Ist das albern?

Ich freue mich so sehr über meine Küche, ist das albern? Ich habe noch nie so eine schöne und gemütliche Küche gehabt.

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Obwohl da noch der Abwasch steht … ich räume nur einmal am Tag auf, abends.

Und dann fiel mir auf, dass der Philodendron auf einmal nach oben wächst:

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Wisst ihr wie er das macht? Er stützt sich mit einer Luftwurzel auf dem Bilderrahmen ab. Er hält den so fest umklammert, dass ich mich nicht traue, das Bild zu entfernen. Warum auch?

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Ich finde das so witzig, lebendes Dekor!

Und wo wir gerade bei Pflanzen sind, mein so genannter Weihnachtskaktus steht in voller Blüte:

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Rechts daneben steht mein roter mit Knospen. Der blüht dann, wenn der weisse fertig ist. Ist doch nett, wie sie das abgesprochen haben … 😉

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Ich mag die Blüten so gern; sie sehen fast wie kleine Vögel aus.

Und damit wünsche ich euch allen noch einen schönen Tag!

 

Veröffentlicht von

Stella, oh, Stella

Ich bin gebürtige Deutsche, mit einem Dänen nunmehr seit 1993 verheiratet und in Dänemark lebend. Meine Beiträge erscheinen daher in deutscher Sprache (und nicht in dänischer) und seit 2018 auch in englischer Sprache. … I was born in Germany, have been married with a Dane since 1993 and are living in Denmark. Therefore, my posts are published in German (and not in Danish) and since 2018 in English as well.

21 Gedanken zu „Ist das albern?“

  1. Wow, die Küche ist wirklich der Wahnsinn. Ehrlich mal, die Küche ist doch das Herz eines jeden Zuhauses. Man verbringt doch einiges an Zeit darin und nichts ist schöner, als gemütlich zu kochen und dann zusammenzusitzen. Einfach toll. Meine Küche ist winzig. Ich wohne mit meiner Schwester und meiner 77jährigen Mutter in einer Weiber-WG und in München bezahlbare Wohnungen zu finden, in denen die Küche groß ist, ist reines Lottospiel. Aber obwohl unsere Küche winzig ist, quetschen wir uns oftmals zu viert oder mehr um den kleinen Küchentisch und trinken Kaffee, essen, ratschen. Es ist einfach toll.
    Ich find Deine Küche auch ganz wunderbar. Und ein bisschen bin ich auch neidisch. So eine tolle Küche hätte ich auch so gern. ❤ ❤ ❤

    Liebste Grüße
    Grit

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    1. Danke für deine lieben Worte! Neid wollte ich gar nicht so gerne erwecken …
      Wer weiss, was für dich noch geplant ist, du bist wohl um einiges jünger als ich. Jetzt endlich mit fast 63 habe ich so eine Küche. Eigentlich passend, wo ich nicht mehr arbeite und daher dauernd darin herumwurstele.
      Ich bin in einer der ersten Neubauten nach dem Krieg aufgewachsen, Miniküche (kein Platz für einen Tisch) und ganze 2 qm Bad (mit Badewanne (!), Wäsche wurde im Keller in der Waschküche gewaschen, in Kesseln und dann wurde mit so einer Walze das Wasser rausgedrückt. Die armen Hausfrauen damals.

      Gefällt 1 Person

      1. Ach so war das gar nicht gemeint. 🙂 Neid ist vielleicht das falsche Wort. Es ist eher die Sehnsucht nach einer solchen Küche 🙂 Jünger, ja ich glaube etwas 🙂 Obwohl sich die Leute sehr darüber amüsieren, dass ich mit Ende 30 noch ‚bei Muttern wohne‘ wobei das nicht korrekt ist. Sie wohnt bei mir. Das war vor knapp 3 Jahren eine schwierige Entscheidung, da sie 450km weit entfernt lebte und gesundheitlich nicht mehr so ganz fit war/ist. Die WG entstand dann aus reinem Pragmatismus und irgendwie macht es auch Spaß. Meine Wohnung davor, die ich 16 Jahre lang bewohnt habe, gab nicht genug Platz für 3 Erwachsene her, aber dafür war die Küche in dieser riesig und mein Lieblingsort. Aber ich glaube ja, der Mensch kann sich an alles anpassen wenn er nur will und bei der Wahl zwischen der Küche und der Mutter sollte erstere nicht das Ergebnis sein 😀
        Die Männer, die zu unsrem Leben dazu gehören mussten sich ja auch adaptieren und haben das gut getan. Wenn die das können, kann ich auch die Vorzüge einer kleinen gemütlichen Küche genießen und freue mich auf noch viele Jahre mit meiner Familie.
        Ganz liebe Grüße und viel Spaß beim Rumwursteln in der Küche. Ich gönne Dir diese Küche wirklich von Herzen. ❤
        PS: an das Waschen kann ich mich auch noch erinnern. Meine Mutter hat uns alle großgezogen mit nur einem Arm. Sie ist schwerbehindert und hat damals auch noch die Wäsche in Kesseln gewaschen. Es war schon eine wahnsinnige Erleichterung, als wir damals endlich eine Wäscheschleuder bekommen hatten, auch wenn man auf dem Teil immer sitzen bleiben musste, weil es sonst durch die ganze Küche gewandert wäre. xD

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        1. Liebe Schnute, ich finde das einfach toll, dass du deine Mutter zu dir genommen hast. Wenn ihr euch gut versteht, sehe ich gar keinen Grund darin, dass komisch zu finden. Menschen sollten doch immer an erster Stelle stehen. Ich hätte es mit meiner Mutter nicht lange unter einem Dach ausgehalten. So ist das verschieden.
          Haha, an die wandernde Wäscheschleuder erinnere ich mich auch noch … 🙂

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  2. WOW! Tolle Küche – ich liebe sie ❤ – und apropos neue Küche–ich werde in den nächsten Wochen auch wieder siedeln, letztens meinte ich noch, brauch ich eigentlich nicht mehr..öhm nun ja…anscheinend nun doch wieder…. Gaaaanz, ganz liebe Grüße- Herta ❤

    Gefällt 2 Personen

  3. Albern? Nein! Albern ist das nicht, denn man muss sich doch mal richtig doll freuen dürfen ! Und wir freuen uns, dass Du diese Freude mit uns teilst.

    Deine Freude über diese wunderschöne und heimelige Küche ist aber auch sowas von verständlich, denn sie ist richtig toll!!!

    Liebe Grüße
    AnDi

    Gefällt 2 Personen

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