Ausflug nach Hjarbæk und Lundø

Zur Veranschaulichung, wo in Dänemark das ist, hier eine etwas grössere Karte:

Karte

Wir haben an dem Tag eine Reihe schöner Kleiner Dörfer gesehen, aber Hjarbæk war eine Perle. Seht selbst:

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Normalerweise ist in den kleinen Häfen das Campieren verboten. Nicht in Hjarbæk. Hier hat man am Hafen extra für Wohnmobile El-Säulen aufgestellt, und die Camper haben dann diesen Ausblick:

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Irgendein Klotz verschandelt natürlich immer die Idylle:

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„Alpental“ (Apledal) hiess dieses bescheidene Häuschen:

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Und dann gingen wir an der Wasserkante entlang, bis es nicht mehr weiterging…

…und da wurde es noch schöner:

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Und hier natürlich auch eine Bank:

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Ganz klein in der Mitte (die Bank), keine schlechte Aussicht!

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Dies hier, das rote Haus, stand zum Verkauf. Hier die Telefonnummer, falls ihr interessiert seid:

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Hier war dann die Batterie vom Smartphone meines Mannes leer. Die von meinem Telefon war bereits zu Anfang der Tour ausser Gefecht gesetzt, aber ich konnte es im Auto aufladen. Wir fuhren nach Lundø weiter. Wie ihr auf der Karte sehen könnt, handelt es sich dabei um eine kleine Halbinsel mit „Nase“. Aus irgendeinem Grund müssen wir immer an die Spitze solcher Nasen gelangen und nachsehen, wie es dort ausschaut.  😉

Das Wetter verschlechterte sich leider, aber wir werden auf jeden Fall noch einmal dorthin fahren, denn wir möchten um die Halbinsel herumgehen. Dort gibt es einen richtigen Weg. Die Bilder sind nicht mehr so gut, denn mein Handy macht generell keine so guten Bilder, wie das meines Mannes, besonders wenn das Licht schlecht ist. Bessere Bilder gibt es nächstes Mal.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Auf dem Rückweg bogen wir um eine Ecke und kamen an einen Hof, wo in zwei grossen Scheunen „Antik“-Markt war.

Dort erstanden wir das Motorradmodell und einen Sofatisch, wie mein Mann ihn schon immer haben wollte, so einen im military Stil. Da kann man alle vier Seiten hochklappen und das Ganze wie ein Tablett abnehmen. Unverhofft kommt oft … 😉

Im Ort Lundø sind wir dann Kaffee trinken gegangen. Das Cafe ist urgemütlich, angefüllt sowohl mit schönen als auch kitschigen Dingen, die man käuflich erwerben kann. Man kann Kuchen essen oder auch kleine Snacks. Es ist eindeutig östrogenig, alles in der Farbe Minze. Auf der Karte steht: „Wir sind sehr nett, aber nicht sehr schnell. Nehmen Sie sich eine Zeitung oder beschäftigen Sie sich mit ihren Freunden, und wir kommen dann schon irgendwann mit Ihrer Bestellung.“ Nun, wir hatten keine Eile … 😉

In einem separaten Raum war noch so genannte Gebrauchskunst ausgestellt, die man natürlich auch kaufen konnte, und lokale Marmeladen und Honigsorten.

Der Kaffee war übrigens sehr  trinkbar, und die Kuchen lecker!

Das war ein schöner runder Tag. So einen wünsche ich euch auch … vielleicht mit ein bisschen mehr Sonne … 😉

 

 

Veröffentlicht von

Stella, oh, Stella

Ich bin gebürtige Deutsche, mit einem Dänen nunmehr seit 1993 verheiratet und in Dänemark lebend. Meine Beiträge erscheinen daher in deutscher Sprache (und nicht in dänischer) und seit 2018 auch in englischer Sprache. … I was born in Germany, have been married with a Dane since 1993 and are living in Denmark. Therefore, my posts are published in German (and not in Danish) and since 2018 in English as well.

3 Gedanken zu „Ausflug nach Hjarbæk und Lundø“

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