Die letzten Blumengrüsse aus dem Garten … The last flower greetings from the garden

Da wir nicht mehr draussen sitzen können habe ich sie reingeholt …

… As we cannot sit outside anymore, I have taken them inside …

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Victor Hugo verabschiedete sich mit einer wahren Monsterblüte, die sind normalerweise nicht so bombastisch.

… Victor Hugo said farewell with a monster blossom, they are normally not this huge.

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Meine Stechäpfel haben es geschafft, Früchte zu bekommen und ich habe endlich mal wieder ein Igelchen. Jedenfalls werde ich Samen genug haben für nächstes Jahr.

… My thornapple plants were able to produce fruit, and I finally have a little hedgehog again. I will have enough seeds for next year.

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Meine Königskerze hat auch reife Samen produziert, so dass ich eine jährliche Reihenfolge starten kann. Nächstes Jahr werde ich wohl keine blühenden Pflanzen haben, sie sind zu spät in die Erde gekommen. Sie sind einfach zu schön und duften sogar.

… My mullein (Verbascum thapsus) has also produced ripe seeds, so that I can start a yearly succession. Next year I most probably will not have any flowering plants, they got too late a start. They are so beautiful and even have a nice perfume.

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Ich habe ein paar Herbstblüher im Garten, Astern, Chrysanthemen und Eisenhut, die gerade sehr vom Sturm gebeutelt werden.

… I have a few autumn flowering plants in the garden, aster, chrysanthemum and wolfsbane (Aconitum), which are being harassed by the storm right now.

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Ich glaube das werden die letzten Nachrichten vom Garten für dieses Jahr sein. Vielleicht noch mal kurz in den Schlagzeilen, wenn der Zaun fertig und die Hecke gepflanzt ist.

… I think these will be the last news from the garden this year. Maybe a short one in the headlines, when the fence is done and the hedge planted.

Bis dahin wünsche ich euch einen schönen Novemberanfang.

… Until then I wish you all a splendid beginning of November.

Gesehen in … … Seen in

Aalborg Flughafen, bei  der Absetzs- und Abholstelle . Sowas habe ich noch an keinem anderen Flughafen gesehen: Humor!

… Aalborg airport at the drop off point. I haven’t seen anything like it at any other airport: humour!

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Ich wünsche euch noch schönes Küssen … 😉

… I wish you good kissing … 😉

Ein Leben nach dem anderen, Teil 2 … Life after life, part 2

Wir mussten dafür sorgen, dass Madhu diskret mit ihren Kräften umging, bis sie erwachsen war. Wir mussten vermeiden, Aufmerksamkeit zu erregen. Auch bereuten wir, ihr einen indischen Namen gegeben zu haben. Wir zogen in eine andere Stadt und nannten sie von da ab Shibonam nach einer nigerianischen Freundin aus den Jugendjahren meines letzten Lebens.

Wir hatten allerdings nicht mit der Beharrlichkeit ihrer leiblichen Eltern gerechnet. Wie sie auf einmal herausgefunden hatten, dass ihr Kind noch lebte, wussten wir nicht. Wenn sie entführt worden war, hatte man vielleicht die Schuldigen gefunden und diese hatten berichtet, dass das Kind verschwunden war, dass jemand es mitgenommen haben musste.

Wenn jemand zwei und zwei zusammenlegte, würde man uns bald auf den Fersen sein.

Die Eltern filmten lange Videos, in denen sie die Sekundärentführer baten, ihnen ihre Tochter zurückzugeben. Ausserdem versprachen sie eine hohe Belohnung für alle Hinweise, seien sie auch noch so gering. Das verkomplizierte unser Leben. Auf einmal schauten die Leute sich unsere Tochter genauer an. Wir wurden sogar gefragt, ob Shibonam ein indischer Name wäre. Nein, er stammte aus Nigeria, konnten wir ihnen versichern. Nun war mein Mann zambischer Abstammung und nicht nigerianischer, aber wer wusste das schon … trotzdem blieben wir nie länger als drei Jahre an einem Ort.

Madhus leibliche Eltern gaben niemals auf, anscheinend hatten sie eine nie endende Geldquelle. Aber wir flogen unter dem Radar sozusagen, weil Madhu selber einsah, dass sie für eine Afro-Amerikanerin gehalten werden musste. Sie wollte sich ihren Eltern erst zu erkennen geben, wenn sie ihre Aufgabe gelöst hatte. An ihrem 28. Geburtstag erzählte sie uns von ihrem Plan, den sie sorgsam all die Jahre vorbereitet hatte. Ihre drei besten Freunde würden ihr dabei helfen. Das erstaunte uns, denn wir waren nicht im klaren darüber gewesen, dass die vier noch Kontakt hatten. Doch erinnerte ich mich auf einmal dunkel an eine Szene im Wald, die ich beobachtet hatte, so als ob Madhu die anderen drei in etwas einweihte …

Ich schweife ab. Madhu würde nach Washington gehen, Ping nach Beijing, Murat nach Teheran und Felicity nach Rom. Alle vier würden sich gleichzeitig vor die jeweiligen Regierungsgebäude stellen und anfangen zu strahlen. ”Zu strahlen?”, fragte ich. ”Ja, zu strahlen, das weisst du doch, wie das funktioniert, hast du es vergessen? Unsere Seelen sind stark, unsere Auren sind stark. Wir brauchen nur dort zu stehen und darauf zu warten, was passiert. Es wird friedlich und wunderbar sein. Gedanken sind Energie, Gefühle sind Energie, wir sind alle unendliches Bewusstsein. Wir müssen uns nur klar darüber werden, dann ist alles möglich.” Mir war nicht wohl dabei, denn ich hatte durchaus ganz normale, gar nicht spirituelle Muttergefühle für Madhu, aber es musste sein, um die Menschheit davor zu bewahren, sich noch mehr gegenseitig zu zerfleischen. Diese Einmischung würde dem Diktator überhaupt nicht gefallen oder den Kapitalstarken, die davon profitierten, die Menschen gegeneinander aufzuwiegeln. Ich bekam Angst um Madhu … mein Mann legte mir beruhigend seine Hand auf die Schulter. ”Es ist ihre und unsere Bestimmung!” Ping, Murat und Felicity begaben sich in die gleiche Gefahr. Ich hatte den Verdacht, dass sie auch “freiwillig Wiederinkarnierte” waren.

Die vier jungen Leute waren fest entschlossen und begaben sich auf den Weg.

Während der ersten Tage hörten wir nichts von ihnen. Aber dann begannen in den Nachrichten Beiträge aufzutauchen, die von friedlichen, liebevollen Kundgebungen in Washington, Beijing, Teheran und Rom berichteten. Die Menschen versammelten sich und sprachen miteinander, umarmten sich, sangen, tanzten. Wenn Polizei oder Militär eingreifen wollte, wurden sie mit Liebe empfangen und mischten sich unter die Leute. Die jeweiligen Regierenden waren zuerst ratlos, dann rasend. Am rasendsten war der Diktator, der Madhu am liebsten hätte erschiessen lassen. Das wollte er jedoch nicht riskieren im Beisein von so vielen Menschen, daher lud er sie in das Weisse Haus ein. ”Geh nicht, Madhu“, dachte ich. Aber sie ging, natürlich ging sie.

Ich hatte in der Zwischenzeit den leiblichen Eltern von Madhu auf Umwegen die Nachricht zukommen lassen, dass sie ihre lange verloren geglaubte Tochter war. Sie waren überaus stolz und dankten dem Schöpfer des Alls für die grosse Gnade, dass sie eine derartige Mahatma (grosse Seele) zur Welt hatten bringen dürfen. Sie wollten natürlich eine Belohnung an jemanden schicken, aber ich wollte – aus guten Gründen, wie ihr euch vorstellen könnt – nicht in Erscheinung treten.

Bei der Unterredung zwischen Madhu und dem Diktator war niemand anderes zugegen. Niemand durfte filmen, niemand durfte zusehen oder zuhören. Daher weiss niemand, was eigentlich wirklich geschehen ist.

Tatsache war, dass Madhu tot war – ihr Hals war gebrochen – und der Diktator war untröstlich und weinte als ob er seine eigene Tochter verloren hätte. Am nächsten Tag appellierte der Diktator an alle Regierungsoberhäupter der Welt, sich auf den Weg zu begeben, den Madhu und ihre Freunde ihnen gezeigt hatten, Frieden, Verständnis und Liebe. Madhu, Ping, Murat und Felicity hatten die Welt vorbereitet, so dass der Rest einem Kinderspiel glich. Das versprochene tausendjährige Reich war angebrochen. Madhu hatte dafür sterben müssen … aber das hatte sie sicher von Anfang an gewusst.

Und wir? Wir durften bald die materielle Welt zum letzten Mal wieder verlassen …

 

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… We had to take care that Madhu used her powers discreetly until she grew up. We had to avoid drawing attention to us. We also regretted having given her an Indian name. We moved to another city in another state and called her “Shibonam” from then on after a Nigerian friend of mine from my last life’s younger years.

However, we hadn’t calculated with her physical parents’ persistence. We didn’t know, how they had found out that her daughter might still be alive. In case she had been abducted, they maybe had found the culprits, and those had told them that the child had disappeared, that somebody must have taken it away.

If people put two and two together, they would soon be after us …

The parents published long videos on television, in which they beseeched the secondary kidnappers to return their daughter. Furthermore, they promised a large reward for all information given, even the smallest one.  That made our lives more complicated. Suddenly, people looked closer at our daughter and asked us if Shibonam was an Indian name. No, we could assure them, it was Nigerian. My husband was of Zambian descent and not Nigerian, but what did they know … but just for safety sake we changed location every three years.

Madhu’s physical parents never gave up; they seemed to have a never-ending supply of money. But we were flying under the radar, so to speak, as Madhu realised that she needed to pass herself off as an African-American. She only wanted to contact her physical parents after she had solved her task. On her 28th birthday she told us about her plan, which she had carefully prepared for years. Her three best friends would help her. We were surprised, because we hadn’t noticed that the four of them still were in contact. But then I vaguely remembered a scene in the woods that I had observed one day, as if Madhu was initiating the others into something …

I am wandering from the subject. Madhu would go to Washington, Ping to Beijing, Murat to Tehran and Felicity to Rome. All four of them would stand at the same time in front of the relevant government buildings and start to radiate. “To radiate?”, I asked. “Yes, to radiate, you know that, you know how that works, did you forget?  Our souls are strong, our auras are strong. We only have to stand there and to wait what happens. It will be peaceful and wonderful. Thoughts are energy, emotions are energy, we all are infinite awareness. We just have to realize it, and then everything will be possible.” I must admit that I didn’t like that, as I did have quite normal, not at all spiritual motherly feelings for Madhu. But, it had to be, to prevent mankind from butchering each other more and more. The dictator wouldn’t like this meddling, nor would the finance oligarchs, who profited from playing groups of people against each other. I worried about Madhu … my husband put his hand on my shoulder to calm me. “It is their and our purpose!” Ping, Murat and Felicity exposed themselves to the same danger. I had the suspicion that they also were “voluntarily reincarnated”.  

The four young people were firmly decided and went on their different ways.  

During the first few days we didn’t hear anything from them. But then there were reports in the news about peaceful demonstrations in Washington, Beijing, Tehran and Rome. People came together, talked to each other, hugged, sang and danced. When police or military tried to intervene, they were greeted with love, and they blended into the crowd. The governments were first helpless, then furious. The most furious was the dictator, who would have liked to just get Madhu shot. But he didn’t want to risk it in front of so many witnesses, therefore he invited her into the White House. “Don’t go, Madhu!”, I thought. But she went, of course she went.

In the meantime, I had let Madhu’s physical parents know (by hidden channels) that she was their long-lost daughter. They were incredibly proud and thanked the creator of the universe for the great honour of having been able to bring to the world such a Mahatma (great soul). They wanted to give the informants a reward, of course, but I didn’t want to come forward, as you can imagine.  

During the conversation between the dictator and Madhu nobody else was present. Nobody was allowed to film, take photos, observe or listen. Therefore, nobody knew what really happened.

The fact was that Madhu was dead – her neck was broken – and the dictator was inconsolable and cried as if he had lost his own daughter. The next day the dictator appealed to all heads of government on earth to walk the path that Madhu and her friends had shown them, the path of peace, understanding and love. Madhu, Ping, Murat und Felicity had prepared the world, so that the rest seemed like child’s play. The promised thousand years’ kingdom of God had dawned. Madhu had to die for it … but I am sure she knew that from the start.

And what about us? We were allowed, to soon leave the physical world for the last time …

 

Lauchsosse … Leek sauce

Das klingt vielleicht nicht aufregend, schmeckte aber wirklich gut, fanden wir, daher will ich das Rezept hier teilen.

… That doesn’t sound exciting maybe, but it tasted really well, we thought, and therefore I decided to share the recipe here. You find the English version after the German.

Zutaten für zwei Personen:

1 grosser Lauch, gewaschen und in sehr feine Ringe geschnitten
etwas Olivenöl (oder anderes Öl) zum Braten des Lauchs
1/4 l süsse Sahne (40% Fett)  😉   für echte Vikinger …
je einen kleinen Zweig Oregano, Thymian und Minze (ich habe die marokkanische Minze genommen, wenn ihr richtige Pfefferminze nehmt, solltet ihr vielleicht etwas Vorsicht walten lassen, denn die hat einen viel stärkeren Geschmack)
Salz, Pfeffer, einen Tick Muskat und etwas geriebene Zitronenschale
eine halbe Handvoll geriebenen Cheddar

Zubereitung:

Den Lauch in einem Topf im Öl braten, bis er weich ist (aufpassen, dass er nicht braun wird). Dann die Sahne und alle Gewürze und Kräuter hinzufügen  und ein Viertelstündchen vorsichtig vor sich hinköcheln lassen. Zum Schluss den Käse hineinrühren und schmelzen lassen, fertig.

 

… Ingredients for two people:

… 1 large leek, washed and cut in very fine rings
… a bit of olive oil (or other oil) to fry the leek
… 8.5 American or 8.8 British ounces (Are you serious? Please, please go metric!) of cream (liquid, 40% fat) 😉  for real vikings … 😉
… a small branch each of oregano, thyme and mint (I used Moroccan mint; if you use peppermint, maybe a bit of restraint is recommendable, as that one has a much stronger taste)
… salt, pepper, a pinch of nutmeg and a bit of grated lemon peel.
… half a handful of grated Cheddar

… Preparation:

… Fry the leek in the oil in a pot until soft (take care that it doesn’t turn brown). Then add the cream and all spices and herbs and let it simmer carefully for about 15 minutes without a lid on. Then add the cheese and let it melt, done.

Wir fanden die Kombination mit Kartoffelmus besonders gut.

… We especially liked the combination of that sauce with mashed potatoes.

 

 

Herbstpracht … Autumn splendour

Einfach nur ein paar Herbstfarbenfotos                                  … Just a few photos of autumn colours

Die ersten Fotos sind vom Rebild Naturpark                       … The first photos are from the Rebild natural reserve IMG_20181017_112504

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Dann waren wir im Gravlev Autal                   … Then we were in Gravlev dale

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Ist das nicht eine Frühlingsblume?                … Isn’t this a spring flower?

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Giftige Schönheit                               … Poisonous beauty

Oder vielleicht ein essbarer Parasolpilz?        … Or, maybe an edible parasol mushroom?

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Und dann noch ein paar von Portland-Mosen, da ging es schon auf den Abend zu. Wie ihr seht, ist unter meinem Lieblingsbaum so gar kein knallgrünes Moos wie im letzten Jahr noch bis in den Dezember hinein. 

… And then a few from Portland-Mosen, more towards evening. As you can see, there isn’t any bright green moss under my favourite tree like last year, when it lasted long into December.

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Und ein paar aus meinem Garten. Das Bäumchen wird ein richtiges Schmuckstück, wenn es grösser wird.

… And a few from my garden. The little tree will become a real gem when it has grown a bit.

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Ganz bestimmt eine Frühlingsblume.                … Definitely a spring flower.

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Ich wünsche euch allen noch einen schönen Herbst!

… I wish you all a splendid autumn!

P.S.: Ein kleiner Nachtrag vom Okssø …      P.S.: A little addition from Okssø …

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Hier geht ein Elfenpfad in den Wald hinein, könnt ihr ihn sehen? 🙂

… An elfin path is leading into the wood here, can you see it?  🙂

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Halloween versus Fasching … Halloween versus Shrovetide

Das Thema hat mich jetzt mal interessiert. Ihr wisst das alles vielleicht schon … 😉 Halloween ist anscheinend aus dem keltischen Samhain entstanden, einem Fest, das zwischen Herbsttagundnachtgleiche und Wintersonnenwende stattfand. Allerdings ist Halloween ein christliches Fest, abgeleitet von “Allerheiligen” im englischsprachigen Raum. Allerheiligen kenne ich eigentlich nur aus dem Katholischen, wir Protestanten feiern die Heiligen nicht. Die dänische Volkskirche begeht allerdings Feierlichkeiten an Allerheiligen.

… That interested me all of a sudden. You might know all this already … 😉 Halloween has obviously developed of the Celtic Samhain, a celebration that was held between autumn equinox and the winter solstice. However, Halloween is a Christian event, coming from “Allhallows” in the English-speaking countries. I know Allhallows only from Catholicism, the protestants do  not celebrate the saints. The Danish church does celebrate Allhallows, however, although it isn’t catholic.

Erntedank wird sowohl in Deutschland als auch in Dänemark (høst fest) Anfang Oktober gefeiert. Hier ein interessantes Zitat aus der Wikipedia: “Erntedanktag ist ein nationaler Feiertag zu verschiedenen Zeiten in Kanada, den Vereinigten Staaten, einigen karibischen Inseln und Liberia.” In Kanada findet es Mitte Oktober statt, in den U.S. Ende November und in Grossbritannien als Erntefest im September.  In Liberia dagegen, wird in der ersten oder zweiten Woche im Februar gedankt. (Timeanddate.com)

… Thanksgiving is being celebrated as well in Germany as also in Denmark (harvest festival) at the beginning of October. Here an interesting sentence from Wikipedia: “Thanksgiving Day is a national holiday celebrated on various dates in Canada, the United States, some of the Caribbean islands, and Liberia.” In Canada they celebrate it mid-October, in America at the end of November and in Great Britain as Harvest Festival in September. In Liberia on the other hand, they celebrate in the first or second week of February. (Timeanddate.com)

Aber wir waren ja bei Halloween. Als Fest für Kinder findet es in Dänemark nicht sonderlich Beachtung, jedenfalls nicht in Jütland auf dem Lande, aber es setzt sich so langsam durch. Wie es in den Städten ist, weiss ich nicht. Ein einzelner Einwohner des Kreisdorfes hat das Haus geschmückt.

… But we were talking about Halloween. As festival for children, it does not play such a big role in Denmark, at least not in Jutland in the countryside, but it is getting more popular. I don’t know how it is in the cities. Only one house in the next larger village has been decorated.

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Sogar das Vogelhäuschen ist zugeklebt und behängt              … Even the bird feeder has been halloweenified

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Bei uns ist zu Halloween die letzten 25 Jahre noch nie jemand gekommen und wollte Süssigkeiten haben. Dabei hatte ich immer eine Riesendose einer bestimmten Sorte englischer Toffees gekauft für den Zweck … wie schade … 😉… Das tun die Kinder hier dann im Februar zu Fastelavn, wie in Deutschland zum Fasching. Also in Hamburg haben wir das nicht gemacht, aber in den Elbdörfern gingen sie “Klappern”. Jetzt habe ich das nachgelesen, und es scheint wiederum was christliches zu sein. Also meine Schulkameradinnen aus den Elbdörfern gingen herum und klapperten für Süssigkeiten und Geld, und nicht, um die Gläubigen in die Kirche zu scheuchen.

…The last 25 years nobody came to our house at Halloween to demand sweets. And I always bought a big tin of a certain kind of British toffees for that purpose … what a pity … 😉 … But the children come in February at Fastelavn (Shrovetide in Britain), “Fasching” in Germany. In Hamburg we didn’t do that, but in the villages along the river Elbe the kids went “clapping”. I just checked it, this “clapping” seems to be a Christian custom as well. However, my classmates from the river villages did that for sweets and money, and not to chase believers to church.

In Jütland kommen sie zusätzlich am 31. Dezember und feuern ein paar Cracker in der Auffahrt ab, wofür sie dann Süssigkeiten haben wollen … 😉  Ein Jahr kamen zwei Mädchen am 1. Januar und wünschten uns ein gutes neues Jahr und wollten dafür was Süsses haben. Sie erzählten uns, dass das ein südjütischer Brauch wäre. Die beiden Jungs mit den Crackern meinten, dass das nicht stimmte. 😀  😀 … zum Glück gibt es in unserem jetzigen Dorf nicht viele Kinder, die sind entweder zu alt oder noch Babies. In ein paar Jahren werden sie uns die Bude stürmen … 😉

… In Jutland they also come to the doors on 31st of December and fire some firecrackers off in your driveway, for which they expect to get sweets … 😉 One year two girls came on 1st of January to wish us a happy new year, and expected sweets. They told us that this was a custom in the south of Jutland. The two boys with the firecrackers denied that. 😀  😀  … Luckily, there are not so many children in our village, they are either too old or still babies. In a few years, they will storm our house … 😉

Ich werde wohl vorsichtshalber wieder eine Riesendose von ihr wisst schon was kaufen, die Dosen sind so praktisch … 😉

… Just for safety sake I will buy a giant portion of you know what again, the big tins are so practical … 😉

P.S.: Ich lese gerade in der Wikipedia, dass 1988 Nestle die englische Firma gekauft hat, seufz … … und in Haribo-Produkten ist Schweinegelatine enthalten …  

… P.S.: I just read in Wikipedia, that 1988 Nestle bought the English toffee company, sigh … … and Haribo products contain pig’s gelatine …  

Ein Leben nach dem anderen, Teil 1 … Life after life, part 1

Eine Kurzgeschichte in zwei Teilen.                    … A short story in two parts (English version further down)

Mein Mann und ich wünschten uns so sehr, gemeinsam aus diesem Leben zu scheiden und danach auch gemeinsam weiterzuleben und uns auf eine Wiedervereinigung mit dem Schöpfer aller Dinge vorzubereiten. Der erste Teil unseres Wunsches wurde uns gewährt, und es sah fast so aus, als ob auch der zweite Teil für uns in Erfüllung gehen sollte.

Jetzt wird es schwierig. Wie schreibt man über ein Lebensgebiet, dass man eigentlich nicht mit Worten erklären kann? Shri Shri Yukteswar nennt es “astral planet” oder “Hiranyaloka”, andere nennen es “Shamballa”. Auf jeden Fall gibt es dort keine so genannte feste Materie, Zeit und Raum sind nicht vorhanden, was eine grosse Befreiung darstellt, ein Gebiet ausserhalb der materiellen Matrix. Nun geht es darum, sich in diesem Gebiet so weiterzuentwickeln, dass man nach dem dortigen Ableben weiter aufsteigen kann in die Einheit mit unserem Schöpfer, in das unendliche Werden.

Wir hatten es uns gerade in diesem Gebiet “gemütlich” gemacht, als man auf uns zukam und uns bat, doch noch einmal zu inkarnieren. Es eilte, jemand musste unbedingt gerettet werden, und es musste durch ein Paar geschehen, das auf keinen Fall auseinander gehen würde. Wir willigten zögernd ein, denn das Ziel war dieses Opfer wert. Man versprach uns, dass wir uns dieses Mal an alles erinnern würden, unsere vorherige Inkarnation, die Astralsphäre, einfach alles, damit wir einander sofort wiedererkennen würden. Die Zeit, die es in diesem Gebiet nicht gab, drängte.

Wir wurden in Amerika wiedergeboren, ausgerechnet. Dort hatte man sich einen starken Mann zum Präsidenten gewählt, der sich immer mehr zu einem Diktator entwickelte. Er hatte Geschichte studiert und gelernt, dass alle politischen Systeme früher oder später scheitern. Unter einer Diktatur ginge es den Menschen besser, meinte er, besonders wenn der Diktator intelligent und wohlwollend war, wie er selber.

Meine Eltern waren einfache Menschen, die nicht viele Fragen stellten. Beide waren in der Krankenpflege tätig. Wir wohnten in Logan im Staate Utah, waren aber keine Mormonen, sondern Protestanten. Als ich anfing Geografie und Sprachwissenschaften zu studieren, praktischerweise in Logan in der staatlichen Universität, traf ich sehr bald meinen Mann in der Kantine. Wir sahen uns an und erkannten uns sofort. Es war schwieriger, ins Gespräch zu kommen, denn er war afrikanischer Herkunft, ich europäischer, und der Rassismus hatte nicht an Kraft verloren seit unserem letzten Leben (praktisch waren seitdem nur 15 Jahre vergangen). Er schrieb mir seine Handynummer auf eine Serviette schaute mich, die ich einige Tische entfernt sass, eindringlich an und “verlor” das Stück Papier, als er mit seinem Tablett zur Rückgabe ging, neben mir. Zum Glück stellten sich einige Mädchen an die Stelle und diskutierten lebhaft über irgendetwas, was mich nicht interessierte, so dass ich schnell und unbemerkt das Papier einsammeln und wegstecken konnte. Von da ab war es uns wenigstens möglich zu kommunizieren.

Es dauerte noch eine Weile, bis wir uns zum ersten Mal alleine trafen. Um das zu Wege zu bringen, mussten wir lügen und andere unfeine Tricks anwenden. Für uns war es natürlich klar, dass wir so schnell wie möglich heiraten mussten, aber könnt ihr euch vorstellen, was das für einen Aufstand geben würde? Wir fragten uns, warum uns solche, in unseren Augen unnötige, Hindernisse in den Weg gestellt wurden, wenn wir doch jemanden so schnell wie möglich retten sollten. Aber was wussten wir schon, jedenfalls nicht, wann der richtige Zeitpunkt gekommen war. Anscheinend war es noch nicht so weit, denn unsere jeweiligen Eltern erlaubten uns die Eheschliessung nicht. Der Diktator hatte das gesetzliche Reifealter auf 24 Jahre hochgesetzt. Vorher durfte man auch den Führerschein nicht machen. Wir mussten also bis dahin warten, um ohne die Einwilligung unserer Eltern heiraten zu können. Jegliche finanzielle Unterstützung von deren Seite war uns danach verschlossen. Wir waren auf uns allein gestellt.

Als gemischtes Paar war es für uns besser, in eine grössere Stadt zu ziehen, in diesem Fall Salt Lake City. Am liebsten hätte ich Utah verlassen, aber dort lag unsere Bestimmung, wir wussten nur noch nicht genau wo und wann. Wir schlugen uns mit Gelegenheitsjobs durch, Servieren, Putzen, Teller waschen, wir brauchten nicht viel. Mein Mann hatte sich während seiner Studienzeit sehr für Geologie interessiert, obwohl er, wie ich, Sprachwissenschaften studiert hatte, und sich einer Höhlenforschergruppe angeschlossen. Auf diese Weise bekam er im Sommer immer einen Teilzeitjob als Touristenführer in verschiedenen Höhlen, hauptsächlich in dem Timpanogos Cave Komplex. Aber auch in kleineren, nicht so touristisch erschlossenen Gebieten.

Als wir beide 28 Jahre alt waren, passte es für mich, ihn für zwei Wochen bei seinen Führungen zu begleiten. Das war eine wunderschöne Zeit, denn nach Feierabend konnten wir auf eigene Faust durch die Höhlen streifen. Teilweise gab es unterirdische Seen und Wasserläufe. Dort unten befanden wir uns in einer Märchenwelt.

Bis wir gegen Ende der zweiten Woche etwas entdeckten. Es sah aus wie ein Kleiderbündel und lag in einer unbeleuchteten Nische. Wir fanden das merkwürdig und untersuchten die Angelegenheit. Wir hofften nur, dass nicht irgendein Idiot eine Bombe dorthin gelegt hatte, um dieses Wunderwerk der Natur zu zerstören. Aber nein, in dem Bündel befand sich ein kleines Kind, ein Baby, vielleicht drei Monate alt. Es sah indisch oder pakistanisch aus. Wir schauten uns perplex an. Wer hinterliess sein Kind in einer unterirdischen Höhle? In dem Moment schlug das kleine Menschlein die Augen auf und sah uns an, ganz still, ohne einen Laut von sich zu geben. Dies war das Kind, das wir retten sollten, sein Blick traf uns direkt im Herzen.

Warum ausgerechnet Amerika und drei Rassen? Warum nicht Nepal oder Tibet, wo die Menschen insgesamt mehr spirituell geneigt waren? Es musste ein Plan dahinter stehen, denn nichts geschieht zufällig.

Wir mussten das Kind entweder als unseres ausgeben oder adoptieren. Als unseres ausgeben erschien uns einfacher, obwohl man uns fragen würde, warum wir die Geburt nicht vorher bekanntgegeben hätten und warum ich die Muttervorsorge nicht genutzt hätte. Letzteres konnte ich natürlich damit begründen, dass ich arbeiten musste und meine Arbeitszeiten nicht mit denen des Gesundheitswesens passten.

Ich sah eher ein Problem darin, ob man uns glauben würde, dass dieses Kind unseres war, schliesslich war es eindeutig keine Mischung aus Afrikaner und Europäer. Mein Mann meinte, dass das ganz einfach wäre, die Menschen sehen schwarz, weiss und hellbraun, passt. Nur andere Inder und Afrikaner würden es bemerken, und die würden nichts sagen. So kamen wir also mit einem kleinen Baby nach Hause. Es war ein kleines Mädchen, und wir nannten sie Madhu (Honig).

Madhu war ganz offensichtlich eine alte Seele, die sich erinnerte. Sie “verschwendete” keine Zeit mit Spielen oder anderen Banalitäten des täglichen Lebens. Das gab einige Probleme als sie in die Schule kam. Die anderen Kinder fanden sie merkwürdig, aber gleichzeitig fühlten sie sich zu ihr hingezogen. Sie hatte die Gabe, sich wunderschöne Geschichten auszudenken, mit denen sie sowohl Kinder als auch Erwachsene verzaubern konnte. Letztendlich waren es mehr die Eltern der anderen Kinder, die sich gegen Madhu wandten. Zum grossen Teil waren wir als gemischtes Paar daran Schuld. Die Kinder dachten sich nicht viel dabei, erst als der Druck vonseiten ihrer Eltern zu stark wurde. Madhu wurde gemieden, mit Ausnahme von drei Schulkameraden, die das Verbot ihrer Eltern zu umgehen wussten und sich heimlich mit ihr trafen. Das waren Ping, deren Eltern aus China eingewandert waren, Murat, ein türkischer Junge und Felicity, ein Mädchen aus einer strenggläubigen Mormonenfamilie. Diese vier waren unzertrennlich.

Wir fanden diese Mischung sehr interessant, besonders im Hinblick auf Madhus Auftrag für Welt und Menschheit. Man konnte den Einfluss, den Madhu auf die anderen drei hatte deutlich sehen. Sie entwickelten sich alle zu wunderbaren, liebevollen Jugendlichen.

Doch es sollte nicht so friedvoll weitergehen. Wir hörten im Fernsehen, dass ein indisches Ehepaar ihre lange verlorene Tochter suchte. Wahrscheinlich hatten sie es bereut, ihr Baby ausgesetzt zu haben, denn der Ort, wo wir Madhu fanden, lag so abseits, dass man mit Absicht dorthin gegangen sein musste. Auf der anderen Seite handelte es sich um ein wohlhabendes Paar. Mit anderen Worten, war es nicht wahrscheinlicher, dass Madhu entführt worden war, um eine Lösegeld zu erpressen? Was sollten wir machen? Unsere Aufgabe war, das Kind zu beschützen, bis es 28 Jahre alt war. Dann würde es spirituell erwachsen sein und konnte seine Aufgabe erfüllen. Natürlich taten uns die Eltern leid, aber die Aufgabe war wichtiger. Wir beschlossen daher, Madhu nicht herzugeben und ihr an ihrem 28. Geburtstag zu erzählen, wer ihre richtigen Eltern waren. Dann konnte sie selbst entscheiden, was sie machen wollte. Eigentlich war ich davon überzeugt, dass sie es schon lange wusste, denn sie war wie wir, eine Seele, die nur zum Wohl der Menschheit reinkarniert war. Und sie hatte weit stärkere spirituelle Kräfte, als wir, das liess sich nicht verleugnen, und sie würde sie brauchen …

(Fortsetzung folgt)

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… My husband and I very much wished for parting with this life together, and living together afterwards, preparing ourselves for the reuniting with the creator of all things. The first part of our wish was granted, and it looked as if also the second part should be fulfilled.

And now it gets difficult. How does one write about a realm of life, which cannot really be explained with words? Shri Shri Yukteswar calls it “illumed astral planet” or “Hiranyaloka”, others call it “Shamballa”. In any case, in that realm there is no so-called firm matter, no time and space, which is a great liberation, a realm outside of the physical matrix. The task at hand is to develop further in that realm, so that after dying there, one can rise further up into oneness with our creator into the eternal coming into being.

We had just “settled down” in that realm, when we were approached with the request to reincarnate one more time. It was urgent, somebody had to be saved, and it had to be done by a couple that wouldn’t separate under any circumstances. We agreed hesitatingly, because the goal was worth the sacrifice. We were assured that this time we would remember everything, our last incarnation, the astral realm, simply everything, so that we would recognize each other right away. Time, which did not exist in this realm, was short.

We reincarnated in America of all places. People there had elected a strong man as their president, who more and more turned into a dictator. He had studied history and learned, that all political systems sooner or later failed. Under a dictator people had a better life, so he thought, especially when the dictator was as intelligent and benevolent as himself.

My parents were simple people, who didn’t ask many questions. Both were working in hospitals as nurses. We lived in Logan in the State of Utah, but we weren’t Mormons, we were protestants. When I started to study geography and linguistics in my hometown at the State University of Utah, I very soon met my husband in the canteen. One look, and we recognized each other immediately. It was more difficult to get to talk, because he was of African descent, and I of European, and racism hadn’t actually abided since our last life  (which had only been 15 years ago). He wrote his mobile phone number on a napkin, looked insisting at me, who sat a few tables away from him, and dropped the piece of paper beside me, when taking back his tray. Luckily some girls stopped beside me and lively discussed something that didn’t have my interest, so that I could pick up and hide away the paper quickly and unnoticed. From then on, we could at least communicate.

It took a while until we met alone for the first time. To achieve that, we had to lie and use other dubious tricks. It was, of course, clear to us that we had to marry as soon as possible, but can you imagine what an uproar that would cause? We asked ourselves, why we had to surmount such – in our eyes – unnecessary obstacles, if we were supposed to save somebody as soon as possible. But what did we know about the right time. It seemed like the right time hadn’t come yet, as our parents refused to give their permission to our marriage. The dictator had set up the age of maturity to 24 years. One couldn’t even get a driver’s license before that age. So we had to wait until we were 24 and marry without our parents’ consent. Our parents cut off all financial support after we married. We were on our own.

As a mixed couple we were less conspicuous in a big city, in this case Salt Lake City. I would have preferred to leave Utah, but it was there our task awaited us. We just didn’t know yet where and when exactly. We sustained ourselves with small jobs, serving, cleaning, dishwashing, we didn’t need much. My husband had been very interested in geology during his time at university, although he had studied linguistics, like me, and had joined a group of cavers. Therefore, he always got summer jobs as a tourist guide in different caves, mainly in the Timpanogos Cave complex. But also in smaller areas, not opened up so much for tourism.  

When we both were 28 years old, I was able to accompany him for two weeks at his tours. That was a wonderful time, because after working hours, we could roam the caves on our own.  In some parts there were subterranean lakes and rivulets. Down there, we were in a fairytale world.

Until, at the end of the second week, we made a discovery. It looked like a bundle of clothing and lay in an unlit niche. We found that weird and examined the matter. We only hoped that it wasn’t a bomb, put there by an idiot who wanted to destroy this miracle of nature. But no, within the bundle was a little child, a baby, maybe three months old. It looked Indian or Pakistani. We looked at each other in perplexity. Who would leave their child in a subterranean cave? At that moment the little human being opened its eyes and looked at us, quietly, without making any noise. This was the child that we were supposed to rescue, its look hit us directly in our hearts.

Why did it have to be America and three races? Why not Nepal or Tibet, where people in general were more spiritually inclined? There had to be a plan behind this, because nothing happens by coincidence.

We had two possibilities, to claim the child as ours or to adopt it. It seemed easier to us, to claim it as ours, although we would be asked, why we didn’t register the child earlier and why I hadn’t used the checkup services for pregnant women. Regarding the latter I could reason that I was working, and my hours were not compatible with the health service hours.

In my eyes the problem was, that we might not be believed that the child was ours; it was quite evident that it wasn’t a mixture of African and European. My husband said that wouldn’t be a problem, people would see black, white and light brown, fits. Only other Indians and Africans would notice, and they wouldn’t say anything. So we came home with a little baby. It was a little girl, and we called her Madhu (honey).

Madhu quite obviously was an old soul, who remembered. She didn’t “waste” any time with playing or other daily life banalities. That caused some problems for her when she started school. The other children found her weird, but at the same time they felt drawn to her. She had the gift of imagining the most beautiful stories, with which she could enchant children as well as adults. In the end it was more the parents of the other children, who turned against Madhu. Our being a mixed couple was the main cause of it. The children didn’t really care, only when the pressure of their parents got too strong. They avoided Madhu, except for three classmates, who knew how to circumvent their parents’ demands and met with her in secret. Those three were Ping, whose parents had immigrated from China, Murat, a Turkish boy and Felicity, a girl from a devout Mormon family. The four of them were inseparable.  

We thought that this blend was very interesting, especially with regard to Madhu’s task for world and mankind. The influence Madhu had on the other three was quite obvious. They all developed into wonderful, loving youths.

But, life was not supposed to continue in this peaceful way. We heard on the television that an Indian couple was searching for their long-lost daughter. They probably regretted to have abandoned their baby, because the place where we found Madhu was far away from the normal tourist paths, one had to go there on purpose, so she had not been lost. On the other hand, they were a wealthy couple. Was it not more probable that Madhu had been abducted to press a ransom out of her parents?  What should we do? It was our task to protect the child until it was 28 years old.  At that time, it would be spiritually mature and could fulfill its task. Of course, we felt pity for the parents, but the task was more important. We, therefore, decided to not give her up and tell her on her 28th birthday, who her physical parents were. She could decide for herself then, what she wanted to do. I was actually convinced that she already knew about it for a long time, because she was, just like us, a soul who had only reincarnated to be of service to mankind. And she had far stronger spiritual powers than us, that couldn’t be denied, and she would need them …

(To be continued …)

Das pressiert jetzt gerade …

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Die, wie soll man sie nennen, sind anscheinend nicht zu stoppen. Sind die Menschen es nicht irgendwann mal müde, immer wieder neue Schreckszenarien zu schaffen? Und alte zu ignorieren bzw. zu verleugnen?

Pestizide im Klassenzimmer

Offener Brief zur Gen-Manipulation

Und am 27. Oktober findet am Hambacher Wald eine Demonstration generell zum Thema Kohle statt.

 

 

Vildmose (Wildmoor) bei Nacht … Vildmose (wild moor) at night

Nur ein paar Fotos … nicht alle 100% scharf, weil es zu dunkel war, aber ich denke, sie vermitteln die Stimmung. 🙂  Ganz weit hinten auf dem ersten See waren richtig viele Vögel, Gänse, Enten und welche, deren Ruf ich nicht kannte. Die lärmten ziemlich. Ich dachte immer, dass Vögel nach dem Dunkelwerden still sind.

… Only a few photos … not all 100% sharp, because it was too dark, but I think they convey the atmosphere. 🙂  At the far end of the first lake, there were birds in great numbers, geese, ducks and others, the sound of which I didn’t recognize. They made quite a racket. I always thought that birds were quiet after dark.

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Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!

… I wish all of you a splendid weekend!