Geschichten aus 1001 Nacht

Auf Wunsch einer einzelnen Dame möchte ich hier meinen letzten Spontankauf vorstellen. Nun, so spontan war es nicht, ich wollte die schon immer haben …

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Natürlich präsentiert auf einem fliegenden Teppich! Es handelt sich um ausgewählte Geschichten aus der Übersetzung von  Felix Paul Greve. Er hat die vollständige indische Ausgabe übersetzt. Herausgegeben hat sie Paul Ernst in vier Bänden, erschienen im Insel-Verlag zu Leipzig 1911. Gute Dinge kommen aus Leipzig … (z. B. Leipscher Allerlei …)  😉

Der Einband ist eher unscheinbar, doch geschmackvoll, mit einer fantastischen einleitenden Grafik. Ähnlich sind die ersten Buchstaben jeder Geschichte gestaltet. Die Bücher haben nicht so schöne Illustrationen wie das Buch meines Bruders, aber dafür sind mindestens doppelt so viele Geschichten enthalten.

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Ich freue mich sehr über diese Neuerwerbung!

Gute Nacht! (Aber erst wird eine Geschichte gelesen … 😉  )

Veröffentlicht von

Stella, oh, Stella

Ich bin gebürtige Deutsche, mit einem Dänen nunmehr seit 1993 verheiratet und in Dänemark lebend. Meine Beiträge erscheinen daher in deutscher Sprache (und nicht in dänischer) und seit 2018 auch in englischer Sprache. … I was born in Germany, have been married with a Dane since 1993 and are living in Denmark. Therefore, my posts are published in German (and not in Danish) and since 2018 in English as well.

6 Gedanken zu „Geschichten aus 1001 Nacht“

    1. Mir ist gerade ein Beitrag verschwunden mit Bildern und allem … dabei stand da „saved“ …

      Ich habe die Bücher bei einem Antiquariat im Chiemgau erstanden via ZVAB (Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher).

      Wieso schmerzende Füsse? Wenn man in der Stadt rumläuft? Die bekommt man doch überall … (???)

      Gefällt 1 Person

    1. Ich habe doch auf jeden Fall gelernt, dass man Frauen durch brutale Prügel unterwürfig machen kann, und dass Frauen generell unkeusches Verhalten an den Tag legen. Deshalb müssen sie sich wohl verhüllen und weggesperrt werden. Logischer wäre es, wenn sich die Männer verhüllen würden, um die armen schwachen Frauen nicht in Versuchung zu führen … 🙂
      Das war in der Vorgeschichte. Ob das heutige Sharia-Gesetz wohl den Namen von diesem Schah bekommen hat, Schahriar?

      Gefällt 1 Person

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