Viertel, wo kleinere Häuser mit Etagenwohnungen standen, hinter all den Prachtbauten. Man hätte da jeden Abend in einem anderen kleinen Restaurant essen können, alle sahen spannend aus. Die Gegend war mit Altona in Hamburg oder Islington in London zu vergleichen (La République in Paris??). An der Promenade war es mir einfach zu teuer.

… One evening a group of us went to a Turkish restaurant, which my German group leader had discovered. The food was delicious and very cheap. It was in an area with smaller apartment houses, behind all the pompous skyscrapers. We could have eaten in a different little restaurant every evening, they all looked exciting. The area could be compared to Altona in Hamburg or Islington in London (La République in Paris??). Down at the water front it was too expensive for me.

Einen anderen Tag gingen wir zu dritt in der Altstadt essen, in einem Restaurant mit lebender Musik. Ich durfte die Gruppe fotografieren. Die Altstadt gefiel mir sehr gut, die war mehr nach meinem Geschmack … 😉 … daher stammen auch die meisten Fotos von dort.

… Another day three of us went to a restaurant in the old town, one with live music. I was allowed to take a photo of the band. I loved the old city, it was more to my taste … 😉 … that is why I took so many photos there.

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Es gelang mir fast, ein Pärchen in Tracht zu fotografieren. Sie waren mit einem Fotografen unterwegs. Ich wollte natürlich auch, aber als sie mich sahen, entwetzten sie. Der Mann kam fast ganz aus dem Bild, aber die junge Frau habe ich noch erwischt. Die Kleider sind wunderschön aus Brokat und Seite und dann tragen sie einen kleinen, runden Hut ohne Krempe, der einen Schleier hält. Ich dachte erst, dass das eine Männerkopfbedeckung wäre, als ich die im Laden sah.

… I nearly managed to capture the picture of a couple in traditional costume. They were on a photo session in the old city. When I saw them, I wanted a photo, but when they saw me, they hurried away. The man is nearly completely out of the picture, but I caught the woman. The dresses are beautiful, made of brocade and silk, and then they wear a little round head without brim, which holds a veil. When I saw those hats in a shop, I thought they were a male headdress.

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Es gelang mir, so einen Kopfputz käuflich zu erwerben. Eigentlich wollte mir der Ladeninhaber lieber ein farbenfreudigeres Modell verkaufen, aber ich insistierte in dieses Exemplar:

… I managed to acquire one of those. The salesman would have liked to sell me a more colourful version, but I insisted in this one:

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Die Azeris sind wunderschön, besonders die Frauen!!!

… The Azeris are beautiful people, especially the women!!!

Ich bin ein Fan der azerbaidschanischen Pianistin und Sängerin Azizah Mustafa Zadeh. Mein Mann und ich sahen und hörten sie zum ersten Mal im Dunkers in Helsingborg (2005?). Sie singt und spielt ganz fantastisch (finde ich 😉 ). Ihr Stil: moderner, orientalisch angehauchter Jazz (Mugam-Jazz Fusion). Als die Fans sie nach dem Konzert in Schweden treffen wollten, war sie eingerahmt von Mama und Papa … 😉 … Wenn man mit ihr spricht oder sie eine Ansage auf der Bühne macht, ist sie eigentlich eher schüchtern, aber wenn sie auf dem Klavier loslegt, kommt da eine Kraft zutage, die einen überrascht.

… I am a fan of the Azerbaijanian pianist and singer Azizah Mustafa Zadeh. My husband and I saw and heard her for the first time in Dunkers in Helsingborg (2005?). Her play and singing is fantastic (I think 😉 ). Her style: modern jazz with a touch of Orient (Mugam-Jazz fusion). When the fans wanted to talk to her after the concert in Sweden, she was flanked my her mother and father … 😉 … When one talks to her or when she announces something on stage, she appears rather shy, but when she start playing the piano, a surprising power emerges.

Ich hätte gerne etwas mehr von Aserbaidschan gesehen. Es gibt wunderschöne Natur dort. Aber immer machen Menschen einem Schwierigkeiten. Es wird einem davon abgeraten, alleine in einem geliehenen Auto in die Berge zu fahren. Meine Direktorin und zwei andere nahmen also ein Taxi. Selbst das wurde von der Polizei angehalten und ein Bakschisch musste ausgeteilt werden, damit sie weiterfahren konnten. Ich finde das so schade … Aber in Baku fühlte ich mich sicher genug, auch mitten in der Nacht auf der Promenade zum Hotel zurückzugehen.

… I would have liked to see a bit more of Azerbaijan. They have some beautiful nature there. But it is always people that cause problems. We had been advised against hiring a car and going into the mountains on our own. So my director and two others took a taxi. Even that was stopped by the police and a baksheesh had to be handed over for getting permission to proceed. This is really a shame … But in Baku I felt safe enough to walk home alone on the promenade to my hotel even late at night.

Das Bakschisch hat ihnen übrigens nichts genützt. Sie wollten eigentlich zu den ewigen Flammen am Yanar Dag Schlammvulkan, konnten aber nicht hinkommen, weil wegen eines Staatsbesuches, der ausgerechnet zu dem Zeitpunkt genau dasselbe sehen wollte, die ganze Umgebung abgeriegelt war. Ob der Bakschisch kassierende Polizist das wohl gewusst hat?  😉

… By the way, the baksheesh was of no use. They had planned to visit the eternal flames at the Yanar Dag mud volcano, but couldn’t get there, because of a state visitor, who wanted to see the same thing at the same time, and the entire area was closed off. I wonder if the baksheesh collecting policeman had known that?  😉

Die drei Monsterflammen im Bild unten wurden 2012 fertig gestellt, rechtzeitig für den Grand Prix d’Eurovision. In diesen Gebäuden sind ein Hotel, Wohnungen und Büros untergebracht. Überhaupt sind gerade im Stadtzentrum in Promenadenähe sehr viele Prachtbauten.

… The three monster flames in the picture below have been finished in 2012, in time for the Grand Prix d’Eurovision. These buildings house a hotel, apartments and offices. In general there are a lot of pompous buildings in the city centre near the water front.

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Ich finde das geringfügig übertrieben. Diese Flammengebäude sind zur Ehre des Zoroastrismus errichtet worden, dessen Symbol das Feuer ist, und der in Aserbaidschan wohl einmal sehr stark war, als es unter anderem Namen zum persischen Grossreich gehörte. Vielleicht sind die Azeris im Herzen immer noch Parsi und keine Moslems …

… I find that a teensy weensy bit exaggerated. These flame buildings were erected in honour of Zoroastrianism, which was obviously quite strong in Azerbaijan at the time when it was – under another name – part of the Persian empire. Maybe the Azeris are still Parsis at heart and not Muslims …

Aber einmal habe ich auch die Rückseite der Medaille gesehen. Einmal fuhr ich mit dem Tagungsbus in die Stadt zurück, und der fuhr einen ganz anderen Weg. Dort sah ich richtige Slums, winzige Häuser, aneinandergeklatscht, damit sie nicht umfielen, die weder Türen noch Fenster hatten, einfach nur Löcher, und doch waren dort auch kleine Geschäfte untergebracht. Das war eine Stufe vor auf der Strasse wohnen. Das Gefälle fand ich doch recht bestürzend.

… But one day I saw the other side of the coin. Instead of walking back to the hotel, I took the meeting shuttle bus, which took a completely different route. There I saw real slums, tiny houses glued together so that they won’t fall over, without doors or windows, just holes instead, and still there were small shops in these places. It was one step before living on the street. The degree of social gap was quite disturbing.

Ich bin etwas im Zwiespalt, ob ich privat nach Aserbaidschan reisen würde. Auf der einen Seite gibt es wirklich schöne Natur und andere Sehenswürdigkeiten zu sehen, es ist reich an Kunst, Kultur und Geschichte, auf der anderen Seite ist es ein Land, in dem Presse- und Redefreiheit = 0 sind. Dafür ist der durchschnittliche Lebensstandard relativ hoch, abgesehen von denen, die in den Löchern hausen, natürlich. Wenn ich privat dorthin reisen und mich im Land bewegen sollte, dann müsste es schon mit einer Reisegruppe sein. Vielleicht bin ich auch einfach nur zu alt geworden … 😉

… I am a bit of two minds, whether I would go on a private travel to Azerbaijan or not. On one side there is beautiful nature and other sights to see, it is rich in art, culture and history, on the other side it is a country where freedom of speech and the media equals zero. The average standard of living is high, except for those living in the holes, of course. If I travelled there as a privat person and wanted to move around in the country, it should be with a group. But then, maybe I have just become too old by now … 😉

Veröffentlicht von

Stella, oh, Stella

Ich bin gebürtige Deutsche, mit einem Dänen nunmehr seit 1993 verheiratet und in Dänemark lebend. Meine Beiträge erscheinen daher in deutscher Sprache (und nicht in dänischer) und seit 2018 auch in englischer Sprache. … I was born in Germany, have been married with a Dane since 1993 and are living in Denmark. Therefore, my posts are published in German (and not in Danish) and since 2018 in English as well.

42 Gedanken zu „Baku, Aserbaidschan … Baku, Azerbaijan“

                    1. Alle Länder sind mal dran, die Jahresversammlung auszurichten. Viele wollen sogar gerne, obwohl das ziemlich teuer für das Gastland ist. Das hat anscheinend was mit Prestige zu tun. Für uns war es am einfachsten, wenn es in Kopenhagen stattfand. Da hatten wir unsere gewohnten Büros, PCs und den besten IT-support.

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  1. Man hört hier sehr wenig von Aserbaidschan. Es hat wohl früher zur Soviet Union gehört. Doch dein ausführlicher Bericht gibt mir einen guten Eindruck von diesem schönen Land and seinen Bewohnern. Erstaunlich, wo du überall gewesen bist, Liebe Brigit!

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    1. Ja, es war eine ehemalige Sowjetrepublik. Wenn ich so zurückblicke, gebe ich dir recht, erstaunlich, wo ich überall gewesen bin. Als Kind auf Grund meines reiselustigen Vaters, und später dann aus Interesse und mit der Arbeit.
      Als ich noch nicht verheiratet war, bin ich zeitweise zwei- bis dreimal im Jahr jeweils in Paris und London gewesen, weil ich dort Freunde hatte. Nach Paris habe ich immer den Intercity-Zug genommen.

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  2. Oh man Birgit, was für ein toller Bericht. 🙂 Das Warten darauf hat sich gelohnt. 😉

    Aber ich finde es erschreckend, dass es dort trotz des doch sehr großen Reichtums so viel Armut gibt.
    Übrigens habe ich die Moscheen gefunden – habe sie bei Google Earth aufgerufen. Es gibt 5 Stück und ich finde sie eher unspektakulär.

    Du bist ganz schön weit gereist und die Erinnerungen kann dir niemand mehr nehmen.

    Viele liebe Grüße,
    Lilo

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    1. Ist ja toll, dass du nachgeschaut hast. Fünf Moscheen sind ja nicht gerade viel für so eine grosse Stadt, finde ich.
      Tatsächlich geht es mir so, dass ein Bericht hier im Blog mich noch einmal reflektieren lässt, was ich da eigentlich erlebt habe. Das ist ein interessanter Prozess.

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  3. Nun, die nächsten 2-3 Jahre müssen wir ja wegen der Finanzen etwas kürzer treten, das gibt mir etwas Zeit, mal alles aufzuarbeiten. Ich habe neulich mal die alten Foto-CDs durchgesehen und tolle Sachen von Schweden entdeckt. Aber meine Fotos von Belgrad und Bukarest sind nicht aufzufinden, was ich sehr schade finde. Vielleicht kann ich die Berichte mit Fremdfotos zusammenbinden.

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  4. Meine Liebe, da hast Du wieder einen sehr informativen Bericht abgeliefert. Vor allem vor dem Hintergrund, dass dieses Land hier in der Öffentlichkeit oder in den Medien keine so große Rolle spielt.
    Liebe Grüße
    Balle

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  5. Ein eindrucksvoller Bericht. Ich konnte erst nicht alle Fotos sehen, aber jetzt geht es wieder. Ich weiß nicht, ob ich privat in dieses Land reisen würde. Die Architektur allein ist schon beeindruckend, aber was das freie Rederecht betrifft… na ja, da ist sie, die Angst 😉
    Schönes Wochenende für euch beide!

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