Ein Leben nach dem anderen, Teil 1 … Life after life, part 1

Eine Kurzgeschichte in zwei Teilen.                    … A short story in two parts (English version further down)

Mein Mann und ich wünschten uns so sehr, gemeinsam aus diesem Leben zu scheiden und danach auch gemeinsam weiterzuleben und uns auf eine Wiedervereinigung mit dem Schöpfer aller Dinge vorzubereiten. Der erste Teil unseres Wunsches wurde uns gewährt, und es sah fast so aus, als ob auch der zweite Teil für uns in Erfüllung gehen sollte.

Jetzt wird es schwierig. Wie schreibt man über ein Lebensgebiet, dass man eigentlich nicht mit Worten erklären kann? Shri Shri Yukteswar nennt es “astral planet” oder “Hiranyaloka”, andere nennen es “Shamballa”. Auf jeden Fall gibt es dort keine so genannte feste Materie, Zeit und Raum sind nicht vorhanden, was eine grosse Befreiung darstellt, ein Gebiet ausserhalb der materiellen Matrix. Nun geht es darum, sich in diesem Gebiet so weiterzuentwickeln, dass man nach dem dortigen Ableben weiter aufsteigen kann in die Einheit mit unserem Schöpfer, in das unendliche Werden.

Wir hatten es uns gerade in diesem Gebiet “gemütlich” gemacht, als man auf uns zukam und uns bat, doch noch einmal zu inkarnieren. Es eilte, jemand musste unbedingt gerettet werden, und es musste durch ein Paar geschehen, das auf keinen Fall auseinander gehen würde. Wir willigten zögernd ein, denn das Ziel war dieses Opfer wert. Man versprach uns, dass wir uns dieses Mal an alles erinnern würden, unsere vorherige Inkarnation, die Astralsphäre, einfach alles, damit wir einander sofort wiedererkennen würden. Die Zeit, die es in diesem Gebiet nicht gab, drängte.

Wir wurden in Amerika wiedergeboren, ausgerechnet. Dort hatte man sich einen starken Mann zum Präsidenten gewählt, der sich immer mehr zu einem Diktator entwickelte. Er hatte Geschichte studiert und gelernt, dass alle politischen Systeme früher oder später scheitern. Unter einer Diktatur ginge es den Menschen besser, meinte er, besonders wenn der Diktator intelligent und wohlwollend war, wie er selber.

Meine Eltern waren einfache Menschen, die nicht viele Fragen stellten. Beide waren in der Krankenpflege tätig. Wir wohnten in Logan im Staate Utah, waren aber keine Mormonen, sondern Protestanten. Als ich anfing Geografie und Sprachwissenschaften zu studieren, praktischerweise in Logan in der staatlichen Universität, traf ich sehr bald meinen Mann in der Kantine. Wir sahen uns an und erkannten uns sofort. Es war schwieriger, ins Gespräch zu kommen, denn er war afrikanischer Herkunft, ich europäischer, und der Rassismus hatte nicht an Kraft verloren seit unserem letzten Leben (praktisch waren seitdem nur 15 Jahre vergangen). Er schrieb mir seine Handynummer auf eine Serviette schaute mich, die ich einige Tische entfernt sass, eindringlich an und “verlor” das Stück Papier, als er mit seinem Tablett zur Rückgabe ging, neben mir. Zum Glück stellten sich einige Mädchen an die Stelle und diskutierten lebhaft über irgendetwas, was mich nicht interessierte, so dass ich schnell und unbemerkt das Papier einsammeln und wegstecken konnte. Von da ab war es uns wenigstens möglich zu kommunizieren.

Es dauerte noch eine Weile, bis wir uns zum ersten Mal alleine trafen. Um das zu Wege zu bringen, mussten wir lügen und andere unfeine Tricks anwenden. Für uns war es natürlich klar, dass wir so schnell wie möglich heiraten mussten, aber könnt ihr euch vorstellen, was das für einen Aufstand geben würde? Wir fragten uns, warum uns solche, in unseren Augen unnötige, Hindernisse in den Weg gestellt wurden, wenn wir doch jemanden so schnell wie möglich retten sollten. Aber was wussten wir schon, jedenfalls nicht, wann der richtige Zeitpunkt gekommen war. Anscheinend war es noch nicht so weit, denn unsere jeweiligen Eltern erlaubten uns die Eheschliessung nicht. Der Diktator hatte das gesetzliche Reifealter auf 24 Jahre hochgesetzt. Vorher durfte man auch den Führerschein nicht machen. Wir mussten also bis dahin warten, um ohne die Einwilligung unserer Eltern heiraten zu können. Jegliche finanzielle Unterstützung von deren Seite war uns danach verschlossen. Wir waren auf uns allein gestellt.

Als gemischtes Paar war es für uns besser, in eine grössere Stadt zu ziehen, in diesem Fall Salt Lake City. Am liebsten hätte ich Utah verlassen, aber dort lag unsere Bestimmung, wir wussten nur noch nicht genau wo und wann. Wir schlugen uns mit Gelegenheitsjobs durch, Servieren, Putzen, Teller waschen, wir brauchten nicht viel. Mein Mann hatte sich während seiner Studienzeit sehr für Geologie interessiert, obwohl er, wie ich, Sprachwissenschaften studiert hatte, und sich einer Höhlenforschergruppe angeschlossen. Auf diese Weise bekam er im Sommer immer einen Teilzeitjob als Touristenführer in verschiedenen Höhlen, hauptsächlich in dem Timpanogos Cave Komplex. Aber auch in kleineren, nicht so touristisch erschlossenen Gebieten.

Als wir beide 28 Jahre alt waren, passte es für mich, ihn für zwei Wochen bei seinen Führungen zu begleiten. Das war eine wunderschöne Zeit, denn nach Feierabend konnten wir auf eigene Faust durch die Höhlen streifen. Teilweise gab es unterirdische Seen und Wasserläufe. Dort unten befanden wir uns in einer Märchenwelt.

Bis wir gegen Ende der zweiten Woche etwas entdeckten. Es sah aus wie ein Kleiderbündel und lag in einer unbeleuchteten Nische. Wir fanden das merkwürdig und untersuchten die Angelegenheit. Wir hofften nur, dass nicht irgendein Idiot eine Bombe dorthin gelegt hatte, um dieses Wunderwerk der Natur zu zerstören. Aber nein, in dem Bündel befand sich ein kleines Kind, ein Baby, vielleicht drei Monate alt. Es sah indisch oder pakistanisch aus. Wir schauten uns perplex an. Wer hinterliess sein Kind in einer unterirdischen Höhle? In dem Moment schlug das kleine Menschlein die Augen auf und sah uns an, ganz still, ohne einen Laut von sich zu geben. Dies war das Kind, das wir retten sollten, sein Blick traf uns direkt im Herzen.

Warum ausgerechnet Amerika und drei Rassen? Warum nicht Nepal oder Tibet, wo die Menschen insgesamt mehr spirituell geneigt waren? Es musste ein Plan dahinter stehen, denn nichts geschieht zufällig.

Wir mussten das Kind entweder als unseres ausgeben oder adoptieren. Als unseres ausgeben erschien uns einfacher, obwohl man uns fragen würde, warum wir die Geburt nicht vorher bekanntgegeben hätten und warum ich die Muttervorsorge nicht genutzt hätte. Letzteres konnte ich natürlich damit begründen, dass ich arbeiten musste und meine Arbeitszeiten nicht mit denen des Gesundheitswesens passten.

Ich sah eher ein Problem darin, ob man uns glauben würde, dass dieses Kind unseres war, schliesslich war es eindeutig keine Mischung aus Afrikaner und Europäer. Mein Mann meinte, dass das ganz einfach wäre, die Menschen sehen schwarz, weiss und hellbraun, passt. Nur andere Inder und Afrikaner würden es bemerken, und die würden nichts sagen. So kamen wir also mit einem kleinen Baby nach Hause. Es war ein kleines Mädchen, und wir nannten sie Madhu (Honig).

Madhu war ganz offensichtlich eine alte Seele, die sich erinnerte. Sie “verschwendete” keine Zeit mit Spielen oder anderen Banalitäten des täglichen Lebens. Das gab einige Probleme als sie in die Schule kam. Die anderen Kinder fanden sie merkwürdig, aber gleichzeitig fühlten sie sich zu ihr hingezogen. Sie hatte die Gabe, sich wunderschöne Geschichten auszudenken, mit denen sie sowohl Kinder als auch Erwachsene verzaubern konnte. Letztendlich waren es mehr die Eltern der anderen Kinder, die sich gegen Madhu wandten. Zum grossen Teil waren wir als gemischtes Paar daran Schuld. Die Kinder dachten sich nicht viel dabei, erst als der Druck vonseiten ihrer Eltern zu stark wurde. Madhu wurde gemieden, mit Ausnahme von drei Schulkameraden, die das Verbot ihrer Eltern zu umgehen wussten und sich heimlich mit ihr trafen. Das waren Ping, deren Eltern aus China eingewandert waren, Murat, ein türkischer Junge und Felicity, ein Mädchen aus einer strenggläubigen Mormonenfamilie. Diese vier waren unzertrennlich.

Wir fanden diese Mischung sehr interessant, besonders im Hinblick auf Madhus Auftrag für Welt und Menschheit. Man konnte den Einfluss, den Madhu auf die anderen drei hatte deutlich sehen. Sie entwickelten sich alle zu wunderbaren, liebevollen Jugendlichen.

Doch es sollte nicht so friedvoll weitergehen. Wir hörten im Fernsehen, dass ein indisches Ehepaar ihre lange verlorene Tochter suchte. Wahrscheinlich hatten sie es bereut, ihr Baby ausgesetzt zu haben, denn der Ort, wo wir Madhu fanden, lag so abseits, dass man mit Absicht dorthin gegangen sein musste. Auf der anderen Seite handelte es sich um ein wohlhabendes Paar. Mit anderen Worten, war es nicht wahrscheinlicher, dass Madhu entführt worden war, um eine Lösegeld zu erpressen? Was sollten wir machen? Unsere Aufgabe war, das Kind zu beschützen, bis es 28 Jahre alt war. Dann würde es spirituell erwachsen sein und konnte seine Aufgabe erfüllen. Natürlich taten uns die Eltern leid, aber die Aufgabe war wichtiger. Wir beschlossen daher, Madhu nicht herzugeben und ihr an ihrem 28. Geburtstag zu erzählen, wer ihre richtigen Eltern waren. Dann konnte sie selbst entscheiden, was sie machen wollte. Eigentlich war ich davon überzeugt, dass sie es schon lange wusste, denn sie war wie wir, eine Seele, die nur zum Wohl der Menschheit reinkarniert war. Und sie hatte weit stärkere spirituelle Kräfte, als wir, das liess sich nicht verleugnen, und sie würde sie brauchen …

(Fortsetzung folgt)

 Day14_HealthyBLOG

… My husband and I very much wished for parting with this life together, and living together afterwards, preparing ourselves for the reuniting with the creator of all things. The first part of our wish was granted, and it looked as if also the second part should be fulfilled.

And now it gets difficult. How does one write about a realm of life, which cannot really be explained with words? Shri Shri Yukteswar calls it “illumed astral planet” or “Hiranyaloka”, others call it “Shamballa”. In any case, in that realm there is no so-called firm matter, no time and space, which is a great liberation, a realm outside of the physical matrix. The task at hand is to develop further in that realm, so that after dying there, one can rise further up into oneness with our creator into the eternal coming into being.

We had just “settled down” in that realm, when we were approached with the request to reincarnate one more time. It was urgent, somebody had to be saved, and it had to be done by a couple that wouldn’t separate under any circumstances. We agreed hesitatingly, because the goal was worth the sacrifice. We were assured that this time we would remember everything, our last incarnation, the astral realm, simply everything, so that we would recognize each other right away. Time, which did not exist in this realm, was short.

We reincarnated in America of all places. People there had elected a strong man as their president, who more and more turned into a dictator. He had studied history and learned, that all political systems sooner or later failed. Under a dictator people had a better life, so he thought, especially when the dictator was as intelligent and benevolent as himself.

My parents were simple people, who didn’t ask many questions. Both were working in hospitals as nurses. We lived in Logan in the State of Utah, but we weren’t Mormons, we were protestants. When I started to study geography and linguistics in my hometown at the State University of Utah, I very soon met my husband in the canteen. One look, and we recognized each other immediately. It was more difficult to get to talk, because he was of African descent, and I of European, and racism hadn’t actually abided since our last life  (which had only been 15 years ago). He wrote his mobile phone number on a napkin, looked insisting at me, who sat a few tables away from him, and dropped the piece of paper beside me, when taking back his tray. Luckily some girls stopped beside me and lively discussed something that didn’t have my interest, so that I could pick up and hide away the paper quickly and unnoticed. From then on, we could at least communicate.

It took a while until we met alone for the first time. To achieve that, we had to lie and use other dubious tricks. It was, of course, clear to us that we had to marry as soon as possible, but can you imagine what an uproar that would cause? We asked ourselves, why we had to surmount such – in our eyes – unnecessary obstacles, if we were supposed to save somebody as soon as possible. But what did we know about the right time. It seemed like the right time hadn’t come yet, as our parents refused to give their permission to our marriage. The dictator had set up the age of maturity to 24 years. One couldn’t even get a driver’s license before that age. So we had to wait until we were 24 and marry without our parents’ consent. Our parents cut off all financial support after we married. We were on our own.

As a mixed couple we were less conspicuous in a big city, in this case Salt Lake City. I would have preferred to leave Utah, but it was there our task awaited us. We just didn’t know yet where and when exactly. We sustained ourselves with small jobs, serving, cleaning, dishwashing, we didn’t need much. My husband had been very interested in geology during his time at university, although he had studied linguistics, like me, and had joined a group of cavers. Therefore, he always got summer jobs as a tourist guide in different caves, mainly in the Timpanogos Cave complex. But also in smaller areas, not opened up so much for tourism.  

When we both were 28 years old, I was able to accompany him for two weeks at his tours. That was a wonderful time, because after working hours, we could roam the caves on our own.  In some parts there were subterranean lakes and rivulets. Down there, we were in a fairytale world.

Until, at the end of the second week, we made a discovery. It looked like a bundle of clothing and lay in an unlit niche. We found that weird and examined the matter. We only hoped that it wasn’t a bomb, put there by an idiot who wanted to destroy this miracle of nature. But no, within the bundle was a little child, a baby, maybe three months old. It looked Indian or Pakistani. We looked at each other in perplexity. Who would leave their child in a subterranean cave? At that moment the little human being opened its eyes and looked at us, quietly, without making any noise. This was the child that we were supposed to rescue, its look hit us directly in our hearts.

Why did it have to be America and three races? Why not Nepal or Tibet, where people in general were more spiritually inclined? There had to be a plan behind this, because nothing happens by coincidence.

We had two possibilities, to claim the child as ours or to adopt it. It seemed easier to us, to claim it as ours, although we would be asked, why we didn’t register the child earlier and why I hadn’t used the checkup services for pregnant women. Regarding the latter I could reason that I was working, and my hours were not compatible with the health service hours.

In my eyes the problem was, that we might not be believed that the child was ours; it was quite evident that it wasn’t a mixture of African and European. My husband said that wouldn’t be a problem, people would see black, white and light brown, fits. Only other Indians and Africans would notice, and they wouldn’t say anything. So we came home with a little baby. It was a little girl, and we called her Madhu (honey).

Madhu quite obviously was an old soul, who remembered. She didn’t “waste” any time with playing or other daily life banalities. That caused some problems for her when she started school. The other children found her weird, but at the same time they felt drawn to her. She had the gift of imagining the most beautiful stories, with which she could enchant children as well as adults. In the end it was more the parents of the other children, who turned against Madhu. Our being a mixed couple was the main cause of it. The children didn’t really care, only when the pressure of their parents got too strong. They avoided Madhu, except for three classmates, who knew how to circumvent their parents’ demands and met with her in secret. Those three were Ping, whose parents had immigrated from China, Murat, a Turkish boy and Felicity, a girl from a devout Mormon family. The four of them were inseparable.  

We thought that this blend was very interesting, especially with regard to Madhu’s task for world and mankind. The influence Madhu had on the other three was quite obvious. They all developed into wonderful, loving youths.

But, life was not supposed to continue in this peaceful way. We heard on the television that an Indian couple was searching for their long-lost daughter. They probably regretted to have abandoned their baby, because the place where we found Madhu was far away from the normal tourist paths, one had to go there on purpose, so she had not been lost. On the other hand, they were a wealthy couple. Was it not more probable that Madhu had been abducted to press a ransom out of her parents?  What should we do? It was our task to protect the child until it was 28 years old.  At that time, it would be spiritually mature and could fulfill its task. Of course, we felt pity for the parents, but the task was more important. We, therefore, decided to not give her up and tell her on her 28th birthday, who her physical parents were. She could decide for herself then, what she wanted to do. I was actually convinced that she already knew about it for a long time, because she was, just like us, a soul who had only reincarnated to be of service to mankind. And she had far stronger spiritual powers than us, that couldn’t be denied, and she would need them …

(To be continued …)

Veröffentlicht von

Stella, oh, Stella

Ich bin gebürtige Deutsche, mit einem Dänen nunmehr seit 1993 verheiratet und in Dänemark lebend. Meine Beiträge erscheinen daher in deutscher Sprache (und nicht in dänischer) und seit 2018 auch in englischer Sprache. … I was born in Germany, have been married with a Dane since 1993 and are living in Denmark. Therefore, my posts are published in German (and not in Danish) and since 2018 in English as well.

13 Gedanken zu „Ein Leben nach dem anderen, Teil 1 … Life after life, part 1“

      1. Ehre wem Ehre gebührt..glaube nicht, dass du nun rot geworden bist, aber wenn, zu recht.. 😉 gg darauf kannst du wirklich stolz sein und stelle dein Licht bitte nicht unterm..eh schon wissen..finde es einfach toll- Danke ❤

        Gefällt 1 Person

  1. Hallöchen! Danke für die schöne Geschichte! Liest sich wirklich schön, so vorm zu-Bett-gehen :)) sitze hier noch mit meinem essen auf rädern von heute mittag :O und konnte ien bisschen stöbern 🙂 Ich wünsche dir jetzt auch eine gute Nacht! LG Nora

    Gefällt 1 Person

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