Wie wichtig ist Essen?

Anscheinend sehr, denn letzte Woche habe ich alle möglichen Dinge hergestellt, und das neben dem normalen Essenkochen:

  • Graubrot (ich backe immer gleich drei und friere ein)
  • Apfelgelee
  • englische Muffins für drei Wochenenden
  • Vegetarwürstchen
  • unsere eigene, private Curry-Mischung (Marsala)
  • und als Krönung der Woche den allerersten Apfelstrudel meines Lebens mit selbstgemachter Vanillesauce. Für den Strudel habe ich das Rezept von Katja vom Homeiswheretheboysare-Blog benutzt. Sehr lecker! Von wegen Zuckerentzug … 😉
    https://homeiswheretheboysare.com/2018/01/19/apfelstrudel/

Von den warmen Mahlzeiten waren die mehr interessanten eine Miniversion vom griechischen Pastitio mit Qorn-Hack; gebratene Lachsfilets mit Kartoffeln und Zitronensosse und Vegetargulasch mit einem Teil der selbst hergestellten Vegetarwürstchen, an einem Tag mit Kartoffelmus und an einem anderen Tag mit Reis. Zwischendurch gab’s Reste. Oh, und nicht zu vergessen „Chartscho“, ein georgisches Rezept vom Specklogik-Blog. https://specklogik.wordpress.com/2018/02/08/chartscho/

Ich muss endlich mal wieder Nudeln selbermachen.

Wenn ich bedenke, wie wir in unserer Kindheit gegessen haben, dann leben wir jetzt wie Gott in Frankreich.